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Weiterbildung

:: Sunday October 25th :: London :: 6:30-7:30pm :: Main Hall in the Kobi Nazrul Centre
As part of the This is Not a Gateway Festival (http://www.thisisnotagateway.net)

Autonomous politics have a long and rich relation with artistic production and movements. From Dada through Reclaim the Streets, aesthetic politics have been essential in expanding the collective imaginations of revolutionary movements, turning social resistance into joyful encounters, communicating rage at injustice with poetry and beauty. Come join us to celebrate the release of two books that explore the ongoing relation of radical aesthetics and politics: Paper Politics: Socially Engaged Printmaking Today by Josh Macphee (PM Press), a major new collection of contemporary politically and socially engaged printmaking, and Imaginal Machines: Autonomy & Self-Organization in the Revolutions of Everyday Life by Stevphen Shukaitis (Autonomedia / Minor Compositions), an philosophical inquiry into the formation of collective imagination in social movement organizing. Josh and Stevphen will present and discuss their books while engaging in a broader conversation about art and politics with Anja Kanngieser.
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Josh MacPhee is a Brooklyn-based artist, curator, designer and activist currently living in Brooklyn, NY. His work often revolves around themes of radical politics, privatization and public space. He regularly produces posters and graphics for political groups and events, as well as to sell on Justseeds.org, a political art collective he helped found. He organizes the Celebrate People's History Poster Series and is often in front of his computer designing books for PM Press.
Stevphen Shukaitis is an editor at Autonomedia and lecturer at the University of Essex. He is the editor (with Erika Biddle and David Graeber) of Constituent Imagination: Militant Investigations // Collective Theorization (AK Press, 2007). His research focuses on the emergence of collective imagination in social movements and the changing compositions of cultural and artistic labor. For more on his work and writing, see http://stevphen.mahost.org.
Anja Kanngieser is a cultural geographer, who is involved in political and social collectives in Australia and Germany. She has been working on examining the intersections between aesthetics and activism, specifically German activist groups that use aesthetic techniques as a means of articulating their dissent. She is also involved in the future archives project, and works with installation and radio.

Minor Compositions: http://www.minorcompositions.info
Autonomedia: http://www.autonomedia.org
PM Press: http://www.pmpress.org



Workshops // Feste // Aktionen // Infos // Austausch
(Wo? in Wien)

mehr unter: http://kulturstattwien.info

Stefan Zahlmann, Fachbereich Geschichte, Universität Konstanz rezensiert:
Arnold, Klaus; Behmer, Markus; Semrad, Bernd (Hrsg.): Kommunikationsgeschichte. Positionen und Werkzeuge. Ein diskursives Hand- und Lehrbuch (= Kommunikationsgeschichte Bd. 26). Münster: LIT Verlag 2008. ISBN 978-3-8258-1309-3; 458 S.; EUR 39,90.
Und zwar genau hier für H-Soz-u-Kult.

Diskussionversanstaltung im JUZ Bockenheim:

Mit "der Finanzkrise" wird weit verbreitet das "Ende des Neoliberalismus" verbunden. In den bürgerlichen Medien wird zum einen die Angst der bisherigen Meinungsführer(Innen?) vor dem Verlust der Deutungshoheit spürbar, wenn sie (seltsam unangebracht) vor dem Rückfall in den Staatssozialismus warnen, zum anderen wittern bisher abgehalfterte Sozialdemokrat_innen oder Attacler_innen eine neue Chance zur staatlichen Einhegung des bösen Marktkapitalismus. Linksradikale Diskussionen hängen dem bisher noch etwas nach, wenn etwa im Privaten Freude aufkommt, dass nun doch (endlich?) die Krise kommt und bisher auf der Gewinnerseite stehende Bänker_innen auch mal ihre Felle davon schwimmen sehen. Allerdings scheint auch unklar, was da eigentlich gerade passiert und welche Bedeutung dem zuzumessen ist. Davon isoliert schwebt gleichzeitig im Raum, dass Auswirkungen einer allgemeinen Krise eventuell auch "eine_n selbst" treffen könnten.

Doch um was für eine Krise handelt es sich eigentlich? Ökonomisch? Politisch? Oder beides? Ist wirklich das Ende einer Epoche der kapitalistischen Entwicklung gekommen oder geht es nach kurzer Eintrübung weiter wie bisher? Oder geht es sowieso immer so weiter wie bisher? Doch wenn es wirklich eine Krise ist, könnte es nicht sein, dass auch wieder kleine Spalten sich öffnen für andere Lebensentwürfe und Utopien? Müssten jetzt nicht alle Ideen von einer anderen Welt - vom Kommunismus vielleicht? - entwickeln, aufstehen und sie herausbrüllen? Oder davon flüstern?
Nach kurzem Eingangsstatement wollen wir dies mit möglichst vielen anderen die sich dem emanzipativem Spektrum zuordnen mit offenem Visier und ohne schon fertige Antworten zu haben diskutieren.

Montag 3.11.08
20.00 Uhr
JUZ Bockenheim

Institut für Hand und Kopfarbeit mit FreundInnen der Revolution

Freitag, 23. Mai 08, Heidelberg
http://www.attac.de/aktionsakademie2008/cms/

Kommunikationsguerilla ist ein von der autonomen a.f.r.i.k.a.-gruppe im 1997 erschienen „Handbuch der Kommunikationsguerilla“ geprägter Begriff, der (fälschlicherweise) oft mit Begriffen oder Aktionsformen wie Spaßguerilla, Cultural Jamming oder sogar Adbusting gleichgesetzt wird. Es handelt sich um einen strategischen Ansatz mit ganz unterschiedlichen Formen (z.B. Fakes, Adbusting, Verstecktes Theater, Jubeldemos, Tortenwerfen,... siehe: http://kommunikationsguerilla.twoday.net/) bei dem ausgehend von Analysen der Kommunikationsstrukturen und Machtverhältnisse versucht wird, Personen dazu zu bringen, zu überdenken, wem sie was glauben, und warum sowie zu verwirren und infrage zustellen, was als „wahr“ und „richtig“ gilt, ohne Agitation oder Propaganda zu betreiben und dem fremden „falschen“ ein eigenes „richtig“ entgegen zu stellen. Im Workshop werden Formen der Kommunikationsguerilla zusammengetragen und erläutert, theoretische Hintergründe beleuchtet und Möglichkeiten für den Einsatz dieser Strategie diskutiert.

Referent: Marc Amann, Herausgeber des Buches "go.stop.act! Die Kunst des kreativen Straßenprotests". Blog: http://kreativerstrassenprotest.twoday.net

Wir wissen zwar nicht, was dieser - in den Umweltschutz-News angekündigten - da wirklich machen und bevor man für so etwas Geld ausgibt, sollte man sich das nochmals genau anschauen, aber immerhin.

09.03.2006-12.03.2006
Direct Action: Praktische Methoden kreativen Widerstands:
Straßentheater, Kommunikationsguerilla & Co.


Kleine Einführung und viel Ausprobieren: Der "Grundkurs" für alles, was kreative Aktion ausmacht:

* Einführung in verschiedene Aktionsmethoden an Beispielen, Berichten, Fotos und Filmen

* Vertiefungen zu Straßentheater und mehr (je nach Wünschen)

* Trainings, z.B. verstecktes Theater, Mars-TV
Diskussionen zu Inhalten von Aktionen usw.

Veranstaltunsort:
Projektwerkstatt Saasen
Ludwigstr. 11, 35447 Reiskirchen-Saasen
Tel: 06401/90328-3, Fax -5, Funk: 0171/8348430
www.projektwerkstatt.de/saasen

Tagung ZUGABE, ziviler Ungehorsam im Wendland, Feb. 2006
Ziviler Ungehorsam hat schon oft die politische Wirklichkeit verändert. Ob in Mutlangen, Büchel, Gorleben oder der freien Heide, ob gegen Atomkraft, Gentechnik oder gegen den Krieg: Sehr viele Menschen haben sich aus unterschiedlichen Anlässen an gewaltfreien Aktionen beteiligt. Von der Sitzblockade über Feldbesetzungen bis hin zu neuen Formen der Kommunikationsguerilla: die Formen sind vielfältig und haben sich mit der Zeit auch verändert. Es ist Zeit, in dieser Vielfalt zusammenzukommen - deshalb diese Tagung

via Kreativer Straßenprotest

Es geht nur anders - Dortmunder Perspektivenkongress

Kongres
Für den 17. und 18. Juni 2005 planen verschiedene Initiativen und Organisationen aus Dortmund und Umgebung einen Kongress, bei dem sich Menschen aus sozialen Bewegungen und Organisationen, Gewerkschaften und Verbänden treffen, um über Zukunftsfragen unserer Gesellschaft, soziale Reformpolitik, globale und lokale Zusammenhänge zu diskutieren.

Der Kongress findet statt in der Fachhochschule Dortmund, Sonnenstraße. Die Auftaktveranstaltung beginnt am Freitag Abend um 18.00 Uhr. Foren und Workshops zu verschiedensten Themen der Sozial-, Wirtschafts- und Umweltpolitik folgen am Samstag. Eingerahmt wird das Ganze von einem politischen Kulturprogramm.







Workshop I: Kommunikationsguerilla

Wie können öffentliche Räume und Menschen erreicht werden? Aspekte einer anderen Kommunikation

Ort:
Zeit: 11.30 - 16.30

verantwortlich: Anne Eberle
Referentin für Kampagnen, Aktionen und Öffentlichkeit im ver.di-Erwerbslosenausschuss

Wenn´s mal wieder brennt – gilt der erste Gedanke von Aktivisten einem Infostand, einer Flugblattaktion, einer Kundgebung oder Demonstration. Und jedesmal ist die Enttäuschung groß, wenn nur eine Handvoll von Aktivisten mitmachen, dass weder die Medien reagieren, noch die die Bevölkerung sich interessiert.

Gibt es Alternativen zur bisherigen Praxis? Im Workshop sollen ungewöhnliche Aktionsformen entwickelt werden.

* Wie kann Frau/Mann dem herrschenden Zeitgeist und seinen
Medien trotzen?
* Wie kann Frau/Mann anders agieren, als üblicherweise erwartet
wird?
* Wie kann Frau/Mann sich gängigen Formen der Kommunikation
und des „Dialogs“ entziehen?


 

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