Wer aber legt diese Klassenjustiz lahm?
Es ist offensichtlich kein Vorwand zu blöd, um diejenigen zum Schweigen zu bringen, die ungehorsam und aufmüpfig dem neoliberalen Zeitgeist widerstehen.
Der Vorwand ist eine Bezugnahme auf einem gefakten Schreiben der Bochumer Bundesagentur für Arbeit vom Dezember vergangenen Jahres. Dabei wird auf die "Aktion "Agenturschluss" unter Bezugnahme auf die Homepage bei LabourNet verwiesen. Das" Kommando Paul Lafargue " tritt keineswegs im Namen von LabourNet auf. Es stellt nur einen Zusammenhang mit der gleichzeitig laufenden bundesweiten Aktion her.
Presseerklärung des Labournet.de e.V. und der Redaktion des Internetportals LabourNet Germany
Bochum, den 06.07.2005
Am Dienstag, dem 05.07.2005 wurde zeitgleich gegen 06:30 Uhr eine Hausdurchsuchung bei Mag Wompel (verantwortliche Chefredakteurin), Wolfgang Schaumberg (Vorstandsvorsitzender des Trägervereins) und Ralf Pandorf (Redaktion und Vorstand), alle wohnhaft in Bochum, durchgeführt.
Es wurden sämtliche Computer (Laptops, Server, Ersatzgeräte), viele CD-ROMs, Disketten und Teile des archivierten Schriftverkehrs beschlagnahmt.
Der Beschluß der Hausdurchsuchung wurde durch das Amtsgericht in Bochum (Zuständiger Richter: Gerkau; Aktenzeichen: 64 GS – 3146/05) erlassen und begründet sich auf den Verdacht der Urkundenfälschung.
Nach Aussagen eines an der Durchsuchung beteiligten Beamten, wurde offenbar unter dem Datum des 14.12.2004 ein angebliches Schreiben der Bundesagentur für Arbeit – Bochum – als Flugblatt verteilt. Unterschrieben sei es von einem Angestellten des Bochumer Arbeitsamtes mit gefälschter Unterschrift. Auf dem Flugblatt findet sich angeblich der Zusatz „Paul Lafarque – LabourNet“.
Das Flugblatt liegt uns nicht vor und über den Inhalt können zurzeit keine Aussagen gemacht werden.
Der gesamte Vorgang ist uns nicht bekannt, offenbar wurde der Name LabourNet missbraucht.
Per Rechtsanwalt drängen wir auf die sofortige Herausgabe der beschlagnahmten Gegenstände.
Wir protestieren auf schärfste gegen diese völlig überzogene und unverhältnissmäßige Aktion und sehen unser Recht auf Freiheit der Presse in höchstem Maße verletzt.
Nähere Informationen finden Sie auf unserer Homepage http://www.labournet.de wo wir alle neuen Nachrichten zu diesem Fall veröffentlichen werden.
Mag Wompel
Wolfgang Schaumberg
Ralf Pandorf
Also nichts wie herraus mit dem geklauten technischen Equipement!!!
Es ist offensichtlich kein Vorwand zu blöd, um diejenigen zum Schweigen zu bringen, die ungehorsam und aufmüpfig dem neoliberalen Zeitgeist widerstehen.
Der Vorwand ist eine Bezugnahme auf einem gefakten Schreiben der Bochumer Bundesagentur für Arbeit vom Dezember vergangenen Jahres. Dabei wird auf die "Aktion "Agenturschluss" unter Bezugnahme auf die Homepage bei LabourNet verwiesen. Das" Kommando Paul Lafargue " tritt keineswegs im Namen von LabourNet auf. Es stellt nur einen Zusammenhang mit der gleichzeitig laufenden bundesweiten Aktion her.
Presseerklärung des Labournet.de e.V. und der Redaktion des Internetportals LabourNet Germany
Bochum, den 06.07.2005
Am Dienstag, dem 05.07.2005 wurde zeitgleich gegen 06:30 Uhr eine Hausdurchsuchung bei Mag Wompel (verantwortliche Chefredakteurin), Wolfgang Schaumberg (Vorstandsvorsitzender des Trägervereins) und Ralf Pandorf (Redaktion und Vorstand), alle wohnhaft in Bochum, durchgeführt.
Es wurden sämtliche Computer (Laptops, Server, Ersatzgeräte), viele CD-ROMs, Disketten und Teile des archivierten Schriftverkehrs beschlagnahmt.
Der Beschluß der Hausdurchsuchung wurde durch das Amtsgericht in Bochum (Zuständiger Richter: Gerkau; Aktenzeichen: 64 GS – 3146/05) erlassen und begründet sich auf den Verdacht der Urkundenfälschung.
Nach Aussagen eines an der Durchsuchung beteiligten Beamten, wurde offenbar unter dem Datum des 14.12.2004 ein angebliches Schreiben der Bundesagentur für Arbeit – Bochum – als Flugblatt verteilt. Unterschrieben sei es von einem Angestellten des Bochumer Arbeitsamtes mit gefälschter Unterschrift. Auf dem Flugblatt findet sich angeblich der Zusatz „Paul Lafarque – LabourNet“.
Das Flugblatt liegt uns nicht vor und über den Inhalt können zurzeit keine Aussagen gemacht werden.
Der gesamte Vorgang ist uns nicht bekannt, offenbar wurde der Name LabourNet missbraucht.
Per Rechtsanwalt drängen wir auf die sofortige Herausgabe der beschlagnahmten Gegenstände.
Wir protestieren auf schärfste gegen diese völlig überzogene und unverhältnissmäßige Aktion und sehen unser Recht auf Freiheit der Presse in höchstem Maße verletzt.
Nähere Informationen finden Sie auf unserer Homepage http://www.labournet.de wo wir alle neuen Nachrichten zu diesem Fall veröffentlichen werden.
Mag Wompel
Wolfgang Schaumberg
Ralf Pandorf
Also nichts wie herraus mit dem geklauten technischen Equipement!!!
contributor - am Mittwoch, 6. Juli 2005, 15:48 - Rubrik: Fake
kg2u meinte am 7. Jul, 14:51:
Zur weiteren Entwicklung
vgl. die Erklärungen auf der LabourNet-Homepage: http://www.labournet.de/ueberuns/beschlagnahme/zurlage0707051200.html