Angewandter Realismus
Amerikanerin verkauft ihre Stirn als tätowierte Dauerwerbefläche
Sieben Stunden lang versuchte Tätowierer Don Brouse die Ehefrau von ihrem wollen abzubringen. Er redete auf sie ein, versuchte sie sanft davon zu überreden, dass sie in keiner Weise ihr weiteres Leben mit dem Schriftzug GOLDENPALACE.COM auf der Stirn herumrennen könne. Es nutzte alles nichts. im Endeffekt nahm er den seltsamen Auftrag an und ritzte ihr die je 2,5 cm großen Buchstaben direkt unter den Haarstrich, damit sie mindestens von einem Haarband oder einem Hut verdeckt werden können.
Von allen Opfern, die jeglicher macht, ist dies ein kleines", meinte Karolyne Smith. "Ein kleines Opfer für eine bessere Zukunft meines Sohnes." Auf den ersten Blick sei die Kampagne eventuell eine Riesendummheit. "Aber für mich sind 10.000 Dollar so viel wie eine Million. Ich lebe nur einmal, und ich mache es für meinen Sohn." Mit ihrem Freund Jeremy hatte die 30-jährige Mutti aus Salt Lake City die Kampagne zuvor diskutiert. Wochenlang und immer wieder. Anfangs war er dagegen, aber dann willigte er ein. im Endeffekt will Karolyne ihren elfjährigen Sohn auf eine bessere Schule schicken. Die kostet Geld. Und sie mag es, wenn sich die Menschen auf der Straße und in der Disko nach ihr drehen.
Mehr dazu HIER: Nur ein kleines Opfer






Sieben Stunden lang versuchte Tätowierer Don Brouse die Ehefrau von ihrem wollen abzubringen. Er redete auf sie ein, versuchte sie sanft davon zu überreden, dass sie in keiner Weise ihr weiteres Leben mit dem Schriftzug GOLDENPALACE.COM auf der Stirn herumrennen könne. Es nutzte alles nichts. im Endeffekt nahm er den seltsamen Auftrag an und ritzte ihr die je 2,5 cm großen Buchstaben direkt unter den Haarstrich, damit sie mindestens von einem Haarband oder einem Hut verdeckt werden können.
Von allen Opfern, die jeglicher macht, ist dies ein kleines", meinte Karolyne Smith. "Ein kleines Opfer für eine bessere Zukunft meines Sohnes." Auf den ersten Blick sei die Kampagne eventuell eine Riesendummheit. "Aber für mich sind 10.000 Dollar so viel wie eine Million. Ich lebe nur einmal, und ich mache es für meinen Sohn." Mit ihrem Freund Jeremy hatte die 30-jährige Mutti aus Salt Lake City die Kampagne zuvor diskutiert. Wochenlang und immer wieder. Anfangs war er dagegen, aber dann willigte er ein. im Endeffekt will Karolyne ihren elfjährigen Sohn auf eine bessere Schule schicken. Die kostet Geld. Und sie mag es, wenn sich die Menschen auf der Straße und in der Disko nach ihr drehen.
Mehr dazu HIER: Nur ein kleines Opfer






valexx - am Sonntag, 1. November 2009, 03:31 - Rubrik: Angewandter Realismus
Morgen, Freitag, 20.1. , 20 Uhr, Demokratisches Zentrum Ludwigsburg, Wilhelmstr. 45/1:
Ausstellungseröffnung:
Subitoys - New toys for a new world!
Spielzeuge waren einst handgefertigt und zum Spielen, heute sind sie hervorragend gefertigte industrielle Produkte mit einem weltweiten Verbreitungsgrad und werden oftmals gesammelt. Wer kennt nicht die "Diddlmaus" oder die "Barbie-Puppe"? Beide haben längst eine Popularität erreicht, die diejenige des Papstes oder des regierenden amerikanischen Präsidenten übertrifft. Zeit, sich mal genauer mit Spielzeug zu beschäftigen und zwar in Form einer Kunst-Ausstellung eines jungen und dynamischen Unternehmens: Subitoys. Subitoys, der weltweit kleinste, aber theorielastigste Spielzeugkonzern, zeigt im DemoZ Ludwigsburg ab 20. Januar 2006 neueste Produkte.
Nachdem sie mit Arbeiten wie "Serialkiller" und dem "China-Barbie-Massaker" schon durch die halbe Republik gereist sind, wenden sich Axel Ebinger, Su Montoya und Billy Hutter, die drei gleichberechtigten VizepräsidentInnen des Unternehmens, jetzt anderen Themen zu. Im DemoZ Ludwigsburg werden sie zur Eröffnung ihrer neusten Ausstellung ihre Produkte vorstellen, u.a. zum Themenfeld 2. Juni 1967 mit der Collagen-Serie "Seargent Pepper". Darüber hinaus werden sie uns unentbehrliche Informationen aus der Plastikwelt in Form des ungeheuer lehrreichen Spielzeug-Quiz mit dem schönen Titel präsentieren: "Du bist Donald".
Vgl. a. den Beitrag zu Subitoys vom Februar
Ausstellungseröffnung:
Subitoys - New toys for a new world!
Spielzeuge waren einst handgefertigt und zum Spielen, heute sind sie hervorragend gefertigte industrielle Produkte mit einem weltweiten Verbreitungsgrad und werden oftmals gesammelt. Wer kennt nicht die "Diddlmaus" oder die "Barbie-Puppe"? Beide haben längst eine Popularität erreicht, die diejenige des Papstes oder des regierenden amerikanischen Präsidenten übertrifft. Zeit, sich mal genauer mit Spielzeug zu beschäftigen und zwar in Form einer Kunst-Ausstellung eines jungen und dynamischen Unternehmens: Subitoys. Subitoys, der weltweit kleinste, aber theorielastigste Spielzeugkonzern, zeigt im DemoZ Ludwigsburg ab 20. Januar 2006 neueste Produkte.Nachdem sie mit Arbeiten wie "Serialkiller" und dem "China-Barbie-Massaker" schon durch die halbe Republik gereist sind, wenden sich Axel Ebinger, Su Montoya und Billy Hutter, die drei gleichberechtigten VizepräsidentInnen des Unternehmens, jetzt anderen Themen zu. Im DemoZ Ludwigsburg werden sie zur Eröffnung ihrer neusten Ausstellung ihre Produkte vorstellen, u.a. zum Themenfeld 2. Juni 1967 mit der Collagen-Serie "Seargent Pepper". Darüber hinaus werden sie uns unentbehrliche Informationen aus der Plastikwelt in Form des ungeheuer lehrreichen Spielzeug-Quiz mit dem schönen Titel präsentieren: "Du bist Donald".
Vgl. a. den Beitrag zu Subitoys vom Februar
contributor - am Donnerstag, 19. Januar 2006, 20:49 - Rubrik: Angewandter Realismus

Um 1935: NS-Kundgebung auf dem Ludwigsplatz
70 Jahre danach: Nichts hat sich verändert: Wir sind Papst, Kanzlerin und Deutschland. Jetzt wissen wir wenigstens wie und wo sich Werber inspieren lassen. Danke Jung von Matt, Kemper Trautmann und Fischer-Appelt!
Quelle des Bildes:
Ludwigshafen - ein Jahrhundert in Bildern
Veröffentlichungen des Stadtarchivs
Hrsg.: Stadtarchiv Ludwigshafen am Rhein
Ludwigshafen am Rhein
Stadtarchiv, 1999
ISBN 3-924667-29-2
blisset3000 - am Donnerstag, 24. November 2005, 13:36 - Rubrik: Angewandter Realismus
Im Weissen Rössl
"Im Salzkammergut, da kamma gut lustig sein!" – Nach dem
Historiendrama "Sommernachtsficknam", dem experimentellen
Rührstück "Ubu auf dem Mond" und der Tiefschlag-Burleske "Der
zerbrochene Krug" wendet sich das Buero für angewandten Realismus Ludwigshafen in diesem Sommer seiner wahren Bestimmung zu: der Operette. Mit von der Partie ein original totes Pferd, ein altes Hallenbad, eine Weißwurst-Performance, jede Menge Dirndl und zwei Dutzend sanges- und schauspielfreudige Menschen, die dafür sorgen, dass vom Weißen
Rössl in der Peter-Alexander-Sonntagnachmittga-im-ZDF-Version nur
noch wenig übrig bleibt. Und für die musikalische Begleitung ist niemand
Geringeres als Alleinunterhalter-Legende MC Orgelmüller zuständig.
Keine Angst. Alles wird gut.
Termine: 20. & 22. August, jeweils 20 Uhr
Ort: Altes Hallenbad Nord, Pettenkoferstr. 7, Ludwigshafen
Eintritt: 5 Euro
kartenreservierung: buero@angewandter.de
"Im Salzkammergut, da kamma gut lustig sein!" – Nach dem
Historiendrama "Sommernachtsficknam", dem experimentellen
Rührstück "Ubu auf dem Mond" und der Tiefschlag-Burleske "Der
zerbrochene Krug" wendet sich das Buero für angewandten Realismus Ludwigshafen in diesem Sommer seiner wahren Bestimmung zu: der Operette. Mit von der Partie ein original totes Pferd, ein altes Hallenbad, eine Weißwurst-Performance, jede Menge Dirndl und zwei Dutzend sanges- und schauspielfreudige Menschen, die dafür sorgen, dass vom Weißen
Rössl in der Peter-Alexander-Sonntagnachmittga-im-ZDF-Version nur
noch wenig übrig bleibt. Und für die musikalische Begleitung ist niemand
Geringeres als Alleinunterhalter-Legende MC Orgelmüller zuständig.
Keine Angst. Alles wird gut.
Termine: 20. & 22. August, jeweils 20 Uhr
Ort: Altes Hallenbad Nord, Pettenkoferstr. 7, Ludwigshafen
Eintritt: 5 Euro
kartenreservierung: buero@angewandter.de
contributor - am Montag, 23. August 2004, 13:07 - Rubrik: Angewandter Realismus
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