Zu dem elektronischen Musikfestival Nuit Sonores in Lyon organisierten Unchi und Kanardo die urbane Ausstellung "PANOS". Vom 19.Mai 2004 bis Ende August konnte man in der gesamten Stadt 100 gefakte Strassenschilder sehen, die von 40 internationalen KünstlerInnen gestaltet wurden.
Gute Idee, nur leider blieben die meisten Beiträge im typischen Logotyping stecken - die meisten beteiligten KünstlerInnen nutzen das "BOPANO" ("das schöne Schild") nur dazu, um ihr übliches Logo zu projezieren.
Aber das könnte man doch besser machen, oder?
Gute Idee, nur leider blieben die meisten Beiträge im typischen Logotyping stecken - die meisten beteiligten KünstlerInnen nutzen das "BOPANO" ("das schöne Schild") nur dazu, um ihr übliches Logo zu projezieren.
Aber das könnte man doch besser machen, oder?
tobias fuchs - am Mittwoch, 25. August 2004, 01:31 - Rubrik: Fake
Endlich Plüschmikroben zum kuscheln!
tobias fuchs - am Mittwoch, 25. August 2004, 01:23 - Rubrik: Wie kann ich hier mitmachen
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News.ch berichtete am Dienstag, 4. Mai 2004:
Bern - Die Tortenattacke gegen Bundesrat Hans-Rudolf Merz und die Biergüsse über Bundesrat Pascal Couchepin bleiben vorerst ungestraft. Die Täter sind zwar von der Polizei registriert worden, doch haben die Bundesräte bisher keine Anzeige erstattet.
Es seien nach der - missglückten - Tortenattacke gegen Finanzminister Merz am Montagabend in Muri-Gümligen BE noch keine juristische Massnahmen ins Auge gefasst worden, sagte Dieter Leutwyler, Sprecher des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD), auf Anfrage. Mit einer Anzeige würde dieser Angelegeheit zuviel Popularität verschafft werden.
Erste Abklärungen hätten gezeigt, dass es sich um ein Antragsdelikt handle. Dabei müsste Bundesrat Merz Anzeige erstatten, was zuviel Aufheben verursachen würde, sagte Leutwyler. Die beiden 20- bis 22-jährigen Tortenwerfer waren auf den Polizeiposten gebracht und nach Erfassung der Personalien wieder freigelassen worden.
Ähnlich sieht es im Fall von Bundesrat Couchepin aus, der Ende April in Lugano mit Bier begossen wurde. Eine Anzeige wäre kontraproduktiv, sagte Jean-Marc Crevoisier, Sprecher des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI). Man habe sich die Frage nach einer Anzeige nicht einmal gestellt.
Sowieso sei der Vorfall Sache der Sicherheit, und die Sicherheitsdienste hätten korrekt gehandelt, sagte Crevoisier weiter. Einige wenige Leute seien bei dem Anlass in Lugano aufgeregt gewesen und schadeten durch ihr Verhalten viel mehr ihrer eigenen Organisation als Innenminister Couchepin.
Merz und Couchepin hatten die Attacken unbeschadet überstanden. Im Fall von Couchepin entschuldigte sich auch die Tessiner Handelskammer für den unfreundlichen Empfang. Sie machte dafür aber eine Gruppe von Gewalttätern verantwortlich, die von einigen Gewerkschaftern angeführt worden seien.
bert (Quelle: sda)
Bern - Die Tortenattacke gegen Bundesrat Hans-Rudolf Merz und die Biergüsse über Bundesrat Pascal Couchepin bleiben vorerst ungestraft. Die Täter sind zwar von der Polizei registriert worden, doch haben die Bundesräte bisher keine Anzeige erstattet.
Es seien nach der - missglückten - Tortenattacke gegen Finanzminister Merz am Montagabend in Muri-Gümligen BE noch keine juristische Massnahmen ins Auge gefasst worden, sagte Dieter Leutwyler, Sprecher des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD), auf Anfrage. Mit einer Anzeige würde dieser Angelegeheit zuviel Popularität verschafft werden.
Erste Abklärungen hätten gezeigt, dass es sich um ein Antragsdelikt handle. Dabei müsste Bundesrat Merz Anzeige erstatten, was zuviel Aufheben verursachen würde, sagte Leutwyler. Die beiden 20- bis 22-jährigen Tortenwerfer waren auf den Polizeiposten gebracht und nach Erfassung der Personalien wieder freigelassen worden.
Ähnlich sieht es im Fall von Bundesrat Couchepin aus, der Ende April in Lugano mit Bier begossen wurde. Eine Anzeige wäre kontraproduktiv, sagte Jean-Marc Crevoisier, Sprecher des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI). Man habe sich die Frage nach einer Anzeige nicht einmal gestellt.
Sowieso sei der Vorfall Sache der Sicherheit, und die Sicherheitsdienste hätten korrekt gehandelt, sagte Crevoisier weiter. Einige wenige Leute seien bei dem Anlass in Lugano aufgeregt gewesen und schadeten durch ihr Verhalten viel mehr ihrer eigenen Organisation als Innenminister Couchepin.
Merz und Couchepin hatten die Attacken unbeschadet überstanden. Im Fall von Couchepin entschuldigte sich auch die Tessiner Handelskammer für den unfreundlichen Empfang. Sie machte dafür aber eine Gruppe von Gewalttätern verantwortlich, die von einigen Gewerkschaftern angeführt worden seien.
bert (Quelle: sda)
kg2u - am Mittwoch, 25. August 2004, 01:17 - Rubrik: Torten - Pies - Tarts
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Trendy Shirts mit politischer Botschaft - sieht doch fast nach Fake aus, oder?
http://nomilk.at/
"Gerade im Kontext der Kulturhauptstadt Graz mit ihrer Bemühung um Selbstdarstellung und Identitätsproduktion ist die Arbeit der Agentur "no_milk///no_honey" von besonderer Bedeutung und Brisanz.
Als weiterer Baustein des Projektes ist die Produktion von Gebrauchsartikel für TouristInnen wie Badetücher, Badebekleidung, Luftmatratzen usw. vorgesehen. Sie werden ebenfalls mit Informationen zur Situation in Österreich bedruckt und sollen bereits Frühjahr 2004 zum Verkauf angeboten werden."
http://nomilk.at/
"Gerade im Kontext der Kulturhauptstadt Graz mit ihrer Bemühung um Selbstdarstellung und Identitätsproduktion ist die Arbeit der Agentur "no_milk///no_honey" von besonderer Bedeutung und Brisanz.
Als weiterer Baustein des Projektes ist die Produktion von Gebrauchsartikel für TouristInnen wie Badetücher, Badebekleidung, Luftmatratzen usw. vorgesehen. Sie werden ebenfalls mit Informationen zur Situation in Österreich bedruckt und sollen bereits Frühjahr 2004 zum Verkauf angeboten werden."
tobias fuchs - am Mittwoch, 25. August 2004, 01:15 - Rubrik: Faelschungen und Camouflagen
Reverend Billy ist wieder auf Tour. Die Wahlen in den USA rücken näher. Ein Grund mehr wieder gegen Konsumterror, Globalisierung und die großen Ketten und Konzerne wie Starbucks-Shops oder Disney-Stores zu predigen.
Das nächste Happening gibt's in NY:
MILLENNIUM'S NEIGHBORHOOD
5 Days and Nights of Sanctuary and Celebration
at St. Mark's in the Bowery | Aug 28 to Sept 2
Auch Bruder Ricardo Dominguez vom Critical Arts Ensemble wird anwesend sein.
Aber auch online kann man Billy & Die "Church of Stop Shopping" hören und sehen und sogar nen Film gibt's über ihn:
Das nächste Happening gibt's in NY:
MILLENNIUM'S NEIGHBORHOOD
5 Days and Nights of Sanctuary and Celebration
at St. Mark's in the Bowery | Aug 28 to Sept 2
Auch Bruder Ricardo Dominguez vom Critical Arts Ensemble wird anwesend sein.
Aber auch online kann man Billy & Die "Church of Stop Shopping" hören und sehen und sogar nen Film gibt's über ihn:
tobias fuchs - am Mittwoch, 25. August 2004, 01:08 - Rubrik: Culture Jamming
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