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    <title>BlogChronik der Kommunikationsguerilla : Rubrik:Wahlquark</title>
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    <dc:publisher>kg2u</dc:publisher>
    <dc:creator>kg2u</dc:creator>
    <dc:date>2010-06-06T11:53:08Z</dc:date>
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    <title>BlogChronik der Kommunikationsguerilla</title>
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  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/6360463/">
    <title>And the winner is ...</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/6360463/</link>
    <description>&lt;b&gt;The Best!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Best party &lt;a href=&quot;(http://news.bbc.co.uk/2/hi/world/europe/10194757.stm&quot;target=&quot;new&quot;&gt;has just won the local elections in Reykjavik&lt;/a&gt; with 35% of votes and with a program containing as main points: free towels in all swimmingpools, a new polar bear in the zoo, and a drugfree parliament by 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
See the corny clip &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=xxBW4mPzv6E&quot;target=&quot;new&quot;&gt;here&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;640&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/xxBW4mPzv6E&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/xxBW4mPzv6E&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>keesstad</dc:creator>
    <dc:subject>Wahlquark</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 keesstad</dc:rights>
    <dc:date>2010-05-31T15:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/3061955/">
    <title>&quot;Geschichte der Partei des gemäßigten Fortschritts im Rahmen der Gesetze&quot;</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/3061955/</link>
    <description>Im Weblog &lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/stories/3059925/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Adresscomptoir &lt;/a&gt;des Wiener Historikers Anton Tantner finden wir einen Hinweis eine Rezension des Innsbrucker Schriftstellers &lt;a href=&quot;http://www.literaturhaus.at/buch/buch/rez/klier/bio.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Walter Klier&lt;/a&gt; in der Wiener Zeitung (&lt;a href=&quot;http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4103&amp;Alias=wzo&amp;cob=260611&quot;target=&quot;new&quot;&gt;9.12. 2006&lt;/a&gt;) auf die &lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/1509194/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;&quot;Partei des gemäßigten Fortschritts&quot;&lt;/a&gt; des von uns allseits geliebten Jaroslav Haek (Vgl. Handbuch der Kommunikationsguerilla, S. 83) und der Neuherausgabe des Bandes über &quot;&quot;Geschichte der Partei des gemäßigten Fortschritts im Rahmen der Gesetze&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Zwangseinführung des Alkoholismus&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Von Walter Klier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr wichtiges Buch ist im vergangenen Jahr wieder aufgelegt worden; wichtig nicht nur wegen seines literarischen Werts, sondern auch in Bezug auf das allgemeine Missbehagen, das in letzter Zeit die Politik von etablierten Parteien in Österreich, aber auch in vielen anderen Ländern auf sich zieht. Es ist Jaroslav Haseks bahnbrechende politische Schrift &quot;Geschichte der Partei des gemäßigten Fortschritts im Rahmen der Gesetze&quot; (Parthas Verlag Berlin, 2005, übersetzt und mit einem Nachwort von Gustav Just ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hasek, weltberühmt durch seinen Roman über den braven Soldaten Schwejk, hat mit einigen Gleichgesinnten 1911 in Prag tatsächlich eine solche Partei gegründet, und zwar in einem Gasthaus mit dem Namen &quot;Kuhstall&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Erinnerungen eines Kollegen, des Schriftstellers Frantisek Langer, wird eine solche Parteiversammlung beschrieben. Hasek erschien nüchtern, geschneuzt, gekampelt und pünktlich und hielt eine politische Rede nach allen Regeln der Kunst, &quot;mit einer Menge Versprechungen und Reformen, schmähte die anderen Parteien, denunzierte die Gegenkandidaten, alles wie es sich für einen anständigen Bewerber für eine solche Würde gehört.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Parteiprogramm enthielt in seiner ausführlichsten Fassung so ziemlich alles, was einem tschechischen Wähler zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Herzensanliegen sein musste. So wurde etwa die Wiedereinführung der Sklaverei gefordert: &quot;Solange es Sklaven gab, brauchte ein ordentlicher Mensch nicht zu arbeiten. Die Einführung der Sklaverei propagieren wir allerdings unter der humanen Bedingung, dass die Sklaven nicht den Muränen vorgeschmissen werden.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Paragraphen &quot;Rehabilitierung der Tiere&quot; verlangte man, dass &quot;jeder Polizeihund entsprechend seinen Fähigkeiten mindestens in die VII. Rangklasse eingereiht wird und dass seine Witwe sowie die Waisen mit einer angemessenen Pension versorgt werden. Das gleiche gilt auch für die Polizeipferde, jedwede Beleidigung eines solchen wird als Beleidigung einer Amtsperson geahndet.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wird die Wiedereinführung der Inquisition gefordert sowie die Errichtung staatlicher Erziehungsanstalten für schwachsinnige Abgeordnete,vor allem aber im abschließenden Paragraph 7: &quot;Zwangseinführung des Alkoholismus. (Welch ein süßer Zauber in diesem Paragraphen liegt, kann sich ein jeder denken.)&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei machte mit ihren Versammlungen in Prag Furore, das Wahlergebnis entsprach dann allerdings nicht ganz den Erwartungen. Bei den Reichstagswahlen 1911 erreichte sie im Wahlkreis Königliche Weinberge 36 von 2534 abgegebenen Stimmen. Doch immerhin bat Haseks Freund, der Verleger Karel Locak, den verhinderten Abgeordneten, ein Buch über die Geschichte der Partei zu schreiben  was auch geschah. Allerdings brachte er es aus Angst vor Beleidigungsklagen dann nicht heraus, sodass im Lauf der Zeit nur einzelne Bruchstücke in Zeitungen erschienen, das Ganze erst im Rahmen der Gesamtausgabe von 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war Hasek schon vierzig Jahre tot, unter anderem auch deshalb, weil er nicht auf die Verwirklichung von §7 des Parteiprogramms gewartet, beziehungsweise diese in eigener Person schon vorweggenommen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein großes Glück, dass der Berliner Parthas Verlag die 1971 erstmals erschienene deutsche Fassung nun wieder einer interessierten Öffentlichkeit vorgelegt hat. Eines der Merkmale des politischen Lebens  und zwar zu allen Zeiten, in allen Ländern  ist ja die Diskrepanz zwischen Sein und Schein, zwischen großen Worten und der zähen Wirklichkeit; und die unnachahmliche Art, in der Hasek den damals grassierenden Blödsinn satirisch bearbeitet hat, erheitert auch uns Heutige, obwohl Anlässe und Slogans von damals längst vergessen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel für Haseks zeitlose Gültigkeit möchte ich kurz aus der &quot;Rede über die Gegenkandidaten&quot; zitieren: &quot;Leider trifft jedoch auch das Wort Gauner nicht vollkommen die private und öffentliche Aktivität meiner Herren Gegenkandidaten, und so werde ich mich bemühen, ihren Charakter besser zu erfassen, ohne sie mit dem Wort Schurke beleidigen zu wollen. Wer diese Herren freilich kennt, der weiß positiv, dass die Wörter Gauner und Schurke allzu maßvoll sind, und absolut nicht ausreichen, um ihren Charakter treffend zu kennzeichnen . . .&quot; &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS. Ich würde mich der folgenden Anmerkung von Anton Tantner allerdings anschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Im Wiener Zeitung-Extra macht Walter Klier auf die Neuausgabe eines aktuell gebliebenen Werks des tschechischen Autors Jaroslav Haek aufmerksam; Haek - zunächst anarchistisch, dann kommunistisch politisch aktiv - schreibt darin über eine 1911 von ihm gegründete Spaßpartei, die einmal zur Wahl antrat und gigantische 36 Stimmen bekam. Stolz ist allerdings der Preis, um den das 144-Seiten-Buch vom Parthas-Verlag nun angeboten wird, nicht weniger als 48 Euro werden verlangt.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bloss warum der sich selbst als links inserierende Tantner sich mit Amazon verbandelt (Gibt das wirklich soviel Kohle?), steht wiederum auf einem anderen Blatt.</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>Wahlquark</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-13T16:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/1509194/">
    <title>&quot;Geschichte der Partei des gemäßigten Fortschritts im Rahmen des Gesetzes&quot;</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/1509194/</link>
    <description>&lt;b&gt;Jaroslav Haek&lt;br /&gt;
&quot;Geschichte der Partei des gemäßigten Fortschritts im Rahmen des Gesetzes&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img  src=&quot;http://www.willy-brandt-haus.de/img/pages/03/scheib.gif&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot;  alt=&quot;Partei&quot; /&gt;Aus dem Klappentext:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Jaroslav Haek ist vor allem aufgrund seiner literarischen Figur des braven Soldaten Schwejk berühmt - weniger bekannt ist er für seine politischen Aktivitäten, sei es als Kommissar der Roten Armee im russischen Bürgerkrieg oder als Gründer und Kandidat einer Spaßpartei mit dem Namen Partei des gemäßigten Fortschritts im Rahmen des Gesetzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haek - eifriger Kneipenbesucher und berüchtigt für seine ungewöhnlichen Einfälle - gründet 1911 am Biertisch in Prag diese Parodie einer Partei. In seinen Wahlreden karikiert er den politischen Betrieb, stellt das tschechische konservative Bürgertum bloß und kritisiert die Behäbigkeit des sozialdemokratischen Reformismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei des gemäßigten Fortschritts im Rahmen des Gesetzes tritt 1911 tatsächlich zu den Reichstagswahlen an, gewinnt 36 Stimmen und natürlich enorm an Bekanntheitsgrad. Haek verfasst eine Chronik zur Geschichte der Partei des gemäßigten Fortschritts im Rahmen des Gesetzes. Einzelne Beiträge erschienen zwar in verschiedenen Zeitungen, eine vollständige Zusammenstellung kam erst 1963 zu Stande. Die hier vorliegende Ausgabe beschränkt sich auf jene Texte, die unmittelbar mit Haeks Spaßpartei zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
34 Scherenschnitte von Hans Scheib&lt;br /&gt;
Der Berliner Künstler Hans Scheib hat den Text mit expressiven Scherenschnitten illustriert. Insgesamt 34 Arbeiten werden jetzt in einer Ausstellung präsentiert und erwecken die Figuren aus den Texten von Jaroslav Haek zum Leben.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Willy-Brandt-Haus zu Berlin ist bis zum 15.2. noch eine &lt;a href=&quot;http://www.willy-brandt-haus.de/php/nav/3/1/99/ie/show.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Ausstellung &lt;/a&gt;mit den Arbeiten von Scheib zu dem Buch zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaroslav Haek, Geschichte der Partei des gemäßigten Fortschritts im Rahmen des Gesetzes, mit Illustrationen von Hans Scheib, Parthas Verlag, 2005, 48,- EURO, ISBN 978-3-86601-310-0</description>
    <dc:creator>kg2u</dc:creator>
    <dc:subject>Wahlquark</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 kg2u</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-03T13:02:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/1034758/">
    <title>Wien: Keine Partei hilft Dir</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/1034758/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://images.derstandard.at/20051005/baumarx.jpg&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; % alt=&quot;KeinePartei&quot;&lt;/a&gt;In Wien sind Landtags- und Kommunalwahlen. Dieses Mal erregt &quot;&lt;a href=&quot;http://www.keinepartei.net&quot;target=new&gt;Keine Partei&lt;/a&gt;&quot; Aufsehen. Als ob damit nicht schon alles gesagt wird. Analog zum Vorbild der &quot;Liste Niemand&quot; aus Offenbach wird hier klassische Kommunikationsguerilla vorexerziert. Das Plakat, das nun Aufsehen erregt, war &lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/970017/&quot;target=new&gt;hier &lt;/a&gt;schon zu bewundern. Der Wiener Standard (&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=2198405&quot;target=new&gt;6.10. 2005&lt;/a&gt;) berichtet über die Querelen die in Wien &quot;Keine Partei&quot; auslöst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Wien - Bei den Wien-Wahlen am 23. Oktober bietet sich im 9. Bezirk (Alsergrund) die einmalige Möglichkeit, keine Partei wählen zu können. Denn so nennt sich jener Kandidat, der als namenlose Alternative antreten wird. &quot;Die Zukunft der Demokratie ist ,Keine Partei&apos;. Die repräsentative Demokratie ist zur Farce geworden&quot;, heißt es im &quot;Keine Partei&quot;-Manifest. Bei Wahlslogan und Grafik wird auf Altbewährtes gesetzt: Beides wurde vor ein paar Jahren von der Künstlergruppe monochrom für eine Ausstellung im WUK entworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wien-Wahlen wird bekanntlich nicht nur über die Besetzung des Gemeinderates entschieden, sondern auch über die 1112 Mandate in den Bezirksvertretungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://keinepartei.net/news/images/articles/20051003224650389_1.gif&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; % alt=&quot;KeinePartei&quot; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Keine Partei&quot; kämpft mit - inzwischen zensurierten Plakaten. &quot;Baumarx - Do it yourself!&quot; prangte darauf - aufgehängt in Schaufenstern von Geschäftslokalen im Bezirk. Bis schließlich die Schömer-Baumax-Unternehmensgruppe per Anwaltsbrief zum Abhängen aufgefordert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunst, wem Kunst gebührt. Doch für ein Kunstwerk selbst Pate zu stehen, war dem kunstaffinen Unternehmen - bekanntlich auch Inhaber der Sammlung Essl - letztlich zu viel. &quot;Da es weder unsere Absicht war, für Baumax zu werben, noch die Firma in ihren Markenrechten zu stören, haben wir das monochrom-Logo von allen unseren Materialien entfernt&quot;, sagt Kurt Wendt, Ex-KPÖ-Aktivist und Mitinitiator von &quot;Keine Partei&quot;. Von Baumax hieß es dazu am Mittwoch: &quot;Es ist verständlich, dass wir uns dagegen aussprechen, unser Logo für politische Zwecke zu verwenden.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>Wahlquark</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-05T20:27:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/989413/">
    <title>Meinungs- und Wahlumfragen als Herrschaftstechnologien</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/989413/</link>
    <description>Umfragen verändern ... &lt;br /&gt;
... das könnte ein neuer Volkssport werden ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir diese Umfragen zu allenmöglichen Themen, allerdings insbesondere vor Wahlen, als eine zentrale Form der Herrschaftstechnologie im Sinne des Macht-Wissens-Komplexes von Foucault verstehen, dann könnte es für ein Projekt der Kommunikationsguerilla Sinn machen, sich in diesem Feld einzumischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erfahrungen mit der jüngsten Bundestagswahl sind die Meinungs- und Wahlforscher &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4771982_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html&quot;target=new&gt;ins Gerede gekommen&lt;/a&gt;. Schröder griff sie sogar frontal an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird gegenwärtig offensichtlich an verschiedensten Fronten gekämpft. Machen wir eine neue auf! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht nicht um die Verweigerung, sondern um die Veränderung von Meinungsumfragen: &quot;Sagt nicht, was sie wissen wollen, sondern sagt irgendwas&quot;. Es käme dabei auch gar nicht so sehr darauf an, wieviele dann tatsächlich falsche Dinge erzählen, es muss nur klar sein, dass hier eine politische Kampagne diese Form der Umfragenbeeinflussung propagiert ...  das wäre eine schlagkräftige Form von Gegenmacht und Gegenöffentlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt brauchen wir Slogans, Sticker,  Logos, Webseiten, Polylux (;-) usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bekäme die Sozialwissenschaftler-Weisheit &quot;Glaube keiner Umfrage, die Du nicht selbst gefälscht hast&quot; eine neue Aktualität.</description>
    <dc:creator>kg2u</dc:creator>
    <dc:subject>Wahlquark</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kg2u</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-19T20:50:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/977054/">
    <title>Wahrkampf?</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/977054/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://de.indymedia.org/icon/2005/09/128144.jpg&quot; target=new&gt;&lt;img src=&quot;http://de.indymedia.org/icon/2005/09/128144.jpg&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; % alt=&quot;who is who&quot; &lt;/a&gt;&lt;b&gt;who is who ?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
im Wahlkampf fragt Peter Lustig  auf Indymedia (&lt;a href=&quot;http://de.indymedia.org/2005/09/128143.shtml&quot;target=new&gt;14.09.2005&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Berlin. Um zu zeigen wie austauschbar Parteien und Köpfe in der Politik sind, haben sich ein paar Spaßvögel in Berlin aufgemacht und die Logos der Wahlplakate ausgetauscht Wahlplakate gemacht.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch &lt;a href=&quot;http://de.indymedia.org/2005/09/128143.shtml&quot;target=new&gt;mehr Text und Bilder&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>Wahlquark</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-14T20:20:18Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/970017/">
    <title>Vorwärts und nix vergessen ...</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/970017/</link>
    <description>der Ästhetik und nicht der &quot;Analyse&quot; wegen ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://keinepartei.net/news/images/articles/20050815151801358_1.jpg&quot; target=new&gt;&lt;img src=&quot;http://keinepartei.net/news/images/articles/20050815151801358_1.jpg&quot;   width = 91%  alt=&quot;KeinePartei&quot; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Plakat in besserer Auflösung zum &lt;a href=&quot;http://keinepartei.net/plakate/plakat1.pdf&quot;target=new&gt;runterladen&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>Wahlquark</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/968454/">
    <title>APPD und &quot;Die Partei&quot; - Neueste Entwicklungen</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/968454/</link>
    <description>enthüllt Telepolis (12.9. 2005):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Mit voller Absicht gegen den guten Geschmack&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die vorgezogenen Bundestagswahlen verlaufen in mehrerer Hinsicht außergewöhnlich: Durch den plötzlichen Tod einer NPD-Kandidatin in Dresden steht das Endergebnis erst am 2. Oktober fest, zwei Wochen nachdem die übrigen 298 Wahlkreise ausgezählt wurden. Damit nicht genug: Auch beim Thema Wahlwerbung loten einige Parteien die Untiefen der gesetzlichen Regelungen aus  allen voran diejenigen, die in erster Linie witzig sein wollen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20916/1.html&quot;target=new&gt;Zum vollständigen Text&lt;/a&gt;, der auf vielfältige Weise die filmhistorischen Kenntnisse des Telepolis-Autors Thilo Machotta enthüllt und nachweist, dass auch die APPD nur gute Kunst macht. Das ist vielleicht das schlimmste Verdikt, dass man ihnen machen konnte ...</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>Wahlquark</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-12T09:45:54Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/953060/">
    <title>Die kleine Rache des Souveräns (IV)</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/953060/</link>
    <description>Hier die versprochenen Bilder von der &lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/949761/&quot;target=new&gt;Hamburger Überklebungs-Aktion&lt;/a&gt; mit Sprechblasen von den dortigen &lt;a href=&quot;https://www.srhh.de/srhh/cms/Site/privatkunden/Strassen_Wege/Papierkoerbe/index.html&quot;target=new&gt;öffentlichen Mülleimern&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es sogar &lt;a href=&quot;https://www.srhh.de/srhh/cms/download/film/die_roten_kommen.swf&quot;target=new&gt;einen Spot &lt;/a&gt;dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein erstes Beispiel für die Aktion hier die allseits geliebte Kanzlerkandidatin der CDU/CSU ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.contrast.org/KG/merkel1.jpg&quot; target=new&gt;&lt;img src=&quot;http://www.contrast.org/KG/merkel1.jpg&quot;   width = 95% alt=&quot;Merkel1&quot; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von weitem betrachtet ... noch etwas unleserlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.contrast.org/KG/merkel2.jpg&quot; target=new&gt;&lt;img src=&quot;http://www.contrast.org/KG/merkel2.jpg&quot;   width = 95%  alt=&quot;Merkel2&quot; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt zum Epizentrum der Botschaft ... &quot;Schlag mir den Bauch voll ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von daher kommt die Message .....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.srhh.de/srhh/cms/pics/Privat/Bauch-A6-72dpi.jpg&quot; target=new&gt;&lt;img src=&quot;https://www.srhh.de/srhh/cms/pics/Privat/Bauch-A6-72dpi.jpg&quot;   width = 95% length = 95%  alt=&quot;Muell&quot; &lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>Wahlquark</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-05T22:33:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/953042/">
    <title>Die kleine Rache des Souveräns (III)</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/953042/</link>
    <description>Hier noch ein Bild von der &lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/949761/&quot;target=new&gt;Hamburger Überklebungs-Aktion&lt;/a&gt; mit Sprechblasen von den dortigen &lt;a href=&quot;http://www.abendblatt.de/daten/2005/05/03/429195.html&quot;target=new&gt;öffentlichen Mülleimern&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich ein Photo aus dem &lt;a href=&quot;http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/246&quot;target=new&gt;Bamblog&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/wp-content/images/annen.jpg&quot; target=new&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/wp-content/images/annen.jpg&quot;   width = 95% alt=&quot;Annen&quot; &lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem speziellen spezialdemokratischen Kandidaten finden sich in HH übrigens auch Übermalungen wie &quot;24. Semester&quot; oder &quot;Langzeitstudent&quot; auf den Plakaten für Niels Annen (32 J. , Mitglied des SPD- Parteivorstands. Der ehemalige Bundesvorsitzende der Jusos kandidiert im Wahlkreis Hamburg- Eimsbüttel für den Bundestag), der seit 1994 als Student firmiert.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>Wahlquark</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-05T22:20:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/949761/">
    <title>Die kleine Rache des Souveräns (II)</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/949761/</link>
    <description>Das Hamburger Abendblatt &lt;a href=&quot;http://www.abendblatt.de/daten/2005/09/02/477664.html&quot;target=new&gt;(2.9. 2005&lt;/a&gt;) berichtet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;&quot;Schmutziger&quot; Humor auf Wahlplakaten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Kohl (CDU) verkündet: &quot;Wenn ich groß bin, werde ich ein Container&quot;, Burkhardt Müller-Sönksen (FDP) spricht: &quot;Das Beste für die Reste&quot;, und Johannes Kahrs fordert: &quot;Ihre Papiere bitte&quot;. Merkwürdige Sprechblasen wie diese kleben auf immer mehr Wahlplakaten - quer über die Stadt verteilt, ohne Ansehen der Partei. Was dahinter steckt, haben aufmerksame Betrachter natürlich längst gemerkt: Es sind die Sprüche, die eigentlich zur Benutzung der Hamburger Papierkörbe auffordern. Sie werden offenkundig von irgendwelchen Witzbolden abgezogen und auf die Plakate geklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig Verständnis für diese Art von Humor haben diejenigen, die den Wahlkampf organisieren. SPD-Landesgeschäftsführer Ties Rabe plant jetzt sogar eine Anzeige. &quot;Wir haben bei den Plakaten sowieso eine Verlustrate von 20 Prozent&quot;, so Rabe, &quot;da können wir uns solche Verunstaltungen nicht leisten.&quot; Rabe will sich jetzt einen Überblick über die Schäden in den Bezirken verschaffen und dann entscheiden, ob er wegen Sachbeschädigung gegen Unbekannt Anzeige erstattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CDU-Landesgeschäftsführer Christoph Ahlhaus hatte zunächst vermutet, daß bei der Stadtreinigung ein Kontingent Aufkleber gestohlen worden sei. Von dort gab es aber Entwarnung. &quot;Ich fordere die Stadtreinigung dringend auf, sich des Problems anzunehmen&quot;, sagte Ahlhaus, &quot;so kann es nicht weitergehen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicole Kuon, Wahlkampfsprecherin der GAL, sagte lediglich, sie sehe die Verunstaltungen nicht gerne, fände sie ingesamt aber nicht so dramatisch. Einig sind sich die Wahlkampf-Organisatoren darüber, daß sich die Beschädigungen der Plakate diesmal in Grenzen halten. Beim letzten Bürgerschaftswahlkampf seien viel mehr Plakate zerschlagen und beschmiert worden als diesmal. Eine mögliche Erklärung: Es fehle diesmal an &quot;provozierenden Kandidaten&quot;.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS. Für die nächsten Tage wurden uns Photos von der Aktion versprochen</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>Wahlquark</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-04T16:51:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/948791/">
    <title>Die kleine Rache des Souveräns (I)</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/948791/</link>
    <description>Er geht weiter. Der alte Volxsport, das Verunstalten von Wahlplakaten ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf &lt;a href=&quot;http://de.indymedia.org/2005/09/126654.shtml&quot;target=new&gt;Indymedia &lt;/a&gt; gibt es eine kleine Sammlung von Beispielen ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Theorie-Onput von Georg Seeßlen findet sich in der aktuellen Jungle World (&lt;a href=&quot;http://jungle-world.com/seiten/2005/34/6115.php&quot;target=new&gt;34/2005&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://img.stern.de/_content/54/48/544889/Wahlplakate250_250.jpg&quot; target=new&gt;&lt;img src=&quot;http://img.stern.de/_content/54/48/544889/Wahlplakate250_250.jpg&quot; alt=&quot;Kohl kommt&quot; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausstellung zur Geschichte der Verfremdung von Wahlplakaten in den vergangenen dreissig Jahren wird derzeit im Hamburger &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/unterhaltung/fotografie/:Wahlplakate-Die-Rache-Souver%E4n/544889.html&quot;target=new&gt;Hühnerposten &lt;/a&gt;gezeigt. Leider dokumentieren die Fotografien der Ausstellung &quot;Die kleine Rache des Souveräns&quot; nicht gerade die intelligentesten Einfälle beim Verunstalten der Plakate. &lt;br /&gt;
Unter dem Titel Wählergunst und Wählerkunst - Die kleine Rache des Souveräns sind sie im Foyer des Gebäudes Hühnerposten 1 bis 29. September (Mo-Fr 6.15-19.00, Sa 9.00- 16.00 Uhr) zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beispiele sind &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/unterhaltung/fotografie/544885.html?nv=ct_rl&amp;backref=%2Funterhaltung%2Ffotografie%2F%3AWahlplakate-Die-Rache-Souver%25E4n%2F544889.html&quot;target=new&gt;online ansehbar&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hier aus &lt;a href=&quot;http://germany.indymedia.org/2005/08/125515.shtml&quot;target=new&gt;Gießen &lt;/a&gt;ist aber wirklich nett ... &lt;br /&gt;
via &lt;a href=&quot;http://blog.acorri.de/2005/08/wahlplakate-nerven.php&quot;target=new&gt;blog accori.de&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>Wahlquark</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-03T22:59:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/942305/">
    <title>APPD muss (fast) draußen bleiben</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/942305/</link>
    <description>&lt;b&gt;Kein Punk im Funk&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Telepolis (Ernst Corinth),  &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20808/1.html&quot;target=new&gt;26.08.2005&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Update: &quot;Pogo in Togo&quot;  aber nicht in Köln: Punk-Partei darf in der ARD ihren Wahlwerbespot nicht unzensiert zeigen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts scheint unmöglich. Und fast alles ist in diesem Wahlkampf erlaubt. Zumindest im Fernsehen, wo neben den drögen Wahlwerbespots der etablierten Parteien stramm rechte Organisationen mit rechten Parolen um Wähler werben, wo bibeltreue Christen die Rückchristianisierung unseres Landes propagieren, wo ein umstrittener Krebsarzt für sich und seine Partei wirbt und wo sogar die Titanic- &quot;PARTEI&quot; mit einem schrägen Spot die Wahl lustig verspotten darf. Nur eine Organisation darf nicht um ihre Ziele werben: Die Anarchistische Pogo Partei Deutschlands. Das teilte der für die Ausstrahlung in der ARD offensichtlich zuständige Westdeutsche Rundfunk Köln gestern der APPD mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere ursprünglich geplante Sendetermine sind: 5. September um 22.28 Uhr in der ARD, sowie im ZDF am 1. September um 17.10 Uhr sowie am 12. September um 21.40 Uhr. Wer die unzensierte Fassung sehen möchte, kann diese auf einer eigens eingerichteten Seite downloaden.&lt;/cite&gt; (Alle Links und den ganzen Text &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20808/1.html&quot;target=new&gt;hier&lt;/a&gt;)</description>
    <dc:creator>kg2u</dc:creator>
    <dc:subject>Wahlquark</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kg2u</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-31T22:39:35Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/942245/">
    <title>Statt Wahlboykott: Spaß mit dem Kreuz</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/942245/</link>
    <description>(von Peter Nowak, &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20825/1.html&quot;target=new&gt;Telepolis,  29.08.2005&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Zwischen Wahlboykott und Bergpartei&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Wahltag rückt näher und die Diskussionen um das Abschneiden dieser oder jener Partei oder Koalition füllt die Medien. Dabei gibt es hierzulande auch Menschen, die an diesen Debatten gar kein Interesse haben. So fleißig, wie andere ihr Kreuz am Wahlzettel zur Bürgerpflicht erklären, rufen sie vor jeder Wahl zum Boykott auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ordentlicher Wahlboykott beschäftigt in Deutschland zunächst mal die Juristen. Gleich vier Rechtsanwaltsbüros sind für die Sammlung der Unterstützerunterschriften für den Boykott [extern] zuständig. Was dem einen der Wahlzettel, ist dem anderen seine Boykotterklärung, denkt man bei soviel bürokratischen Gehabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Argumente für den Wahlboykott zeigen, dass es sich hier um enttäuschte Staatsbürger handelt, welche die Versprechen der Parteien ernst nehmen, aber feststellen, dass sie gar nicht verwirklicht wurden. So wird noch mal aufgezählt, dass Rot-Grün keine Kriege verhindert habe, den Atomausstieg nicht wirklich geschafft und den Sozialabbau mächtig vorangetrieben haben soll. Die liberal-konservativen Regierungsanwärter werden diesen Kurs beschleunigt fortsetzen, heißt es im Aufruf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerer tut man sich da schon mit den Argumenten zur Linkspartei. Einerseits wird davor gewarnt, sich abermals die Finger zu verbrennen, nachdem man doch schon mit den Grünen so seine Erfahrungen gemacht hat. Andererseits wird aber auch darauf verwiesen, dass sie Linkspartei gar nicht die Macht und den Einfluss haben wird, um sinnvolle Ideen durchzusetzen. Ein solches Argument kommt auch gern von großen Parteien, um die Wähler von der Stimmabgabe von kleinen Parteien, die ja eh nichts bewirken können, abzuhalten. Wenn in den Diskussionsforen dann einige ihre Unterstützung des Wahlboykotts mit der angeblichen Beschädigung der Demokratie und der Verfassung durch die vorzeitige Parlamentsauflösung begründen, vermisst man doch mal eine nüchterne Staatskritik, wie sie beispielsweise der Politologie Johannes Agnoli in seinem früher auch gerne für Wahlkritik herangezogenen Standardwerk  &quot;Transformation der Demokratie&quot; vor mehr als 35 Jahren geliefert hat.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wer sich bishier her durchgekämpft hat, bekommt nun ein paar Hinweise für den &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20825/1.html&quot;&gt;&quot;Spaß mit Kreuz&quot;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kg2u</dc:creator>
    <dc:subject>Wahlquark</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kg2u</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-31T22:19:03Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/905705/">
    <title>Die Partei: Stein auf Stein: Wiederaufbau der Mauer</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/905705/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://data.blogg.de/12299/images/mauer-partei.jpg&quot; target=new&gt;&lt;img src=&quot;http://data.blogg.de/12299/images/mauer-partei.jpg&quot; alt=&quot;Mauer&quot; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Erklärung des &lt;a href=&quot;http://www.die-partei.de/&quot;target=new&gt;PARTEI&lt;/a&gt;-Vorsitzenden Sonneborn:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Sämtliche Parteien in Deutschland führen einen populistischen und schmutzigen Wahlkampf derzeit - aber DIE PARTEI ist die einzige, die das offen zugibt! So sind wir schon seit der Parteigründung für den Wiederaufbau der Mauer und haben das auch immer deutlich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.die-partei.de/images/Vorst-Sonneb.jpg&quot; target=new&gt;&lt;img src=&quot;http://www.die-partei.de/images/Vorst-Sonneb.jpg&quot; alt=&quot;Sonneborn&quot; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Einerseits natürlich, um bei der anstehenden Bundestagswahl die 25 Prozent der Wähler abzufischen, die sich laut einer Forsa-Umfrage mit diesem Ziel identifizieren können. Andererseits aber auch aus Überzeugung. Ich sage ganz offen: Wir wollen die Mauer wieder aufbauen, damit Merkel wieder dahinter weggeschlossen wird! Und ich erinnere daran, dass unser Land seine besten Jahrzehnte hatte, als Merkel hinter der Mauer weggeschlossen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sich jetzt, wo wir Erfolg haben, kleine Splitterparteien an uns hängen - wie die so genannte &quot;Linkspartei&quot; ganz ungeniert schon in ihrer Namensgebung - ist womöglich noch entschuldbar. Aber dass Sie, Herr Kollege Stoiber, zu Wahlkampfzwecken explizit Positionen der PARTEI vertreten, ist niederträchtig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle deswegen hier noch einmal klar:&lt;br /&gt;
1. Edmund Stoiber ist nicht Mitglied der PARTEI.&lt;br /&gt;
2. Der Wiederaufbau der Mauer, die Errichtung einer SBZ (Sonderbewirtschaftungszone) auf dem Gebiet der ehemaligen DDR ist die zentrale Position der PARTEI.&lt;br /&gt;
3. Stoibers Stellungnahme zur Teilung Deutschlands in Frustrierte und Nicht-Frustrierte ist nichts weiter als der untaugliche und überaus perfide Versuch, in fremden Gewässern nach Stimmen zu fischen.&lt;br /&gt;
4. Auch in Bayern wird Die PARTEI auf dem Wahlzettel stehen. Da mag Herr Stoiber sich winden und wenden wie er mag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eine Fusion unserer Parteien dagegen können wir gerne reden. Die PARTEI bietet sowohl der CSU als auch der Linkspartei (relativ) sichere Listenplätze an.&quot;&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
via&lt;a href=&quot;http://bembelkandidat.blogg.de/eintrag.php?id=133&quot;&gt; bembelkandidati aus mainhattan&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>Wahlquark</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-16T19:37:53Z</dc:date>
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