In der Südwestpresse, 7.9. 2004
kommentiert ein SÜDWEST-PRESSE-Politikchef WILHELM HÖLKEMEIER unter der Überschrift " Billige Ausrede" über Oskar Lafontaine:
"Dass Oskar Lafontaine charakterlich gesehen ein Lump ist, hat sich herumgesprochen - nicht mal ein PDS-Anhänger würde noch ein Auto von ihm kaufen."
Nun kann man ja von Oskar Lafontaines klassisch sozialdemokratischer Position halten was man will, aber das ist völlig unerheblich, weil derselbe hier als Repräsentant all derer hasserfüllt an den Pranger gestellt wird, die nicht den Dreck des gleichgeschalteten neoliberalen Mainstreams nachplappern. Wie sich die Koordinaten verschoben haben, was heute wieder möglich ist an Hass in der bürgerlichen Presse, zeigen solche Kommentare dieses Arschlochs, den wir hiermit zum Torten-Abschuss freigeben

Also der links im Bild, versteht sich ...
kommentiert ein SÜDWEST-PRESSE-Politikchef WILHELM HÖLKEMEIER unter der Überschrift " Billige Ausrede" über Oskar Lafontaine:
"Dass Oskar Lafontaine charakterlich gesehen ein Lump ist, hat sich herumgesprochen - nicht mal ein PDS-Anhänger würde noch ein Auto von ihm kaufen."
Nun kann man ja von Oskar Lafontaines klassisch sozialdemokratischer Position halten was man will, aber das ist völlig unerheblich, weil derselbe hier als Repräsentant all derer hasserfüllt an den Pranger gestellt wird, die nicht den Dreck des gleichgeschalteten neoliberalen Mainstreams nachplappern. Wie sich die Koordinaten verschoben haben, was heute wieder möglich ist an Hass in der bürgerlichen Presse, zeigen solche Kommentare dieses Arschlochs, den wir hiermit zum Torten-Abschuss freigeben

Also der links im Bild, versteht sich ...
contributor - am Dienstag, 7. September 2004, 15:52 - Rubrik: Torten - Pies - Tarts
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
In Düsseldorf ist OB-Wahlkampf. Im Weblog "Mehrzweckbeutel" gibt es einen Google-Angriff auf die Netz-Kampagne des FDP-Kandidaten Zeitz
Eine nette Imagebeschmutzung finden wir ... Aber was ist nun das Orginal liebe LeserInnen?
Nr. 1 Orginal?

Nr. 1 Kopie?

Nr. 2. Kopie?

Nr. 2 Orginal?

Eine nette Imagebeschmutzung finden wir ... Aber was ist nun das Orginal liebe LeserInnen?
Nr. 1 Orginal?

Nr. 1 Kopie?

Nr. 2. Kopie?

Nr. 2 Orginal?

contributor - am Dienstag, 7. September 2004, 09:36 - Rubrik: Faelschungen und Camouflagen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Eveline Lubbers anlässlich dem Make-World Festival - Oktober 2001 München in "Kultur Digital" auf ARTE
"Auch die multinationalen Gesellschaften haben ihre Methoden und Strategien, um den Angriffen der Aktivisten-Gruppen entgegenzutreten und sie zu neutralisieren. Eveline Lubbers, in Amsterdam ansässige Reporterin und Aktivistin, lüftet den Schleier, der über den Überwachungspraktiken der großen Unternehmen liegt. Seien Sie wachsam, Ihr Abfalleimer ist Gold wert!
(..)
Eveline Lubbers will den Aktivisten-Gruppen und den NGOs klar zu verstehen geben, dass die Unternehmen stark an ihnen interessiert sind und dass sie sich mehr einfallen lassen müssen, um ihrer Stimme Gehör zu verschaffen. "Man sollte weniger planen, sondern überraschender reagieren. Sich mit einem Spruchband vor ein Unternehmen zu stellen, beeindruckt niemanden mehr. Die autonome a.f.r.i.k.a.-Gruppe Deutschland (eine Aktivisten-Gruppe von Künstlern und Autoren eines Buches über die Kommunikationsguerilla) hat ein Buch geschrieben, in dem in einem Kapitel verschiedene Beispiele angeführt werden, wie man mit den Zeichen, den Erwartungen der Öffentlichkeit oder dem echten Straßenaktivismus spielen kann. Ich mag solche Ideen, und ich denke, dass man sich so am besten schützt."
"Auch die multinationalen Gesellschaften haben ihre Methoden und Strategien, um den Angriffen der Aktivisten-Gruppen entgegenzutreten und sie zu neutralisieren. Eveline Lubbers, in Amsterdam ansässige Reporterin und Aktivistin, lüftet den Schleier, der über den Überwachungspraktiken der großen Unternehmen liegt. Seien Sie wachsam, Ihr Abfalleimer ist Gold wert!
(..)
Eveline Lubbers will den Aktivisten-Gruppen und den NGOs klar zu verstehen geben, dass die Unternehmen stark an ihnen interessiert sind und dass sie sich mehr einfallen lassen müssen, um ihrer Stimme Gehör zu verschaffen. "Man sollte weniger planen, sondern überraschender reagieren. Sich mit einem Spruchband vor ein Unternehmen zu stellen, beeindruckt niemanden mehr. Die autonome a.f.r.i.k.a.-Gruppe Deutschland (eine Aktivisten-Gruppe von Künstlern und Autoren eines Buches über die Kommunikationsguerilla) hat ein Buch geschrieben, in dem in einem Kapitel verschiedene Beispiele angeführt werden, wie man mit den Zeichen, den Erwartungen der Öffentlichkeit oder dem echten Straßenaktivismus spielen kann. Ich mag solche Ideen, und ich denke, dass man sich so am besten schützt."
contributor - am Dienstag, 7. September 2004, 09:15 - Rubrik: a.f.r.i.k.a.-texte
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen