Die italienische Tageszeitung Il Sole 24 Ore (2.4.2009) fürchtet weniger die Attacken gegen Banker, denn die französische Mode, Manager gefangen zu nehmen
Protestwelle könnte Arbeitswelt erreichen
Die italienische Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore stellt die Kundgebungen zum G20-Gipfel in London und die Angriffe auf Unternehmer in Frankreich gegenüber: "Der entscheidende Unterschied ist, dass im Falle Frankreichs die Attacken gegen Manager aus der Industrie - nicht aus der Finanzwelt - gerichtet sind, und dass sich von Entlassung betroffene Arbeiter sowie Gewerkschafter beteiligen. ... Die Konflikte in Frankreich sind verglichen mit den Ausschreitungen der Globalisierungsgegner neu und weitaus beunruhigender. ... Es wäre wünschenswert, dass sich die Vertreter der Länder, die in London zum G20-Gipfel versammelt sind, nicht nur um die Demonstranten vor Ort, sondern vor allem um die Welle der Rebellenkonflikte kümmern. Diese könnten - auch durch die kulturelle Globalisierung der Medien - an Arbeitsplätzen ausgelöst werden, sollten die sozialen Auswirkungen der Krise nicht ausreichend Beachtung finden."
Protestwelle könnte Arbeitswelt erreichen
Die italienische Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore stellt die Kundgebungen zum G20-Gipfel in London und die Angriffe auf Unternehmer in Frankreich gegenüber: "Der entscheidende Unterschied ist, dass im Falle Frankreichs die Attacken gegen Manager aus der Industrie - nicht aus der Finanzwelt - gerichtet sind, und dass sich von Entlassung betroffene Arbeiter sowie Gewerkschafter beteiligen. ... Die Konflikte in Frankreich sind verglichen mit den Ausschreitungen der Globalisierungsgegner neu und weitaus beunruhigender. ... Es wäre wünschenswert, dass sich die Vertreter der Länder, die in London zum G20-Gipfel versammelt sind, nicht nur um die Demonstranten vor Ort, sondern vor allem um die Welle der Rebellenkonflikte kümmern. Diese könnten - auch durch die kulturelle Globalisierung der Medien - an Arbeitsplätzen ausgelöst werden, sollten die sozialen Auswirkungen der Krise nicht ausreichend Beachtung finden."
kg2u - am Donnerstag, 2. April 2009, 19:39 - Rubrik: Aktionsvorschlaege
Die Internetseite der Bundesagentur für Einkommen ist online. Damit ist jetzt der Antrag auf ein bedingungsloses Grundeinkommen leicht für jede Bundesbürgerin und jeden Bundesbürger verfügbar. Die Grundidee:
Das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) ermöglicht jedem Bürger, in Würde leben zu können, seine Existenz und Grundbedürfnisse zu sichern und an der Gesellschaft teilzuhaben. Es steht jedem frei, einen unbeschränkten Betrag hinzuzuverdienen oder auf Erwerbsarbeit zu verzichten. Jeder kann sich die Tätigkeit auswählen, die ihm sinnvoll und wichtig erscheint.
Das einzige Manko des Internetauftritts der Bundesbehörde ist die fehlende Möglichkeit, Anträge auch online zu stellen und direkt abzuschicken. Da das Grundeinkommen bedingungslos ist, sind schließlich keine weiteren Unterlagen nötig. Außerdem scheinen einige Links durcheinander gekommen zu sein - egal wohin man klickt, es erscheinen verwaltungsferne Seiten. Folgt man etwa dem Link "über uns" lädt die Seite der Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen. Verbesserungsbedarf gibt es also allemal.
Das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) ermöglicht jedem Bürger, in Würde leben zu können, seine Existenz und Grundbedürfnisse zu sichern und an der Gesellschaft teilzuhaben. Es steht jedem frei, einen unbeschränkten Betrag hinzuzuverdienen oder auf Erwerbsarbeit zu verzichten. Jeder kann sich die Tätigkeit auswählen, die ihm sinnvoll und wichtig erscheint.
Das einzige Manko des Internetauftritts der Bundesbehörde ist die fehlende Möglichkeit, Anträge auch online zu stellen und direkt abzuschicken. Da das Grundeinkommen bedingungslos ist, sind schließlich keine weiteren Unterlagen nötig. Außerdem scheinen einige Links durcheinander gekommen zu sein - egal wohin man klickt, es erscheinen verwaltungsferne Seiten. Folgt man etwa dem Link "über uns" lädt die Seite der Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen. Verbesserungsbedarf gibt es also allemal.
Volker_Schlicht - am Donnerstag, 2. April 2009, 09:30 - Rubrik: Fake
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