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    <title>BlogChronik der Kommunikationsguerilla : Rubrik:Subversive Affirmation</title>
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    <dc:publisher>kg2u</dc:publisher>
    <dc:creator>kg2u</dc:creator>
    <dc:date>2008-05-17T21:54:47Z</dc:date>
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    <title>BlogChronik der Kommunikationsguerilla</title>
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    <title>Subversiv Messe 2009</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/4930707/</link>
    <description>Als Fachmesse für Gegenkultur und Widerstandstechnologien präsentiert die Subversiv Messe aktuelle &lt;br /&gt;
Aktionen/Arbeiten/Geräte/Projekte und fragt sich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Erfindungen erleichtern den Widerstand? &lt;br /&gt;
Welche Ideen unterwandern das System? &lt;br /&gt;
Wo lauern revolutionäre Strömungen...&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;subversivmesse_vs_web&quot; width=&quot;288&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/kommunikationsguerilla/images/subversivmesse_vs_web.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 22. Juli 2008 läuft noch der Open Call, die Suche nach Werkzeugen und subversiven Alltagspraxen, die sich aus der Beschäftigung mit Grenzregimen, Migration und Abschottung, Überwachung, Zensur, Ausschluss von Bildung oder Gesundheitssystemen, Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, &lt;br /&gt;
Genderthematik, Homophobie, etc. ergeben.(Auf der Website gibt es ein Online Einreichformular für alle Interessierten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://subversivmesse.net/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Jetzt einreichen!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Subversiv Messe wird übrigens im Mai 2009 in Linz (Österreich) stattfinden, Laufzeit (4 Tage), Struktur, Organisation, Ambiente und Aufbereitung der Messe orientieren sich an den Merkmalen einer herkömmlichen Fachmesse. Veranstalterin ist Social-Impact&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;thumbsup&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/kommunikationsguerilla/images/thumbsup.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Was erwartet uns dort?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neue Technologien, Produkte, sowie Praktiken des kulturellen und politischen Widerstandes werden hinsichtlich ihrer Alltagstauglichkeit und Wirksamkeit erprobt.  &lt;br /&gt;
* Die Auswirkungen der Rekuperation, - die Übernahme subversiver Techniken durch die kapitalistische (Kultur) Industrie - sowie die Verschränkung von Werbe-, Mode- Musikindustrie mit dem Sexappeal des aktiven politischen Widerstands, werden thematisiert und diskutiert.    &lt;br /&gt;
* Subversion schrammt oft den Bereich der Legalität bzw. kollidiert damit, somit werden auch Fragen nach Bestrafung und/oder Repression gestellt.    &lt;br /&gt;
* Vorträge, moderierte Gespräche, (Produkt-)Präsentationen, Actionführungen durch die Messe, Worklabs und DIY Workshops, die sich der Weitergabe spezieller Kenntnisse, Techniken und Rezepten sowie dem experimentell-spielerischen Erproben von Ideen, &lt;br /&gt;
Technologien und Strategien widmen, sind ebenfalls geplant.</description>
    <dc:creator>m_bra</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Subversive+Affirmation&quot;&gt;Subversive Affirmation&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 m_bra</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-16T13:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/4773736/">
    <title>&quot;Es darf wieder gejubelt werden ...&quot; - &quot;Exzellenzsaufen&quot; an der...</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/4773736/</link>
    <description>Im Wiener Standard erschien unlängst &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=3249829&quot;target=&quot;new&quot;&gt;(4.3.2008&lt;/a&gt;) ein Bericht über die studentischen Proteste an der FU Berlin. Kommunikationsguerilla wird da als &quot;elitärer&quot; Protest interpretiert. Interessant, wenn der Protest und seine Formen auf der Höhe der Zeit sind, dann kann das offenbar nur eine Reaktion auf den inhaltlichen Gegenstand des Protestes sein: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Die FU Berlin hält seit einem Semester den Status &quot;Elite-Universität&quot; inne - Auch der Protest der Studierenden ist elitär: Es wird geklatscht, geprotzt und verspottet&lt;br /&gt;
Berlin - Dieter Lenzen hat es diese Tage nicht leicht. Dem Geschäftsführer der Freien Universität (FU) Berlin, die seit Wintersemester 2007 den Status &quot;Elite-Uni&quot; trägt, bläst eine neue Art von Protestwind entgegen: Jubelparaden, Leader-Lieder und Habitus-Coaching folgen Lenzen auf Schritt und Tritt in der Öffentlichkeit. Die Berliner Studenten reagieren elitär auf das Exzellenzprädikat ihrer Uni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie grölen und schwenken Transparente in die Luft. Das hört sich an wie eine staubtrockene Studentenlatschdemo, doch hier wird nicht gegen Dieter Lenzen gepfiffen, die Studenten pfeifen für ihn. &quot;Freies Denken brauch ich nicht: Dieter sprich, Dieter sprich&quot; verlangen die Protestierenden, die in Smokings zur Demo herbeieilen und Elite &quot;einfach gut&quot; finden. Es ist eine neue Art von Aktivismus, die die Berliner Studentenszene aus dem Dornröschenschlaf wachküsst. Jahrelang hieß es, die Studenten könnten keine Protestbewegung mehr mobilisieren. Doch die mauen Zeiten sind vorbei. In den vergangenen Monaten hat sich eine Protestavantgarde in Berlin entwickelt, die elitär Widerstand gegen schlechte Studienbedingungen und die steigende Ökonomisierung der Hochschulen leistet. Sie hat auch bereits andere deutsche Unis ergriffen. Spontanes Gähnen ist verboten, wenn diese Studenten auf die Barrikaden steigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Bildungsoffiziellen bei seiner Rede mit Trillerpfeifen und Buh-Rufen zu hindern, gehört beinahe zum akademischen Habitus. Doch die Berliner Studenten jubeln und verfallen in tosenden Applaus, als Dieter Lenzen bei einer Immatrikulationsfeier auftritt und Begriffe wie &quot;Exzellenzcluster&quot; und &quot;Spitzenforschung&quot; intoniert. Die studentischen Protestierenden haben sich die Parolen des Feindes einverleibt, um sie gegen ihn auszuspielen. Dazu gehört auch der Dieter-Lenzen-Fanclub, der den Uni-Präsidenten bei seinem Vorhaben, die FU Berlin zur &quot;unternehmerischsten Universität Deutschlands&quot; zu machen, mit ironischen Mitteln unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rund 600 Klubmitglieder versichern, dass Dieter Lenzen ihr Held sei und warten mit Slogans wie &quot;Reichtum soll sich wieder lohnen - für die Uni wie für die Elite!&quot; auf. Dieser Klub wirkt wie eine Huldigungsoffensive für die neoliberale Linie des Uni-Präsidenten. Betritt Lenzen eine Bühne, braust Jubel auf. Laut, viel zu laut klatschen die Studenten ihrem Präsidenten zu. Die Zuseher sind vorerst irritiert ob der Jubelszenarien. Langsam legt sich jedoch die Verwirrung und die Kritik an der Privatisierungswelle mithilfe der Ironie wird sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es geht nicht einfach um humorvollen Protest mit ironischen Mitteln. Diese Kunst-Subversions-Strategie nennt sich Kommunikationsguerilla innerhalb des Regelsystems. Logos und Botschaften des &quot;Feindes&quot; werden bewusst übernommen und Information mit Desinformation verknüpft. Die Studenten verwenden dieselben Slogans, gegen die sie ankämpfen, und verdichten somit die Debatte. Probleme wollen die Studierenden dabei nicht bekommen. Sie haben sich anwaltliche Beratung geholt und protestieren &quot;absolut demokratisch, verfassungstragend und legal&quot;. Die Bewegung soll für sich stehen - einzelne Repräsentanten gibt es keine, und auch Mitgliedernamen wollen sie nicht preisgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Abgesagte Auftritte und Zivilpolizei&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Dieter-Lenzen-Fanclub ärgert seinen Helden. Dieser blockt ab: Mit seinen Studenten spricht er schon lange nicht mehr. Erfährt er, dass ihm ein elitärer Protestwind bei einer Veranstaltung entgegenschlagen könnte, wird er krank und bläst seinen Auftritt kurzfristig ab. Doch sein Fanklub lässt nicht locker. Erfährt der von einer öffentlichen Rede seines Helden, versammelt sich eine Traube an Jubelnden vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenzen ist der Spott zu bunt geworden. Er lässt sich von einem Sicherheitsservice begleiten, auf der Uni beobachten Polizisten in Zivil die Protestwelle. Doch die Studenten lassen sich nicht stören. Sie stellen ihren Elitestatus zur Schau und erproben sich im &quot;Exzellenzcluster Vergleichendes Dosenstechen&quot;. Zu Semesterbeginn wird es ein &quot;Exzellenzsaufen&quot; geben, zur Einstimmung auf das geplante Protestsemester. Auch der Fanclub will offensiv weitermachen. Einladungen, dem beizutreten, wurden bereits an hochrangige Politiker versandt. &quot;Das soll ja alles seriös wirken&quot;, heißt es mit Augenzwinkern. &lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Subversive+Affirmation&quot;&gt;Subversive Affirmation&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-10T12:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/3429215/">
    <title>Polylux-Beitrag über KG-Aktionen gegen Nazis</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/3429215/</link>
    <description>&quot;Via REBEL:ART* - * connecting art and activism&quot;-Blog (&lt;a href=&quot;http://www.rebelart.net/diary/?p=70&quot;target=&quot;new&quot;&gt;7.3. 2007&lt;/a&gt;) wurden wir nochmals auf einen schon etwas zurückliegenden Polylux-Beitrag (5.10.2006) über die Front-Deutscher-Äpfel, aber auch anderer Kommunikationsguerilla-Aktionen gegen Nazis hingewiesen, der durchaus einige analytische Momente beinhaltet und daher die Sache nicht ausschließlich, wenn auch noch zu sehr - auf der Spaßebene verhandelt:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Wer Faschos dämonisiert, macht sie für Jugendliche nur noch interessanter. Darum agieren mehr und mehr Aktivisten mit kreativem, spassigem Protest.&quot; &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;embed width=&quot;320&quot; height=&quot;278&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; quality=&quot;best&quot; scale=&quot;exactfit&quot; src=&quot;http://www.polylog.tv/static/modVideocast/videoPlayer.swf&quot; flashvars=&quot;v=http%3A%2F%2Fwww.polylog.tv%2Fstatic%2Fsites%2Fvideothek%2Fmedia%2FReportage-Nazis-Stream.mp4.flv&amp;i=http://www.polylog.tv/static/sites/videothek/media/Reportage-Nazis-Stream.mp4.img1.vga.jpg&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.polylog.tv/videothek/videocast/2316/&quot;&gt;Reportage Nazis Stream&lt;/a&gt; @ &lt;a href=&quot;http://www.polylog.tv/videothek/&quot;&gt;www.polylog.tv/videothek&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Wers verpasst hat: Sehr schöner Polylux-Beitrag über unsere Freunde von der Front Deutscher Äpfel, der Aktionsfront Nudistische Offensive und anderen Schlumpf-Aktivisten.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>kg2u</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Subversive+Affirmation&quot;&gt;Subversive Affirmation&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 kg2u</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-13T08:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/3196865/">
    <title>&quot;Mitbestimmung&quot; entdeckt die Kommunikationsguerilla</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/3196865/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;154&quot; alt=&quot;prek&quot; width=&quot;122&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/kommunikationsguerilla/images/prek.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Von der Titelseite des Magazins &quot;Mitbestimmung&quot;, einem monatlich erscheinenden Blatt der Hans-Böckler-Stiftung, blickt den/die BetrachterIn San Precario an. Und im Editorial heißt es in der ersten Zeile: &lt;cite&gt;Er ist kein Kind der Kirche, sondern ein Produkt der Kommunikationsguerilla: San Precario, der jüngste Heilige aus Italien.&lt;/cite&gt; Nun ja, S.P. gibt es ja bekanntlich schon länger, aber dass sich nun die Gewerkschaften und mit ihnen die Hans-Böckler-Stiftung den Fragen von prekärer Beschäftigung widmen ist nicht uninteressant. Ob der DGB in Zukunft Aktionsformen jenseits von Gegenöffentlichkeit und Massendemos in sein Aktionsprogramm aufnehmen wird, (wie wär es mal mit einem gut gemachten Fake?) wird die Zukunft zeigen. Oder auch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zur Ausgabe der &lt;a href=&quot;http://www.boeckler.de/cps/rde/xchg/hbs/hs.xsl/107.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;&quot;Mitbestimmung&quot;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Subversive+Affirmation&quot;&gt;Subversive Affirmation&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-17T13:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/2949219/">
    <title>Laibach: Geburt einer Nation - Video auf YouTube</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/2949219/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/wwdOX19_ETI&quot; /&gt;/&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;/&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/wwdOX19_ETI&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bisserl Hintergrundinformation findet sich in einem Seminarweblog &lt;a href=&quot;http://seminare2.design.fh-aachen.de/manipulation/?p=120&quot;target=&quot;new&quot;&gt;&quot;Manipulation&quot; &lt;/a&gt;der FH Aachen, wobei die Bemerkung dass die Grenzen zwischen Pop und Faschismus fließend sind, nicht wirklich erhellend ist, denn das Video bespielt eine faschistische Ästhethik, die aber nur im Kontext des Zusammenbruchs von Jugoslawien und dem Aufkommen eines serbischen - aber auch anderer Nationalismen - ihren ursprünglichen Sinn erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laibach hat an verschiedenen Büchern mitgewirkt, aber das wichtigste ist:&lt;br /&gt;
Neue Slowenische Kunst (NSK). The Original NSK Book with englisch translation. 1992 von AMOK Books (Los Angeles) 1991 von Graficki zavod Hrvatske (Zagreb) veröffentlicht. Das Buch ist zwar in serbokroatischer Sprache verfaßt, doch wird eine Beilage mit der englischen Übersetzung der Texte mitgeliefert.Den besten Zugang zu dem hier interessierenden theoretischenn Konzept der Überidentifizierung bietet&lt;br /&gt;
Arns, Inke: Mobile Staaten/Bewegliche Grenze/Wandernde Einheiten. Das slowenische Künstlerkollketiv Neue Slowenische Kunst (NSK). In: Nettime (Hg.): Netzkritik. Materialien zur Internet-Debatte. Berlin 1997, S. 201-211.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den politischen Implikationen vgl. auch die Debatte in der Zeitschrift 17 o (Zeitschrift für den Rest):&lt;br /&gt;
Titos Geburtstag. Über richtige und falsche Einwände gegen LAIBACH. In: 17 o Nr. 9, Nov./Dez./Jan. 1994/95, S. 72-73.&lt;br /&gt;
Diefenbach, Katja: Provokation als Gleitmittel. In: 17 o Nr. 9, Nov./Dez./Jan. 1994/95, S. 73-75.&lt;br /&gt;
Taylorismus, Bruitismus, Nazikunst &amp; Disco. Ein schriftliches Interview mit Laibach. In: 17 o Nr. 9, Nov./Dez./Jan. 1994/95, S. 76ñ-8.&lt;br /&gt;
Marchart, Oliver: Trans Slowenien Express. In: 17 o Nr. 11 (Sept./Okt./Nov. 1995), S. 24-30.</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Subversive+Affirmation&quot;&gt;Subversive Affirmation&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-17T22:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/1071697/">
    <title>The Life and Deeds of San Precario</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/1071697/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://journal.fibreculture.org/issue5/images/banner.jpg&quot; width =99% alt=&quot;fibrecultre&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An interesting article about the &quot;invention&quot; of Saint Precario &lt;br /&gt;
from Marcello Tarì and Ilaria Vanni (&lt;i&gt;On the Life and Deeds of San Precario, Patron Saint of Precarious Workers and Lives&lt;/i&gt;) is published in:  &lt;a href=&quot;http://journal.fibreculture.org/issue5/vanni_tari.html&quot;target=new&gt;&lt;i&gt;fibreculture&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;,  issue 5 - multitudes, creative organisation and the precarious condition of new media labour.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Abstract: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;2004 has marked the beginning of the spreading &quot;cult&quot; of San Precario, Patron Saint of precarious, casual, sessional, temporary, flexible and fractional workers. The Saint appears in public spaces in occasion of rallies, marches, interventions and demonstrations, and its popularity has lead to development of a precise and colorful iconography, hagiography and rituals. This popularity conversely is also the sign of the gravity of the issue of precarity in Italy and Europe .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
San Precario epitomises current Italian activist practices. These practices, although specifically Italian, intersect with similar realities in Europe and are based on mythopoetic narratives and actions and mediatic embodiments. This paper analysis a variety of texts produced around San Precario, from posters, saint cards, product cards, videos, &quot;official&quot; narratives, personal accounts, relating them to the political debate surrounding precarity. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
By the way, there will be also a reference on the Handbook of Guerrilla Communication and its definition on cultural grammar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;The handbook Comunicazione Guerriglia defines cultural grammar as the system of rules and regulations that structure social interactions and relationships (Autonome a.f.r.i.k.a gruppe et al., 2001: 26). Far from being neutral, cultural grammar is the expression of specific power relations, and its rules play a role in the production and reproduction of the power relations themselves. Cultural grammar pervades the whole of society, and in this sense it cannot be separated from political practices. On the contrary, it is recognised that political practices are also articulated through cultural forms. Intervening in the cultural grammar of a specific place, time or situation can therefore lead to a change that is not only culturally but also politically subversive. In order to subvert a dominant cultural grammar it is in the first place necessary to understand it and to deconstruct it (Autonome a.f.r.i.k.a gruppe et al., 2001: 27-30).&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cit. italian version of the handbook: Autonome a.f.r.i.k.a gruppe; Blisset, Luther; Brünzel, Sonja. &lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/163607/&quot;target=new&gt;Comunicazione Guerriglia tattiche di agitazione gioiosa e resistenza ludica all&apos;oppressione&lt;/a&gt; (Roma: Derive Approdi, 2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Manifesto Bio/Pop del Precariato Metroradicale, 2004&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Noi siamo la generazione post-socialista, la generazione del dopo guerra fredda, della fine delle burocrazie verticali e del controllo sull&apos;informazione. Siamo un movimento globale e neuropeo, che porta avanti la rivoluzione democratica scaturita dal Sessantotto mondiale e lotta contro la distopia neoliberista oggi al culmine. Siamo ecoattivisti e mediattivisti, siamo i libertari della Rete e i metroradicali dello spazio urbano, siamo le mutazioni transgender del femminismo globale, siamo gli hacker del terribile reale. Siamo gli agitatori del precariato e gli insorti del cognitariato. Siamo anarcosindacalisti e postsocialisti. Siamo tutti migranti alla ricerca di una vita migliore. E non ci iconosciamo in voi, stratificazioni tetre e tetragone di ceti politici sconfitti già nel XX secolo. Non ci riconosciamo nella sinistra italyana.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>kg2u</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Subversive+Affirmation&quot;&gt;Subversive Affirmation&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kg2u</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-19T09:30:05Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/913536/">
    <title>Polizei unterstützt Prozession für den Heiligen Prekarius</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/913536/</link>
    <description>Auf Indymedia (&lt;a href=&quot;http://de.indymedia.org/2005/08/125599.shtml&quot;target=new&gt;20.8. 2005&lt;/a&gt;) können wir lesen, dass die Kölner Polizei sich in die Prozession für den Heiligen Prekarius offensichtlcih nahtlos eingereiht hat: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Danach traf sich ebenfalls rund 100 Leute (aber grösstenteils andere) um 18 Uhr zur ironischen &quot;Sankt-Prekarius-Prozession&quot; unter dem Motto: &quot;Erlöse uns von der Lohnarbeit!&quot; (http://www.cjb.cc/members/prekarius/). Die unangemeldete Demo zog vom Rudolfplatz durch die Luxemburger Str., wo sie längere Zeit eingekesselt wurde. Trotz heftiger Regengüsse war die Stimmung aber gut und es wurde gesungen &quot;Nein danke, für die 1-Euro-Scheisse&quot;) und zu Trommeln und Gitarrenmusik getanzt. Dann konnte die Demo als Wanderkessel weitergehen und es fand vor einem Supermarkt eine längere Kundgebung zu prekären Arbeitsverhältnissen statt, wobei weiterhin die Strasse blockiert wurde. Die bunt verkleidete Demo zog dann zurück über die Wagnerstr. zum Ring und auf der Kreuzung am Rudolfplatz löste sich die Versammlung dann langsam auf. Personalienkontrollen oder Ingewahrsamnahmen sind bisher nicht bekannt geworden. &quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch, wenn unser Schutzheiliger mit uns ist ....</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Subversive+Affirmation&quot;&gt;Subversive Affirmation&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-20T08:16:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/909074/">
    <title>Sankt Prekarius ist nah (III): &quot;Omnia sunt communia&quot;</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/909074/</link>
    <description>&lt;b&gt;Sankt Prekarius bewahre uns vor m 1-euro-job&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
prozession -köln -19.8.05&lt;br /&gt;
18 uhr -rudolfplatz&lt;br /&gt;
www.sanktprekarius.tk  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;INTERNATIONALER PILGERMARSCH&lt;br /&gt;
FÜR DEN SCHUTZHEILIGEN DER PREKARISIERTEN IN KÖLN&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiliger Prekarius, Saint Precarious, San Precario,&lt;br /&gt;
aus der ganzen Welt pilgern wir nach Köln und rufen Dich an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiliger Prekarius - erhöre uns!&lt;br /&gt;
Wir sind die Prekarisierten in dieser globalisierten Welt.&lt;br /&gt;
Wir sind die Überflüssigen und Verzweifelten, die Gestressten und Rechtlosen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiliger Prekarius  erhöre uns!&lt;br /&gt;
Unsere Verträge laufen bald aus  doch welchen Job bekommen wir danach?&lt;br /&gt;
Unser Leben ist ein ständiger Konsumzwang  doch wie sollen wir das bezahlen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Wohnungen werden immer teurer  doch wo sollen wir zukünftig leben?&lt;br /&gt;
Unsere Bildung wird ständig rationalisiert  doch wie können wir noch ungestört lernen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gesundheitskosten explodieren  doch wer pflegt uns im Krankheitsfall?&lt;br /&gt;
Unsere Innenstädte sind fest in privater Hand  doch wohin sollen wir sonst gehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere städtischen Dienste werden verkauft  doch wer schützt uns vor steigenden Preisen?&lt;br /&gt;
Unser Schlaf wird immer kürzer und Urlaub knapper  doch wann können wir uns ausruhen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Rechte am Arbeitsplatz schwinden  doch wer schützt uns in der betrieblichen Not?&lt;br /&gt;
Unsere Leben wir immer einsamer  doch wie finden wir noch Solidarität und Freundschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiliger Prekarius  erlöse uns!&lt;br /&gt;
Wir bitten Dich, hilf all denen, deren Verträge nicht verlängert werden und schenke den gestressten Seelen mehr Freizeit, eine längere Mittagspause und eine würdevolle Arbeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lass die vereinsamten Menschen nicht in der Isolation und Hilflosigkeit versinken! &lt;br /&gt;
Lass ihre Kreativität nicht verkümmern,&lt;br /&gt;
ihre Gefühle und Ideen nicht funktionalisieren! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beende die mörderische Konkurrenz untereinander!&lt;br /&gt;
Gib den prekären Seelen den nötigen Widerstandswillen gegen die Ungerechtigkeiten und schütze sie vor den Härten ihres Alltags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiliger Prekarius  erlöse uns!&lt;br /&gt;
Gib uns die Kraft, eine bessere Welt ohne Krieg und Ausbeutung zu erschaffen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiliger Prekarius,&lt;br /&gt;
Wir pilgern nach Köln und beten für gleiche Arbeits- und Grundrechte für alle Menschen - ob mit oder ohne Aufenthaltgenehmigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beten für eine selbstbestimmtes und angenehmeres Leben, das nicht von Armut oder andauernder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angst vor sozialem Abstieg geprägt ist!&lt;br /&gt;
Wir beten für ein Ende des neoliberalen Traums!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beten für ein Wunder, dass uns unser Leben wieder zurück gibt!&lt;br /&gt;
Heiliger Prekarius,&lt;br /&gt;
wir sind im Streben um globale Gerechtigkeit eins mit Dir! Deine Worte sind auch unsere Worte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Taten sind auch unsere Taten! Und so sei es jetzt wie am Anfang unserer Tage und in Ewigkeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Omnia sunt communia  alles gehört allen!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Subversive+Affirmation&quot;&gt;Subversive Affirmation&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-18T07:25:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/909043/">
    <title>Sankt Prekarius ist nah (II)</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/909043/</link>
    <description>Laut NRW-Taz (&lt;a href=&quot;http://www.taz.de/pt/2005/08/17/a0031.nf/text.ges,1&quot;target=new&gt;17.8. 2005)&lt;/a&gt; startet &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;die Prozession des Heiligen Prekarius am Freitag, 18 Uhr, am Kölner Rudolfplatz. Die &quot;bewegte Andacht&quot; wird laut Veranstaltern &quot;verschiedene Orte aktueller Ungerechtigkeiten aufsuchen&quot; und so das &quot;urchristliche Motiv des sozialen Aufruhrs aufgreifen&quot;. Gerüchten zufolge soll der von seinen Anhängern als heilig verehrte Prekarius an diesem Abend auch offiziell von der katholischen Kirche heilig gesprochen werden.&lt;/cite&gt; [aber muss man denn alles immer &lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/382024/&quot;&gt;wieder wiederholen?  - na wenn&apos; s der sache dient ... ;-)&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taz-Interview in der  NRW-Ausgabe vom &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/pt/2005/08/17/a0030.nf/text&quot;target=new&gt;17.8.2005&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
(Jürgen Starke ist engagierter Anhänger des Heiligen Prekarius aus Köln)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;&quot;Die Kirche spricht von Solidarität, handelt aber anders&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mit einer &quot;Prozession des Heiligen Prekarius&quot; protestieren linke Gruppen während des Weltjugendtags gegen zunehmend unsichere Lebens- und Arbeitsverhältnisse. Auch die katholische Kirche profitiere von der Prekarisierung, sagt Jürgen Starke. Etwa wenn die Caritas Ein-Euro-Jobs anbietet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taz: Herr Starke, am Freitag soll eine Prozession des Heiligen Prekarius durch Köln ziehen. Nun hat der vorige Papst Johannes Paul II. ziemlich viele Heiligsprechungen vorgenommen, von einem Prekarius war allerdings nie die Rede. Wann und wo hat dieser Heilige gewirkt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Starke: Zum ersten Mal in Erscheinung getreten ist er im 15. Jahrhundert. Mit bürgerlichem Namen heißt er Pedro Lentini, ist 1496 als Kind bäuerlicher Eltern in einem Dorf nahe Rom geboren. 1525 traf er in Mühlhausen mit Thomas Müntzer zusammen, einem Prediger, der sich gegen die soziale Unterdrückung und Ausbeutung der Bauern und der ärmeren Stadtbevölkerung wehrte. So begann auch Lentini, sich um die sozialen Belange der Menschen zu kümmern. Laut Berichten ermutigten seine Taten dann immer mehr Bauern, gegen die Armut und Unsicherheit in ihrem Leben zu rebellieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat denn diese Legende erfunden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee kommt aus dem Umfeld der italienischen Disobediente-Bewegung. Dort gab es verschiedene Auftritte des Heiligen Prekarius. Zum Beispiel anlässlich einer Wallfahrt am 6. November 2004, zu der sich mehrere tausend &quot;Pilger&quot; in Rom einfanden - und dorthin sogar umsonst mit der Bahn fahren konnten! Das gilt als das erste Wunder des Heiligen Prekarius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat diese Idee nach Deutschland gebracht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Anhänger des Heiligen Prekarius in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmt es, dass Prekarius-Anhänger aus 12 Ländern nach Köln gekommen sind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind schon international vernetzt. Und nicht nur Prekarius-Anhänger kommen, auch Leute aus den verschiedenen Umsonst-Bewegungen oder anderen Gruppen rund um die soziale Frage werden an der Prozession teilnehmen. Wie viele kommen werden, können wir natürlich nur schätzen: Es können 300 oder 3.000 Teilnehmer werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem heiligen Prekarius geht es ja, wie der Name sagt, um die Prekarisierung. Was heißt das? Im Duden steht das Wort nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist allerdings eine große Nachlässigkeit der Duden-Redaktion. Prekarisierung greift ja um sich. Um es theoretisch zu sagen: Die Geschichte des Proletariats ist eine Geschichte des Prekariats. Wir nehmen wahr, dass die Leute in immer unsichereren Verhältnissen leben müssen, dass immer mehr Druck auf jedem Einzelnen lastet, wie er sein Leben erfolgreich gestalten kann. Von der Hausfrau bis zum Banker: Alle stehen tagtäglich unter dem Druck, keine gesicherten Arbeitsverhältnisse mehr zu haben und täglich um ihr Auskommen kämpfen zu müssen. Das heißt für uns Prekarisierung. Wir halten das für einen Trend, der gesellschaftlich sehr gefährlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was haben die katholische Kirche und der Weltjugendtag damit zu tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche spricht ja davon, dass es eigentlich eine Solidarität unter den Menschen gibt. Gleichzeitig handelt sie aber anders. Von daher ist der Weltjugendtag für uns ein guter Anlass, auf soziale Belange aufmerksam zu machen. Natürlich ist das auch ein gutes Forum, weil jetzt viele Leute nach Köln gucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inwiefern handelt die Kirche unsolidarisch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie macht das an vielen Punkten, sei es als Wirtschaftsunternehmen oder als gesellschaftspolitische Kraft. Als Wirtschaftsunternehmen unterhält sie zum Beispiel Ein-Euro Jobs bei der Caritas. Dort werden Menschen ausgebeutet. Kein Mensch kann verstehen, wie das mir christlicher Sozialethik vereinbar sein soll. Auch die Haltung der katholischen Kirche zu Fragen der Sexualität ist wenig solidarisch, bedeutet sie doch für viele Menschen, um das Beispiele der Empfängnisverhütung zu bemühen, faktisch ein Todesurteil. Die Solidarität unter den Menschen scheint für die katholische Kirche nur für einen sehr eingeschränkten Kreis von Menschen zu gelten. Insofern ist das schon die richtige Adresse für uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus welcher Ecke kommt diese Kritik: Sind die Anhänger des Heiligen Prekarius &quot;Reformchristen&quot;? An was glauben Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reformchristen sind wir sicher nicht. Aber wir sind Leute, die tatsächlich an die urchristlichen Motive der Gleichheit unter den Menschen und der Gerechtigkeit auf Erden glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halten Sie einen Dialog der Prekarius-Anhänger mit den &quot;richtigen&quot; Pilgern des Weltjugendtags für wünschenswert - oder überhaupt möglich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, dass bestimmt 20 Prozent der Leute, die zum Weltjugendtag kommen, auch zum evangelischen Kirchentag fahren könnten. Natürlich kann ich mir da einen Dialog vorstellen. Es gibt Ansätze wie die Reformkirche in Südamerika, die zeigen, dass man auch mit Christen über aktuelle Probleme sprechen kann. Mit der Amtskirche ist das allerdings nicht vorstellbar: Da gibt es keine Berührungspunkte.&lt;br /&gt;
INTERVIEW: SUSANNE GANNOTT&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Subversive+Affirmation&quot;&gt;Subversive Affirmation&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-18T07:10:42Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/903188/">
    <title>Sankt Prekarius ist nah</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/903188/</link>
    <description>Endlich erfahren wir mehr über die bevorstehende &lt;a href=&quot;http://www.bildungsklau.de/node/142&quot;target=new&gt;St. Prekarius-Prozession&lt;/a&gt; in Köln am 19.8. 2005 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der Flyer zum &lt;a href=&quot;http://www.cjb.cc/members/prekarius/downloads/a5.pdf&quot;target=new&gt;Runterladen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;St.Prekarius Prozession am 19. August in Köln&lt;/b&gt;

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Folge dem Geist des St.Prekarius&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Komm zur Prozession zu Ehren des Schutzheiligen der Entrechteten nach Köln im Rahmen des Weltjugendtagesam 19. August 2005 &lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.piclog.de/fullpics/995-stickeraward.jpg&quot; target=new&gt;&lt;img src=&quot;http://www.piclog.de/fullpics/995-stickeraward.jpg&quot;  %  width=95%  alt=&quot;prekarius&quot; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.August 2005 wird nicht nur Papst Benedikt in Köln zum Weltjugendtag erwartet. Die Anhänger des St. Prekarius werden gemeinsam mit mehr als 800.000 Pilgern ebenfalls zu Gast in Köln sein und rufen zu einer Prozession zu Ehren von Sankt Prekarius, dem Schutzheiligen der Entrechteten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Aus dem Italienischen:&quot;...)&lt;br /&gt;
Am 6. November 2004 hat die erste landesweiteWallfahrt stattgefunden, zu der sich mehrere tausendPilger in Rom zusammenfanden. Dabei ereignete sich daserste Prekarius-Wunder: Keiner der aus allenLandesteilen per Bahn angereisten Frommen brauchteeinen Fahrausweis - zähneknirschend hat TrenItaliaihre Bußgelddrohung gegen die organisierten Freifahrerzurückgezogen. In Rom kam es auf Geheiß des Heiligenzu Gratiseinkäufen...Auch in Deutschland handelten bereits Gläubige imGeiste des St. Prekarius. Sie predigten in denvergangenen Monaten in Berlin und Hamburg undverhalfen den Armen und Mittellosen zu üppigenSpeisungen in mit vielen Sternen versehenenRestaurants. Unter dem Schutz des Heiligen Prekariusspendeten seine Anhänger in Kassel nicht ihre eigenenKleider, sondern die eines weltbekanntenBekleidungshauses an bedürftige Passanten. SanktPrekarius half in vielen Gemeinden, gegen Vertreibungund Ausgrenzung leere Stallungen und herrschaftlicheHäuser wieder mit Leben zu füllen. Der HeiligePrekarius stand auch schon Zugereisten aus fernenLändern bei, dass sie ihr Brot frei wählen konnten undnicht über Gutscheine abgespeist werden. AlsErleichterung ihrer alltäglichen, beschwerlichen Wege,ermutigte der Geist des heiligen Prekarius alleMittellosen zu freier Wallfahrt in dengemeinschaftlichen Fortbewegungsmitteln der StädteBerlin, Hamburg Dresden und Köln.&lt;br /&gt;
Die Anhänger des Sankt Prekarius verurteilen dieunseligen Taten der Scheinheiligen in der Kirche selbst. Wie kann eine kirchliche Vereinigung, dievorgibt, den Entrechteten beizustehen, selbst hergehenund diese knechten!&lt;br /&gt;
&quot;Weh auch euch Gesetzesgebern! Ihr ladet den MenschenLasten auf, die sie kaum tragen können, selbst aberrührt ihr keinen Finger dafür. (Lk 11,46)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es werden immer mehr, die die Kunde von Prekariusund seinem Streben nach Gerechtigkeit durch die Landetragen!Wir wollen mit Bildern, Liedgut und &quot;lebhafterAndacht&quot; den Geist des Heiligen Prekarius verbreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. August, 18 Uhr Ort wird noch bekannt gegeben &lt;a href=&quot;http://www.sanktprekarius.tk&quot;&gt;http://www.sanktprekarius.tk&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Neuen Deutschland (&lt;a href=&quot;http://www.neuesdeutschland.de/artikel.asp?AID=76012&amp;IDC=2&quot;target=new&gt;4.8. 2005&lt;/a&gt;) lesen wir folgendes über die nahe Ankunft unseres Schutzheiligen von Peter Nowak: &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Ehrung eines Schein-Heiligen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Prekarius-Jünger nutzen romtreues Papst-Event für kreativen Protest &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehntausende Katholiken aus aller Welt werden am 19. August in Köln zum Weltjugendtag erwartet. Auch der Papst will kommen. Der könnte mit einer Forderung konfrontiert werden, die ihm gar nicht gefallen dürfte. Die »Anhänger des Heiligen Prekarius« haben ihre massenhafte Teilnahme an dem frommen Event angekündigt.&lt;br /&gt;
Die Idee des Weltjugendtags stammt noch von Johannes Paul II. Entsprechend klar konservativ ist das Profil der Veranstaltung: Gottesdienste und Glaubenslehre sind die Schwerpunkte. Das Motto des diesjährigen Weltjugendtages ist letztlich Programm aller Weltjugendtage: »Wir sind gekommen, um IHN anzubeten«.&lt;br /&gt;
Für das fromme Spektakel sind rund 100 Millionen Euro veranschlagt. 40 Prozent kommen von Pilgern, sagt Hermann-Josef Johanns, Geschäftsführer der Weltjugendtag gGmbH, 30 Prozent zahlen die deutschen Bistümer, 15 Prozent kämen aus Spenden, Sponsoring und Merchandising. Vom Bund kommen 7,5 Millionen Euro, vom Land Nordrhein-Westfalen drei Millionen, Köln zahlt 1,5&lt;br /&gt;
Millionen und die EU 1,5 Millionen Euro. &lt;br /&gt;
So manche Katholiken lassen das Treffen buchstäblich links liegen. Eine Gruppe aus Trier fährt in der Zeit lieber nach Kuba, statt in Köln dem Papst zuzujubeln. Doch manche kommen auch nach Köln - trotz des romtreuen Programms. »Mehrere tausend Anhänger zur Verehrung des kontroversen Heiligen St. Prekarius werden während des Weltjugendtages erwartet«, ist Jürgen Starke, Sprecher der Prekarius-Jünger, überzeugt. Der Prekarius-Mythos&lt;br /&gt;
orientiert sich an einer realen Figur, dem Bauernsohn Pedro Lentini, der im 15. Jahrhundert lebte und seit dieser Zeit von der ärmeren Bevölkerung Italiens als Schutzheiliger der Entrechteten geehrt wird.&lt;br /&gt;
Nur findet sich bisher ein solcher Heiliger nicht in den Kirchenbüchern. Heiliggesprochen wurde Prekarius am 1. Mai 2004 in Mailand im Rahmen des Euro-Mayday. Da die Zahl der Menschen in prekären Beschäftigungsverhältnissen in ganz Europa wächst, haben auch die Euro-Maydays in ganz Europa an Attraktivität gewonnen. Bei diesen Demonstrationen werden oft Bilder oder Statuen des Heiligen Prekarius mit Arbeiteroverall und Heiligenschein mitgetragen. Die Aktionen haben vor allem in Italien und Spanien großes Aufsehen in den Medien erregt und der&lt;br /&gt;
Protestbewegung viel Zulauf gebracht. Trotz des Hamburger Pilotprojektes steckt die Bewegung in Deutschland noch in den Kinderschuhen. &lt;br /&gt;
Jetzt hoffen die Anhänger des rebellischen Schein-Heiligen, dass der Funke auch auf Deutschland überspringt. In Köln sind verschiedene Aktionen in der Tradition des kreativen Straßenprotests geplant, die allesamt unsichere&lt;br /&gt;
Arbeitsverhältnisse und soziale Ungerechtigkeit zum Thema haben.&lt;br /&gt;
Das Ereignis des Weltjugendtages scheint den Prekarius-Fans ein gutes Forum. Von der hierarchiekritischen Bewegung »Kirche von unten« kam Zustimmung für die Aktion, erzählt Starke. Er ist überzeugt, dass viele junge Christen dieses Anliegen unterstützen. Schließlich sind viele Teilnehmer selbst von prekären  Arbeitsverhältnissen oder Arbeitslosigkeit betroffen.&lt;br /&gt;
Von der Amtskirche erwarten die Prekarius-Jünger allerdings nicht viel. »Die offiziellen kirchlichen Stellen des Weltjugendtags haben leider in der Vergangenheit deutlich gezeigt, dass sie eher an einer weiteren Prekarisierung der Lebens- und Arbeitsverhältnisse interessiert sind«, so Starke gegenüber ND.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kg2u</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Subversive+Affirmation&quot;&gt;Subversive Affirmation&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kg2u</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-15T20:22:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/873032/">
    <title>St. Prekarius - Köln, 19.8.05</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/873032/</link>
    <description>Anlässlich des &quot;Wir sind Papst&quot;-Besuchs des Oberkatholen Ratzinger haben Menschen im Großraum Köln für eine attraktive Alternative gesorgt: Sie haben St. Prekarius für eine Prozession gewinnen können... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr unter: &lt;a href=&quot;http://www.sanktprekarius.tk&quot;&gt;http://www.sanktprekarius.tk&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Subversive+Affirmation&quot;&gt;Subversive Affirmation&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-02T07:43:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/807953/">
    <title>Front deutscher Äpfel: &quot;Südfrüchte raus!&quot;</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/807953/</link>
    <description>Die subversive Affirmation von Neo-Nazismus und Rassismus ist ein schwieriges Geschäft. Guter Wille und das Bewusstsein dagegen zu sein ist keine Garantie, dass einen die schlechte Wirklichkeit nicht schon längst überholt hat. Ein anderer Aspekt ist der, dass die Präsenz von bestimmten Zeichen im öffentlichen Raum für unterschiedliche soziale Gruppe sehr verschiedene Implikationen bedeutet. Neonazistische Zeichen oder leicht abgewandelte ironisierte Zeichen sind nicht immer eindeutig und die formale Struktur eines solchen verfremdeten Zeichen können bei den potentiellen Zielen neonazistischer GEwalt auch die Angst erhöhen helfen. Da hilft die gute Intention nichts dagegen. Aber das bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass es ein für allemal tabu ist, die formale Struktur neonazistischer Zeichen zu nutzen und deren inhaltliche Bedeutung ad absurdum zu führen. Ein nettes Beispiel hierfür ist die &quot;Front deutscher Äpfel&quot;  (FDÄ: &lt;a href=&quot;http://www.apfelfront.de/&quot;&gt;http://www.apfelfront.de/&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
In Sachsen, in denen neonazistisches Symbolgut zum Alltagsbild gehört, könnte dieses Vorgehen ein probates Mittel sein. Wir würden darüber gerne weiter diskutieren ... vgl. a. &lt;a href=&quot;http://www.apfelfront.de/erklaerung.pdf&quot;&gt;http://www.apfelfront.de/erklaerung.pdf&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kg2u</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Subversive+Affirmation&quot;&gt;Subversive Affirmation&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kg2u</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-01T08:19:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/681133/">
    <title>NRW: CDU spricht Tacheles</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/681133/</link>
    <description>Auf Indymedia (&lt;a href=&quot;http://de.indymedia.org/2005/05/115877.shtml&quot;target=new&gt;10.05.2005&lt;/a&gt;) finden sich eine Reihe CDU-Plakate, die laut &quot;AugenzeugIn&quot; dem Wahlkampf in NRW eine neue Dimension hinzufügen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings wird hier mal wieder eine Chance vertan. Die Texte sind eindeutig und richten sich an die eigene Gemeinde. Für diejeningen, deren Gewissheiten erschüttert werden könnten, ist nichts wirklich Irritierendes dabei (&quot;CDU: Familie wählen - Familienzusammenführung stoppen!&quot;; &quot;CDU: Bildung ist ein Menschenrecht - Studiengebühren einführen&quot;; CDU: Behinderung ist kein Versicherungsfall - Plegeversicherung aussetzen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunikationsguerilla ist nicht, wenn wir einfach die Logos nehmen und unseren Jargon danebenstellen, eine Aktion wird dann zu Kommunikationsguerilla, wenn sie die gewohnten hegemonialen Sichtweisen erschüttert, verunsichert und irritiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://media.de.indymedia.org/images/2005/05/115878.jpg &quot; target=new&gt;&lt;img src=&quot;http://media.de.indymedia.org/images/2005/05/115878.jpg &quot; width=&quot;99%&quot;alt=&quot;CDU&quot;&gt; &lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kg2u</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Subversive+Affirmation&quot;&gt;Subversive Affirmation&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kg2u</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-10T12:28:42Z</dc:date>
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    <title>MayDay und Heiliger Prekarius</title>
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    <description>Im (Wiener) Aufruf zum Euro Mayday wird nun endlich die Rolles des Heiligen Prekarius entsprechend gewürdigt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Statt dem Lumpenproletariat zelebrieren diesmal prekär Beschäftigte aller Berufsgruppen, seien es nun SoftwareentwicklerInnen oder andere atypische Beschäftigte die Mayday-Parade. Unter der Ägide des heiligen Prekarius anstatt der Patronanz einer Partei kann eigentlich nichts schiefgehen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
via &lt;a href=&quot;http://beschaedigtesleben.twoday.net/20050404/&quot;target=new&gt;Beschädigtes Leben&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Subversive+Affirmation&quot;&gt;Subversive Affirmation&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-06T23:22:41Z</dc:date>
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    <title>Keine Pelze kaufen. Sondern selber machen!</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/566328/</link>
    <description>so ganz klar wird hier die Richtung nicht ... &lt;br /&gt;
Teil 1: &lt;a href=&quot;http://www.united-creatures.at/pages/kaninchen_folder.pdf&quot;&gt;Der modische Kragen&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://img.photobucket.com/albums/v321/chepedaja/pelz.jpg&quot; target=new&gt;&lt;img src=&quot;http://img.photobucket.com/albums/v321/chepedaja/pelz.jpg&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; %  alt=&quot;Pelzig&quot; width=&quot;90%&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte auch eine Parodie auf die Tierschützer sein ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
via &lt;a href=&quot;http://www.myblog.de/midgard/art/989213.html&quot;target=new&gt;urbaner anti-eskapismus&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Subversive+Affirmation&quot;&gt;Subversive Affirmation&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-11T15:54:03Z</dc:date>
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