Wer auch immer Google regelmäßig bei der Füllung von Wissenslücken nutzt, stösst zwangsläufig auf die Wikipedia.
Hier wird Wissen von "Wissenden" vermittelt.
Zu Deutsch: Jeder darf "Wissen" publizieren. Für die Richtigkeit wird nirgends eine Gewähr übernommen. Da sich selten jemand die Mühe macht, die Realität und Richtigkeit dieser Informationen zu prüfen, wird immer mehr Halb- und Falschwissen mit der (eigentlich extrem positiven) Wikipedia-Idee verbreitet.
Um auf diesen Missstand hinzuweisen wurde wikifake.blogspot.com ins Leben gerufen. Eine Page, die eine laufende Unterwanderung der Wikipedia dokumentiert. Hierbei wird die Geschichte um eine historische Persönlichkeit erweitert, die es (leider?) nie gegeben hat, um letztlich das ganze Projekt offenzulegen und den Nutzern aufzuzeigen, wie oft Vertrauen in Information unberechtigt ist.
Wir werden sehen, wohin das führt.
Hier wird Wissen von "Wissenden" vermittelt.
Zu Deutsch: Jeder darf "Wissen" publizieren. Für die Richtigkeit wird nirgends eine Gewähr übernommen. Da sich selten jemand die Mühe macht, die Realität und Richtigkeit dieser Informationen zu prüfen, wird immer mehr Halb- und Falschwissen mit der (eigentlich extrem positiven) Wikipedia-Idee verbreitet.

Wir werden sehen, wohin das führt.
florian_cramer meinte am 7. Mär, 19:32:
Wikifake
Der schwülstige Stil des Wikifake-Blogs nervt. Ansonsten ist das Projekt nicht neu. Traditionell hat praktisch jede klassische Enzyklopädie und jedes wissenschaftliche Lexikon von Rang und Namen immer einen Fake-Eintrag gehabt. Meine Erfahrung nach haben die Wikipedia-Administratoren jedoch solch eine Paranoia vor Fälschungen, dass sie Artikel selbst dann umgehend löschen, wenn sie real existierende, aber weniger bekannte Personen der Zeitgeschichte (wie z.B. obskure Künstler) beschreiben. Standardreferenz der Wikipedia-Administratoren für die enzyklopädische Relevanz einer Person ist übrigens die biographische Datenbank der Deutschen Bibliothek. Der Wikifake-Blogger müsste da schon höhere Hacking-Künste aufbieten als nur ein paar manipulierte Google-Treffer... Wetten, dass er scheitert?
contributor antwortete am 7. Mär, 20:41:
Ist der Wikipedia-Fake der Fake?
Man könnte fast den Eindruck gewinnen, als ob die Androhung des Fakes der Fake ist. Irgendwie muss man ja die Wikipedia-MacherInnen auf Trab halten ;-)Der Furor des Eintrags verweist auf zwei Möglichkeiten.
1. Da meint es einer/e ernst (und will sich die Hörner abstoßen - wetten, dass ihm/ihr das bald zu langweilig wird und der/das Blog bald verwaist ist?).
2. Das ist schon wieder so stier, dass es nur ein Fake sein kann.
Wir werden sehen .... Blogs sind doch herrliche Spielzeuge ....