Deutsche Akademie für Astrologie (DAA) gegründet: Staatliche Anerkennung der Ausbildung zum Astrologen auf Fachhochschulniveau angestrebt
28.06.2004 - 14:54 Uhr
Heidelberg (ots) - Die Deutsche Akademie für Astrologie (DAA) ist
ein Zusammenschluss von engagierten Astrologen und Astrologinnen des
Deutschen Astrologen-Verbandes und Fachleuten aus dem Bereich
privater Hochschulen. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, eine möglichst
akademienahe Astrologie-Ausbildung anzubieten und damit die
berufspolitischen Aktivitäten des Deutschen Astrologen-Verbandes in
Richtung auf eine staatlich anerkannte Berufsausbildung konkret zu
fördern. Das Ziel der Ausbildung ist eine umfassende Kompetenz durch
Vermittlung von Basiswissen aus allen für die Astrologie bedeutsamen
Wissensgebieten.
Die dreijährige Ausbildung ist so konzipiert, dass neben dem
astrologischen Fachwissen auch in wichtige Wissensgebiete eingeführt
wird, die für das Verständnis der Astrologie, aber auch für das
Verständnis der in astrologischen Beratungen ablaufenden psychischen
Prozesse von Bedeutung sind. Dazu zählen selbstverständlich in aller
erster Linie die Astronomie und Psychologie, aber auch die Geschichte
der Astrologie und das Wissen um die Rolle der Astrologie in anderen
Kulturkreisen. Um sich (selbst-)kritisch mit der astrologischen
Lehre auseinander setzen zu können, um also Astrologie einbetten zu
können in den Kontext dessen, was wir heute von der Natur wissen oder
zu wissen meinen, gehören aber auch erkenntnis- und
wissenschaftstheoretische Fragen und nicht zuletzt auch Fragen der
Ethik unbedingt dazu.
Zu den Gründungsmitgliedern zählen der ehemalige und der
derzeitige Vorsitzende des Deutschen Astrologen-Verbandes, Dr. Peter
Niehenke und Detlef Hover, sowie Prof. Dr. Peter Kempkes, tätig bei
der größten privaten Fernuniversität Deutschlands (AKAD). Der erste
Ausbildungszyklus beginnt im Oktober 2004.
Deutsche Akademie für Astrologie, Wilhelmstraße 11, 69115
Heidelberg, Tel. 0800-4400111, http://www.astrologenakademie.de,
Email: info@astrologenakademie.de
ots Originaltext: Deutsche Akademie für Astrologie (DAA)
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de
Pressekontakt:
Dr. Peter Niehenke (Gründungsmitglied)
Lorettostraße 38
79100 Freiburg
Tel. 0761-408408
Email: peter@niehenke.de
NATÜRLICH einer aus FREIBURG, so langsam verstehe ich dass man in dieser Stadt zur ISF überläuft. Aber das ist halt die astrologische Vereinigung der Kritischen Theorie.
28.06.2004 - 14:54 Uhr
Heidelberg (ots) - Die Deutsche Akademie für Astrologie (DAA) ist
ein Zusammenschluss von engagierten Astrologen und Astrologinnen des
Deutschen Astrologen-Verbandes und Fachleuten aus dem Bereich
privater Hochschulen. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, eine möglichst
akademienahe Astrologie-Ausbildung anzubieten und damit die
berufspolitischen Aktivitäten des Deutschen Astrologen-Verbandes in
Richtung auf eine staatlich anerkannte Berufsausbildung konkret zu
fördern. Das Ziel der Ausbildung ist eine umfassende Kompetenz durch
Vermittlung von Basiswissen aus allen für die Astrologie bedeutsamen
Wissensgebieten.
Die dreijährige Ausbildung ist so konzipiert, dass neben dem
astrologischen Fachwissen auch in wichtige Wissensgebiete eingeführt
wird, die für das Verständnis der Astrologie, aber auch für das
Verständnis der in astrologischen Beratungen ablaufenden psychischen
Prozesse von Bedeutung sind. Dazu zählen selbstverständlich in aller
erster Linie die Astronomie und Psychologie, aber auch die Geschichte
der Astrologie und das Wissen um die Rolle der Astrologie in anderen
Kulturkreisen. Um sich (selbst-)kritisch mit der astrologischen
Lehre auseinander setzen zu können, um also Astrologie einbetten zu
können in den Kontext dessen, was wir heute von der Natur wissen oder
zu wissen meinen, gehören aber auch erkenntnis- und
wissenschaftstheoretische Fragen und nicht zuletzt auch Fragen der
Ethik unbedingt dazu.
Zu den Gründungsmitgliedern zählen der ehemalige und der
derzeitige Vorsitzende des Deutschen Astrologen-Verbandes, Dr. Peter
Niehenke und Detlef Hover, sowie Prof. Dr. Peter Kempkes, tätig bei
der größten privaten Fernuniversität Deutschlands (AKAD). Der erste
Ausbildungszyklus beginnt im Oktober 2004.
Deutsche Akademie für Astrologie, Wilhelmstraße 11, 69115
Heidelberg, Tel. 0800-4400111, http://www.astrologenakademie.de,
Email: info@astrologenakademie.de
ots Originaltext: Deutsche Akademie für Astrologie (DAA)
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de
Pressekontakt:
Dr. Peter Niehenke (Gründungsmitglied)
Lorettostraße 38
79100 Freiburg
Tel. 0761-408408
Email: peter@niehenke.de
NATÜRLICH einer aus FREIBURG, so langsam verstehe ich dass man in dieser Stadt zur ISF überläuft. Aber das ist halt die astrologische Vereinigung der Kritischen Theorie.
kg2u - am Dienstag, 29. Juni 2004, 17:07 - Rubrik: Fake
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Ein Interview über Graffiti, Politik und Repression
Nicht alle Formen der Kreativität werden staatlich gefördert: Soe und Sniper wurde ihre Art des Widerstandes zum Verhängnis. Beide saßen wegen schwerer Sachbeschädigung mehrere Monate im Gefängnis. Sniper muss die nächsten Jahrzehnte ratenweise ÖBB und Wiener Linien sponsern, um die angerichteten Schäden abzuzahlen.
Als im Frühjahr 2000 tausende DemonstrantInnen durch alle Bezirke Wiens zogen und „Widerstand“ skandierten waren einige schon vor ihnen da: OHM prangte damals an jeder zweiten Wand. Wie kamt ihr auf den Namen OHM, die Einheit des Widerstandes?
Das ganze Interview bei Malmoe 20 (2004), 19.4.2003
Nicht alle Formen der Kreativität werden staatlich gefördert: Soe und Sniper wurde ihre Art des Widerstandes zum Verhängnis. Beide saßen wegen schwerer Sachbeschädigung mehrere Monate im Gefängnis. Sniper muss die nächsten Jahrzehnte ratenweise ÖBB und Wiener Linien sponsern, um die angerichteten Schäden abzuzahlen.
Als im Frühjahr 2000 tausende DemonstrantInnen durch alle Bezirke Wiens zogen und „Widerstand“ skandierten waren einige schon vor ihnen da: OHM prangte damals an jeder zweiten Wand. Wie kamt ihr auf den Namen OHM, die Einheit des Widerstandes?
Das ganze Interview bei Malmoe 20 (2004), 19.4.2003
contributor - am Dienstag, 29. Juni 2004, 12:04 - Rubrik: Graffiti
Thomas Barth
Das Netz der Macht
Michel Foucault zum 20.Todestag
aus: Telepolis, 25.06.2004
Michel Foucault glänzte als Denker und Provokateur, als undogmatischer Linker und Gegenspieler Sartres. Er verstand es, sich erfolgreich einer disziplinierten Wissenschaft zu entziehen: Die Philosophie nannte ihn einen Historiker, Historiker sahen in ihm den Philosophen; Marxisten warfen ihm "infantile leftism" vor, weil er, wie er selbst mutmaßte, sich weigerte, die obligatorischen Marx-Zitate in seine Schriften einzuflechten. Statt dessen nannte er Marx gern einen "berühmten Nach-Hegelianer", dessen Reduktion des Menschen auf die Arbeit man vergessen solle. Auch seine Bekenntnisse zu Nietzsche und Heidegger, den beiden gern als Nazi-Philosophen abgetanen Vordenkern postmoderner Aufklärungskritik, machten ihn verdächtig. Foucaults schwer fassbarer, netzartiger Begriff von Macht ist kaum mit orthodox-marxistischen Vorstellungen kompatibel, weshalb der Denker der Kommunistischen Partei Frankreichs auch schnell den Rücken kehrte.
Foucault ist wahr, weil er wahr ist.
Sonja Brünzels
Das Netz der Macht
Michel Foucault zum 20.Todestag
aus: Telepolis, 25.06.2004
Michel Foucault glänzte als Denker und Provokateur, als undogmatischer Linker und Gegenspieler Sartres. Er verstand es, sich erfolgreich einer disziplinierten Wissenschaft zu entziehen: Die Philosophie nannte ihn einen Historiker, Historiker sahen in ihm den Philosophen; Marxisten warfen ihm "infantile leftism" vor, weil er, wie er selbst mutmaßte, sich weigerte, die obligatorischen Marx-Zitate in seine Schriften einzuflechten. Statt dessen nannte er Marx gern einen "berühmten Nach-Hegelianer", dessen Reduktion des Menschen auf die Arbeit man vergessen solle. Auch seine Bekenntnisse zu Nietzsche und Heidegger, den beiden gern als Nazi-Philosophen abgetanen Vordenkern postmoderner Aufklärungskritik, machten ihn verdächtig. Foucaults schwer fassbarer, netzartiger Begriff von Macht ist kaum mit orthodox-marxistischen Vorstellungen kompatibel, weshalb der Denker der Kommunistischen Partei Frankreichs auch schnell den Rücken kehrte.Foucault ist wahr, weil er wahr ist.
Sonja Brünzels
contributor - am Dienstag, 29. Juni 2004, 11:44 - Rubrik: Theorie der Kommunikationsguerilla
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