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KG in der Universitaet

Das Programm der Subversionstagung ist einsehbar:
http://subversionstagung.blogspot.com/.
Der Eintritt ist frei, für Auswärtige können wir auch einen Raum zum Übernachten zur Verfügung stellen. Wir bitten um Anmeldung, damit wir (wg. Kaffee und so) die Anzahl der Teilnehmer_innen ein bisschen einschätzen zu können.
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Subversive Aktion als emanzipatorische Praxis?

Linke Gruppen und Bewegungen nutzen für ihre politischen Interventionen vermehrt "subversive Aktionsformen" oder Methoden der Kommunikationsguerilla. Nicht zuletzt entstanden diese aus Unzufriedenheit mit traditionellen, auf Massenmobilisierung zielenden Aktivitäten und der Unflexibilität großer Organisationen. Seit den 1990er Jahren weisen Kritiker_innen jedoch darauf hin, dass das zersetzende Unterwandern von Kommunikationsstrukturen, Diskursen und Identitäten nur ohnehin vorhandene Tendenzen des "flexiblen" Kapitalismus auf die Spitze treibe. Sollte angesichts einer solchen Analyse wieder auf politische Identitätsbildung gesetzt werden, um
handlungsfähig zu bleiben?
Dieses Spannungsfeld wollen wir aus einer historisch-gesellschaftstheoretischen Perspektive vermessen und dabei konkreten Aktionen, ihren Funktions- und Wirkungsweisen, aber auch den an sie geknüpften Vorstellungen der Akteure nachgehen. Wir hoffen damit, Potenziale und Grenzen subversiver ktionsformen für eine emanzipatorische Praxis ausloten zu können.
Wann? 19. und 20. März 2011
Wo? Kulturzentrum Faust, Hannover

In den letzten Jahren ist als Trend zu verzeichnen, dass linke Gruppen und Bewegungen vermehrt subversive Aktionsformen oder Kommunikationsguerilla-Methoden für ihre politischen Interventionen nutzen. Sie knüpfen dabei an Aktionen an, die in den 60er/70er Jahren, aber auch schon früher, eher am Rande von revolutionären und anderen Protestbewegungen entwickelt wurden (z.B. durch die Situationistische Internationale, die Gruppe Spur, Subversive Aktion, Youth International Party). Diese Form der Praxis resultierte auch aus einer Unzufriedenheit mit traditionellen auf Massenmobilisierung zielenden Aktivitäten und der Unflexibilität großer Organisationen, geht meist von kleinen, wenig organisierten Gruppen aus und hat zum Ziel, die öffentliche Kommunikation zu stören und/oder durch eine subversive Nutzung etablierter Kommunikationsformen marginalisierte Inhalte in den öffentlichen Diskurs zu bringen.
Im Gegensatz zu diesem Trend gibt es relativ wenig theoretische Reflexionen, die die neuen Aktionsformen und ihre Attraktivität aus einer historischen, gesellschaftstheoretischen und sozialpsychologischen Perspektive in den Blick nehmen (erste Ansätze dazu gibt es z.B. in Büchern wie "Handbuch für Kommunikationsguerilla" oder "SUBversionen", ansonsten bleiben Publikationen zum Thema meist beschreibend). Um die politischen Potentiale, aber auch Schwächen dieser Interventionsformen genauer zu bestimmen, halten wir eine solche kollektive Theoriearbeit für notwendig – gerade angesichts der fehlenden Beständigkeit und der Vereinzelung der politischen Gruppen, die eine Tradierung der Erfahrungen und Reflexionen erschwert.
Grundsätzlich wäre danach zu fragen, in welcher historischen Situation sich diese Aktionsformen herausbildeten und -bilden, d.h. auf welche gesellschaftlichen Erfahrungen und Veränderungen damit reagiert wird. Vor diesem Hintergrund ginge es dann um eine Analyse der Funktionsweise dieser Aktionen und eine Einschätzung ihres politischen Werts für eine emanzipatorische Praxis. Welche Ziele verfolgen die politisch intendierten Aktionen (Sabotage, Irritation, Aufklärung, Aufbrechen verhärteter Strukturen, Agitation…)? Was macht die Attraktivität dieser Formen aus, welche psychischen Funktionen haben sie für alle Beteiligten von den InitiatorInnen bis zu den AdressatInnen, welche Hoffnungen knüpfen sich an sie? Welches Verhältnis haben sie zur medialen Öffentlichkeit, ist diese Zielscheibe, Medium oder im Gegenteil das Organ, welches die Aktion zum Spektakel macht? Gerade angesichts der Tatsache, dass mittlerweile nicht nur die Werbeindustrie, sondern auch rechte Gruppen mit solchen Aktionsformen arbeiten, ist genauer danach zu fragen, in welchen Situationen und Bereichen und unter welchen Umständen welche Formen der Intervention wirklich als Teil eines kritischen und emanzipatorischen Projekts zu verstehen sind.

Um diese und ähnliche Fragen diskutieren zu können, wird vom 19. bis 20.3. in Hannover eine kleine Tagung stattfinden, für die wir interessierte und interessante ReferentInnen suchen. Veranstalterin ist eine schon länger praktisch und theoretisch tätige Gruppe, die aus den Studierendenprotesten 2003 in Hannover hervorging und seither im inner- und außeruniversitären Kontext möglicherweise subversive Gesellschaftskritik zu betreiben versucht. Auf der Tagung soll es um eine theoretisch fundierte Selbstreflexion politischer Praxis und einen regen Austausch gehen, weniger um akademische, auf eine breite Öffentlichkeit bedachte Präsentation. Geplant sind 20minütige Vorträge, die immer auch einen Bezug zur konkreten Praxis haben sollen und bei Bedarf auch auf einem vorher verschickten, kurzen eigenen oder fremden Text oder anderen Materialien aufbauen dürfen. Im Anschluss an die Vorträge soll rege diskutiert werden.
Anreisekosten der ReferentInnen werden von uns übernommen und wir organisieren auch private Übernachtungsplätze.

Wir freuen uns über jegliche Referatsvorschläge (1 Seite), die bis zum 1.11. bei subversionstagung@gmx.de eintrudeln sollen. (Natürlich freuen wir uns auch über Mails, die nichts mit dem Thema zu tun haben.)

Zufallsfund: Simon Teune vom WZB schreibt in Heft 4/2008 von Psychologie & Gesellschaftskritik über Spaßguerilla seit den 1960ern. Der Text ist ein Vorabdruck aus Dieter Rucht, (Hrsg.) (zus. mit Sven Reichardt): Politischer Protest und Öffentlichkeit im 20. Jahrhundert. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

"Was ist denn bloß an der Uni Lüneburg los? Erst wurde die frühere Pädagogische Hochschule und spätere Universität in Leuphana, der Name einer antiken Siedlung an der Elbe, umbenannt. Dann wurde im Oktober der ehemalige Präsident der USA, Jimmy Carter, eingeflogen, um die Erstsemester zu begrüßen. Im kommenden Dezember soll gar Arnold Schwarzenegger dort verraten, wie er das Bildungssystem in Kalifornien erfolgreich umgebaut hat. Und während der Uni-Präsident Sascha Spoun emsig dabei ist, die Hochschule und ihr Image völlig umzukrempeln, soll demnächst ein vom Star-Architekten Daniel Libeskind entworfener Audimax entstehen. "Es wird ein Leuchtturm werden", sagt dazu Libeskind. Das behauptet jedenfalls die vermeintlich offizielle Webseite der Hochschule." (Quelle: Telepolis, 19.11.2007)

Die neue Lüneburger Uni hat ihren starken Auftritt hier und bei YouTube:


Die Süddeutsche Zeitung (7.6. 2007) veröffentlichte zu ihrem Bericht über die Rebel Clown Army in Heiligendamm eine Fotostrecke mit ziemlich vernünftigen Kommentaren und Bildunterschriften in Form eines Interviews mit Andrea Pabst ("Mit Seifenblasen gegen G8):


Sie ist Soziologin und erforscht in ihrer Dissertation Straßenproteste globalisierungskritischer Bewegungen und die Rolle, die Körper darin haben. In Rostock betreibt sie derzeit Feldforschung. (s.u.)

"Rote Nase statt schwarzem Kapuzenpulli: In Rostock irritieren Demonstranten in Clownskostümen mit ihrem friedlichen Protest und einer neuen Protestkultur die Polizei. Ein bebildertes Interview mit der Soziologin Andrea Pabst.


sueddeutsche.de: Frau Pabst, auf der Demonstration am Samstag sind Leute auf Stelzen mitgegangen, haben sich als Clowns verkleidet, große Puppen aus Pappmaché gebastelt und riesige Schneemänner schweben lasen. Ist diese Kreativität eine neue Protestform?


Andrea Pabst: In der Wissenschaft werden die Proteste gegen die Welthandelsorganisation in Seattle 1999 oft als Einschnittpunkt zitiert. Das kann man sehen wie man will. Aber seit bestimmt zehn Jahren sind Straßenproteste deutlich kreativer geworden - auch, um sich mit der Gewalterfahrung auseinanderzusetzen. Die Clowns zum Beispiel: Sie sagen deutlich, dass sie Angst um ihre Körper haben. Die Verkleidung ist ein Ausdruck ihrer bisherigen Erfahrung bei Straßenprotesten.


sueddeutsche.de: Rote Nase, bunte Perücken, geschminkte Gesichter - schützt die Verkleidung vor körperlicher Gewalt?

Pabst: Am Samstag konnte man tatsächlich erleben, dass Clowns mit ihrer Strategie sogar deeskalierend wirken. Sie gehen ganz nah an die Polizisten heran und machen dadurch eine andere Form von Interaktion möglich. Einmal, als 20 Polizisten auf den Platz der Kundgebung vordringen wollten, haben die Clowns sie gemeinsam mit anderen wortwörtlich zurückgetanzt.

sueddeutsche.de: Warum gerade Clownskostüme?

Pabst: Man könnte ganz plakativ sagen, dass es einfach nicht gut aussehen würde, wenn ein Clown von einem Polizisten niedergeschlagen wird. Und die Polizei hält sich vermutlich auch zurück, weil ihr der Umgang mit solchen Protestformen nicht klar ist. Die Clowns-Taktik funktioniert jedoch nur so lange bis die Polizei gelernt hat, darauf zu reagieren. Dieses Wechselspiel treibt die Entwicklung der Protestformen voran. Wenn die Aktivisten als Clowns die Polizei nicht mehr irritieren können, dann müssen sie sich etwas Neues ausdenken.

sueddeutsche.de: Gelten also schwarze Kapuzenpullis und Tücher vor dem Gesicht in der Protestkultur als rückschrittlich?

Pabst: Man kann beobachten, dass auch Aktivisten, die sich eigentlich dem Schwarzen Block zurechnen würden, schon an Aktionen von Clowns teilgenommen haben. Das ist eben das besondere an Protestformen. Sie sind nicht an eine bestimmte Gruppe gebunden. Jeder kann sich eine Clownsnase aufsetzen. Was er dann damit macht, ist eine ganz andere Frage. Der Schwarze Block tritt zwar homogen auf, ist aber in sich sehr vielfältig. Wenn man jeden einzelnen befragen würde, käme heraus, dass viele von ihnen inhaltlich und theoretisch umfangreich begründen können, warum sie in so einem Schwarzen Block laufen. Und dann gibt es vermutlich auch welche, die es einfach nur aufregend finden, schwarz verkleidet zu sein. Dabei müssen sie nicht unbedingt sagen, au ja, ich wollte schon immer auch mal Steine schmeißen.

sueddeutsche.de: Welche Bedeutung hat der Körpereinsatz bei Protesten?

Pabst: Man sieht das zum Beispiel an Tutti Bianchi aus Italien, die sich nach den Protesten in Genua aufgelöst haben: Die haben ganz bewusst den Einsatz ihrer Körper thematisiert. Sie traten in gepolsterten weißen Anzügen auf und thematisierten in Pamphleten die Verletzbarkeit des Körpers. Die Auseinandersetzung mit dem Körper spielt in den globalisierungskritischen Bewegungen eine immer größere Rolle.

sueddeutsche.de: Werden Sie selbst am Mittwoch ausprobieren, den ganzen Körper als Protestmittel einzusetzen? Nehmen Sie an den Blockaden teil?

Pabst: Ja. Ich finde es spannend, mit vielen sehr unterschiedlichen Menschen ein ganz konkretes Ziel zu haben: den Gipfel zu blockieren. Es entspricht zudem nicht meinem Wissenschaftsverständnis, mir die Dinge nur von außen anzusehen. Das funktioniert vom Thema her nicht, denn es geht auch um ganz individuelle Erfahrung. Das muss ich schon selbst erleben, um es nachvollziehen zu können."

Marcus S. Kleiner führte an der FH Dortmund, FB Design im Sommersemester 2006 ein Seminar "Kommunikationsguerilla" durch. Dazu gibt es auch ein Wiki
mit allen möglichen Hinweisen und Materialien.

MSKLEINER


Die Torte wurde zwar gegessen anstatt geworfen, aber sie hat M.S. Kleiner gut zum schwitzen gebracht. Dafür wurde ihm Pizza gebracht und sogar für ihn vorgelesen, damit er in Ruhe essen kann.

Folgender Vortrag im Kolloquium des Sonderforschungsbereiches (SFB 584) "Das Politische als Kommunikationsraum in der Geschichte" an der Uni Bielefeld vom 25.01.2006 ist nachzutragen:

Prof. Dr. Ingrid Gilcher-Holtey / Dr. Freia Anders (Bielefeld)
Gewaltsame Aktion und politische Kommunikation. Die Autonomen – eine „Kommunikationsguerilla“? (1977-1995) (Teilprojekt C 3)
Kommentar: PD Dr. Peter Imbusch (Marburg)


Das würde mich ja schon mal interessieren, was die so unter Kommunikationsguerilla verstehen. Gilcher-Holtey hat eine Reihe Publikationen in Sachen 1968 vorzuweisen. Und das Teil werden sie ja irgendwann auch veröffentlichen.

In der Katholischen Akademie Schwerte fand von 28.09.2005-30.09.2005 folgende akademische Tagung statt:

"1968: Musik und gesellschaftlicher Protest"

Wir zitieren aus dem Tagungsbericht (9.1. 2006) der geschichtswissenschaftlichen Mailingliste H-Soz-u-Kult:

"1968 als Jahr und Chiffre für Musikgeschichte und gesellschaftlichen Protest zu benennen, ist innerhalb der Kulturwissenschaften nicht neu. Auf dem Programm der musikwissenschaftlichen Tagung stand daher die interdisziplinäre Bestandsaufnahme zwischen Musik-, Sprach- und Sozialwissenschaften als neuer Ansatz. Welche Bezüge gibt es zwischen Frank Zappa, Antonio Gramsci und der Oper des Figaros? Kann 1968 als Chiffre in allen Disziplinen der Musikgeschichte wahrgenommen werden?"

Was hat das mit Kommunikationsguerilla zu tun. Das haben wir uns auch gefragt, sind dann aber auf zweifache Weise überrascht worden:


Zu Beginn führten Martin Klimke und Joachim Scharloth mit zwei aktuellen Analysen in das Thema ein. „The times they are a-changing“ so der Titel von Klimkes Vortrag, zeigte an einem aktuellen Filmbeispiel, „Die fetten Jahre sind vorbei“ den Wandel des Mythos um die so genannte 68er Generation. Das Zubehör und Kleidung der Roten Armee Fraktion längst in jedem Supermarkt erworben werden kann ist ein Zeichen für diesen Wandel; subversives Potential sei in solchen Symbolen folglich nicht mehr zu
finden. Mit Massenkonsum verschwindet offensichtlich die Symbolhaftigkeit eines jeden Gegenstandes. In Zeiten des benannten Massenkonsums wird es zunehmend schwerer, überhaupt noch irgendetwas als Protest wahrnehmen zu können.


Während es hier zunächst um die Frage nach dem Wandel der Bedeutung von Symbolen ging, zielte der nächste Beitrag auf das Herz des Themas dieses Blogs:

Joachim Scharloth stellte in seiner linguistischen Analyse die
Kommunikationsguerilla als neue Widerstandsform dar. Durch Störungen der Öffentlichkeit und Vereinnahmungsstrategien werde versucht, Angriffe auf die symbolisch hergestellte Ordnung auszuüben. Vorgespielte Tonbeispiele von Kartenkontrolleuren im öffentlichen Nahverkehr verdeutlichten den Anwesenden diese Störungen. Allein durch bewusste Betonung, ungewöhnliche Höflichkeit, oder eigener Wortwahl konnte in diesen Situationen Unbehagen und Performanzen hergestellt werden, so Scharloth.
Die öffentliche Ordnung geriet für einen kurzen Moment aus den Fugen.


Da würde doch noch mehr interessieren. Aber so müssen wir uns wohl bis zum Erscheinen des Tagungsbandes gedulden ...

In Frankfurt/Oder gab es im Sommersemester 2005 an der dortigen Uni (Matthias Rothe / wissenschaftlicher Mitarbeiter Linguistische Kommunikations- und Medienforschung an der Europa - Universität Viadrina) über "Kritik und Protest" ein Seminar ("BA-Vertiefungsthema"), in dem offenbar auch die Kommunikationsguerilla Thema war:

"Thema des Seminars sind Formen vorrangig linker Kritik der Gesellschaft wie sie sich vor allem seit dem 19. Jahrhundert entwickelt haben. Sie verbinden sich zum Beispiel mit den Namen Marx, Marcuse, Adorno, Sartre, Bachtin, Foucault und Negri. Die kritischen Theorien dieser Denker haben nicht zuletzt das Selbstverständnis der politischen Aktivisten geprägt. Daher versucht das Seminar in einem zweiten Schritt nachzuvollziehen, auf welche Weise sie in deren Programmatik einfließen und schließlich praktische Relevanz gewinnen. Wir werden uns in diesem Zusammenhang mit den Situationisten, der Kommune 1 und den globalisierungskritischen Bewegungungen beschäftigen."

Das Essaythema für die schriftliche Hausarbeit soll niemandem vorenthalten bleiben:

11. Essay (Handbuch der Kommunikationsguerilla, 0 bis 37; 174 bis Schluss)
Worin besteht das Konzept der Kommunikationsguerilla? Wie wird es legitimiert (seine Notwendigkeit begründet?)
Handelt es sich um eine neue politische Aktionsform? Ist sie eine den sozialen, ökonomischen und politischen Verhältnissen unserer Gegenwart angemessene Aktionsform? Diskutieren Sie!

 

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