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    <title>BlogChronik der Kommunikationsguerilla : Rubrik:Situationismus</title>
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    <dc:publisher>kg2u</dc:publisher>
    <dc:creator>kg2u</dc:creator>
    <dc:date>2008-03-10T23:04:18Z</dc:date>
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    <title>BlogChronik der Kommunikationsguerilla</title>
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  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/1089568/">
    <title>Einführungsseminar: Die Proletarisierung der Welt und das revolutionäre Begehren</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/1089568/</link>
    <description>5./6. November&lt;br /&gt;
im &lt;a href=&quot;http://www.waldheim-stuttgart.de/html/clara_zetkin.html&quot;target=new&gt;Clara-Zetkin-Waldheim&lt;/a&gt; in Stuttgart-Sillenbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zur Aktualität der marxistischen Klassentheorie der Situationistischen Internationale (1957-1972)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Situationistische Internationale (SI, 1957-1972) nur in der Rolle einer bloßen Künstler_innen-Avantgarde der Sixties und Vorläuferin der Punk-Bewegung dargestellt, was vor allem ihren eindringlichen Bezug auf das moderne Proletariat vergessen lässt. Doch die zunehmend über Frankreich, Italien, GB und die USA hinaus wiederaufgegriffene situationistische Theorie der »Gesellschaft des Spektakels« ist ohne die Klassentheorie, auf der sie beruht, keinesfalls zu haben. Aber genau »das proletarische Projekt einer klassenlosen Gesellschaft, obwohl es einen schlechten Anfang hatte, (...) ist die einzige Bewegung, deren Rückkehr wir wünschen.« (SI, 1967) Eine solche proletarische Bewegung kam in Gestalt der »Bewegung der Besetzungen« im Mai 1968 in Frankreich als historische Bestätigung der situationistischen Theorie nahezu aus dem »Nichts« heraus. Damit bewies ein bedeutender Teil des Weltproletariats, dass »die Klasse« keineswegs per se als nationaler Mob agieren muss, sondern erneut für den Communismus einen cosmopolitischen Anlauf nehmen kann. Der Klassencharakter dieses Aufbruchs wurde nach dem staatlich-gewerkschaftlichen Rollback bagatellisiert und verkitscht (»Studentenrevolte«, »Die Phantasie an die Macht« etc.) und dadurch wiederum verdrängt. Mit ihm die Klassentheorie der SI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Autorenkollektiv Biene Baumeister Zwi Negator hat im Schmetterling Verlag in der Reihe theorie.org die beiden Bände &lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/400045/&quot;target=new&gt;»Situationistische Revolutionstheorie. Eine Aneignung. Vol. I&amp;II« &lt;/a&gt;vorgelegt. Im Rahmen dieses zweitägigen Seminars bieten die drei Autoren eine Einführung in die marxistische Klassentheorie der Situationistischen Internationale, speziell unter dem Gesichtspunkt ihrer Aktualität für eine heutige revolutionäre Theorie und Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag 5. November und&lt;br /&gt;
Sonntag 6. November&lt;br /&gt;
jeweils von 11-18 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltungsort:&lt;br /&gt;
Clara-Zetkin-Waldheim in Stuttgart-Sillenbuch&lt;br /&gt;
Gorch-Fock Str. 26. Tel: 47 12 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UKB: 10 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter: Schmetterling Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Seminar-Anmeldung ist erforderlich beim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmetterling Verlag&lt;br /&gt;
Lindenspürstr. 38b, 70176 Stuttgart&lt;br /&gt;
Tel 0711 / 62 67 79. Fax 0711 / 62 69 92&lt;br /&gt;
Email: info[NOSPAM]schmetterling-verlag.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere &lt;a href=&quot;http://www.theorie.org&quot;target=new&gt;Infos&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
oder beim &lt;a href=&quot;http://www.schmetterling-verlag.de&quot;target=new&gt;Schmetterling-Verlag&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>bbzn</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Situationismus&quot;&gt;Situationismus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 bbzn</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-25T11:11:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/905918/">
    <title>Tiamat, Debord und der Link im Internet</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/905918/</link>
    <description>heise-news, &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/62829&quot;target=new&gt;15.8. 2005&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;TIAMAT-VERLAG LÄSST LINK IN EINEM ONLINE-SEMINAR UNTERSAGEN &lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Berliner Edition Tiamat geht mit scharfen rechtlichen Mitteln gegen die Macher eines Berliner Internet-Seminars zum Thema Medientheorie vor. So ist dem &quot;Kollektiv der neuen Methodiker&quot;, welches das E-Learning-Angebot in Zusammenarbeit mit der Freien Universität, der Humboldt-Universität und der Universität der Künste Berlin durchführt, nach einer Abmahnung nun eine einstweilige Verfügung des &lt;a href=&quot;http://www.urheberrecht.org/news/p/1/i/2345/&quot;target=new&gt;Landgerichts Nürnberg &lt;/a&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.wmg-seminar.de/verboten/tiamat-verfuegung.pdf&quot;target=new&gt;PDF-Datei&lt;/a&gt;) auf den Tisch geflattert. Darin wird ihnen untersagt, auf der beanstandeten Seminarseite &quot;einen Link zu dem Buch des Autors Guy Debord mit dem Titel &apos;Die Gesellschaft des Spektakels&apos; zu unterhalten und/oder zu setzen&quot;. Bei Zuwiderhandlungen droht eine Geldbuße in Höhe von 250.000 Euro oder eine Haftstrafe von bis zu sechs Monaten. Der Streitwert ist mit 50.000 Euro angegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kollektivmitglied Till Nikolaus von Heiseler wundert sich auf der Mailingliste &lt;a href=&quot;http://coredump.buug.de/pipermail/rohrpost/2005-August/008485.html&quot;target=new&gt;Rohrpost &lt;/a&gt;über das harsche Vorgehen: &quot;Wir haben uns bemüht, einige Texte den Studenten zugänglich zu machen&quot;, erläutert er die Motivation für das Anbringen des umstrittenen Links auf der Seite zu dem interdisziplinären Colloquium im Rahmen der Vorführung eines Films über Debords Klassiker. Sie seien vom Verlagschef Klaus Bittermann in einer E-Mail zwar zunächst darauf aufmerksam gemacht worden, dass er die Rechte an dem Text habe und eine Zugänglichmachung in der erfolgten Form nicht wünsche. Bei dem Kollektiv war man aber der Ansicht, dass man das Lesestück selbst gar nicht hochgeladen hatte und daher auch nichts aus dem Netz entfernen könne. Im Rahmen eines akademischen Seminars ist es den Beschuldigten zufolge auch &quot;üblich&quot;, Texte zu kopieren. Generell fordert von Heiseler eine Debatte über eine &quot;Ökonomie nicht-knapper Güter&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bittermann sieht die Sache anders: &quot;Bevor ich so etwas mache, muss ich die Rechte klären&quot;, betont der Verleger. Er habe nicht sofort die Anwälte aufgefahren, sondern zunächst per E-Mail &quot;freundlich&quot; darum gebeten, &quot;den Text vom Netz zu nehmen&quot;. Als Antwort sei nur die Frage gekommen, woher er überhaupt die Rechte an dem Werk habe. Zudem habe ihm von Heiseler eine philosophische Diskussion über den Unterschied zwischen Urheberrecht und Copyright aufdrängen wollen. Daraufhin habe er die &quot;normale Prozedur&quot; eingeleitet, um das Kollektiv &quot;gerichtlich zur Einhaltung der Rechte zu zwingen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ironie bei der Geschichte ist, dass Guy Debord als &quot;graue Eminenz&quot; der Situationistischen Internationalen gilt, die sich zwischen 1957 und 1972 für einen Bruch mit zahlreichen Konventionen einsetzte. In der &quot;Gesellschaft des Spektakels&quot; kritisiert der französische Philosoph die kapitalistische Verwertungsmentalität, durch welche alle Aspekte des Daseins nur noch von ihrem Warencharakter her betrachtet werden. Ein Slogan der Situationisten lautete: &quot;Verbieten ist verboten&quot;. Der Ein-Mann-Betrieb Tiamat, der unter anderem für sein nicht gerade zimperliches Jahrbuch &quot;Who&apos;s who peinlicher Personen&quot; bekannt ist, stand zudem in den 1990ern selbst im Zentrum einer deftigen Auseinandersetzung wegen einem angeblichen Verstoß gegen geistiges Eigentum: Der inzwischen zur Fischer-Gruppe gehörende Scherz-Verlag hatte Bittermann zur Last gelegt, mit seiner unter dem Titel &quot;Sorge dich nicht, lese!&quot; erschienenen Glossensammlung gegen dessen Markenrechte am Bestseller &quot;Sorge dich nicht, lebe!&quot; verstoßen zu haben. Bittermann gibt zudem in seiner Verlagsgeschichte zu, einmal &quot;unerlaubterweise zwei kleine Broschüren&quot; von Antonin Artaud herausgegeben, daraus aber gelernt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Heiseler ist derweil erstaunt darüber, dass man schon für die Anbringung eines Links haftbar gemacht werden kann. Allerdings haben deutsche Gerichte in anderen Fällen vergleichbar entschieden, etwa im Fall Musikindustrie vs. Heise. Seit Juli geht die Kanzlei Waldorf zudem gegen Website-Betreiber vor, die Links auf die russische Musik-Plattform AllofMP3 gesetzt haben. Darüber hinaus ist beispielsweise selbst die Regelung des Paragraphen 52a im Urheberrecht umstritten, nach der Lehrer und Wissenschaftler &quot;kleine Teile&quot; von Werken einem &quot;bestimmt abgegrenzten Bereich von Unterrichtsteilnehmern&quot; oder &quot;von Personen für deren eigene wissenschaftliche Forschung&quot; über ein Intranet &quot;öffentlich zugänglich&quot; machen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von den Seminarmachern verlinkte Debord-Text, der auf einer in Hamburg registrierten Domain lag, ist inzwischen nicht mehr im Netz. Die Verantwortlichen seien nach einem ersten anwaltlichen Schreiben bereit gewesen, die Datei herunter zu nehmen, sagt Bittermann. Momentan ist die zugehörige Domain twokmi-kimali.de nicht zu erreichen. Bei dem Netzkollektiv sei er ebenfalls einer gütlichen Einigung &quot;im Prinzip nicht abgeneigt&quot; gewesen. Zumindest gegen die Veröffentlichung von Auszügen aus dem Werk hätte er keine Einwände gehabt, wenn er denn gefragt worden wäre. Ob der Streit weiter eskaliert, hängt seiner Ansicht nach von den unwillkommenen Linksetzern ab: &quot;Die müssen sagen, wie sie sich das vorstellen.&quot; Vielleicht  findet sich noch eine gütliche Einigung, wie bei Bittermanns Auseinandersetzung mit dem Scherz-Verlag: Dieser habe die Klage von sich aus zurückgezogen und die angebotene Entschädigung in Höhe von damals 1000 Mark akzeptiert, erinnert sich der unkonventionelle Verleger. (Stefan Krempl) / (jk/c&apos;t)</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Situationismus&quot;&gt;Situationismus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 contributor</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/883326/">
    <title>Situationistische Galerie VII: Che Merkel</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/883326/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/img/0,1020,498008,00.jpg&quot; target=new&gt;&lt;img src=&quot;http://www.spiegel.de/img/0,1020,498008,00.jpg&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; % width=95% alt=&quot;Merkel&quot; &lt;/a&gt;&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Situationismus&quot;&gt;Situationismus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kg2u</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-07T12:16:08Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/799602/">
    <title>Die Rückkehr der Selbstgerechten  Episode II</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/799602/</link>
    <description>&lt;b&gt;wer&lt;/b&gt; nicht meint sie_er hätte immer schon die richtige Praxis, an die im Nachhinein Theorie nur noch legitimierend anzukleben sei,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;wer &lt;/b&gt;sich nicht scheut am frisch-fromm-fröhlich-freien bewegungslinken Aktionismus Kritik zu üben und keine Angst davor hat deshalb gleich als Spielverderber_in zu gelten, nur weil er_sie auf der Suche nach kollektivem &lt;i&gt;revolutionären &lt;/i&gt;Spiel ist,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;wer&lt;/b&gt; die inhaltslose, verbissene Identifikationsmühle »Antideutsch/Nicht-Antideutsch« leid ist, sondern sich auf die begriffliche Arbeit der »Praxis der Theorie« (SI) einlassen möchte und deshalb auch die verschiedensten antideutschen Positionen vorurteilslos  d.h. ohne paranoide Projektionen  prüft und würdigt, was sie zum »Krieg den deutschen Zuständen!« (Marx) jeweils beitragen,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;wer &lt;/b&gt;keine Lust mehr hat auf die Meinungsführerschaft der restlinken Diskursmanager_innen und Verwalter_innen der pseudorevolutionären Trümmerhaufen,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;wer &lt;/b&gt;nicht immer schon fertige Antworten auf Probleme vorgesetzt bekommen möchte, die eigentlich nur in einer kollektiven Kritik angegangen werden können, also&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;wer &lt;/b&gt;sich auf die &lt;i&gt;Suche &lt;/i&gt;nach Ansatzpunkten einer revolutionären Überwindung der gesellschaftlichen Verhältnisse begeben will,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;wer &lt;/b&gt;die »Praxis der Theorie« und die »Theorie der Praxis« als einen offenen kollektiven und geschichtsbewussten Aneignungsprozess versteht und&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;wer &lt;/b&gt;von dem Begehren umgetrieben wird, schnellstens die bestehenden kannibalischen, langweiligen und geschmacklosen Produktionsverhältnisse zusammen aufzuheben, um in diesem Leben endlich weltweit mit dem Abenteuer der &lt;i&gt;menschlichen &lt;/i&gt;Geschichte zu beginnen,&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;die &lt;/b&gt;dürfen sich nun freuen, dass nach »Situationistische Revolutionstheorie. Eine Aneignung. Vol. I: Enchiridion« nun »Vol. II: Kleines Organon« erschienen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Vorwort:&lt;br /&gt;
»Aneignung und Kritik bilden für die revolutionäre &lt;i&gt;Praxis der Theorie&lt;/i&gt; eine Einheit. Die Theorien der Vergangenheit können nicht kritiklos angeeignet werden, ebenso wenig, wie eine aktuelle Kritik ohne die geschichtlichen Einschätzungen, »ohne die dialektische Wendung des geschichtlichen Eingedenkens« (Benjamin) möglich ist.&lt;br /&gt;
Das vorliegende Materialband »Situationistische Revolutionstheorie  Vol. II: Kleines Organon« bietet zusätzliches Hintergrundwissen, ergänzende Details und nützliche »Werkzeuge«, die eine kritische Aneignung des  in dem in der Reihe theorie.org bereits erschienenen Band »Vol. I: Enchiridion«  skizzierten Theorie- und Kritikansatzes weiterführen können und sollen.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biene Baumeister Zwi Negator:&lt;br /&gt;
Situationistische Revolutionstheorie.&lt;br /&gt;
Eine Aneignung.&lt;br /&gt;
Vol. II: Kleines Organon.&lt;br /&gt;
Schmetterling Verlag Stuttgart 2005 (www.theorie.org). Broschiert, 10.00 EUR.&lt;br /&gt;
ISBN 3-89657-589-6</description>
    <dc:creator>bbzn</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Situationismus&quot;&gt;Situationismus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 bbzn</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-28T11:52:02Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/596743/">
    <title>&quot;Debord als Antideutscher?&quot;</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/596743/</link>
    <description>Im ak 493 (18.3. 2005, S. 32 - leider nicht online) gibt es einen Verriss der Wiener Tagung zur Situationistischen Internationale von Jens Kastner. Beklagt wird ein Besserwissergestus (den seine Bewunderer wohl mit Debord teilen). Unzufrieden ist Kastner  insbesondere auch mit den Autoren des jüngst auch hier annoncierten Bandes von Bine Baumeister Zwi Negator zur &lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/400045/&quot;target=new&gt;Situationsistischen Revolutionstheorie&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Das AutorInnenkollektiv interpretiert und führt den debordschen Begriff des Spektaktesl as Weiterentwicklung des marxschen Fetischbegriffes. Was als Gegenpol zur besagten ästethizistischen Adaption situationistischer Begriffe durchaus löblich ist, fällt im Buch etwas penetrant aus: Nicht nur, dass alle anderen Bücher über die SituationistInnen  gleich im Vorwort als Anekdotensammlung abgetan werden, auch die unterschiedlichen Praxen linker, alternativer und linksradikaler Bewegungen der letzten vierzig Jahre werden als &apos;Pseudopraxis &apos; disqualifiziert. Und ähnlich selbstgerecht war auch das Auftreten des Kollektivis bei der Tatung - so etwa muss es in den 1970ern gewesen sein, als K-Gruppen-Mitglieder sich im Raum verteilt und gegenseitig beklatscht hatten.&quot; &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem eine wenig schmeichelhafte Besprechung, die auch noch auf den anti-deutschen Drive der Veranstaltung eingeht (was wir uns hier ersparen). Wir wundern uns nur, wieso Monochrom in diesem Kontext auftaucht und wieso die Veranstaltung in ein ziemlich anti-deutsches Fahrwasser geraten ist. Aber vielleicht ist das in Österreich gerade der &apos;radikalste&apos; Chic, den man gerade haben kann, mit den deutschesten und völkischsten der Deutschen und Österreicher.</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Situationismus&quot;&gt;Situationismus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-29T10:15:40Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/567764/">
    <title>Keine Software-Patente! Kleine situationistische Galerie VII</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/567764/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://swpat.ffii.org/img/banners/banana0503-400x90.de.jpg&quot; target=new&gt;&lt;img src=&quot;http://swpat.ffii.org/img/banners/banana0503-400x90.de.jpg&quot;  alt=&quot;Bananen&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webpage zur &lt;a href=&quot;http://swpat.ffii.org/index.de.html&quot;target=new&gt;Aktion&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Situationismus&quot;&gt;Situationismus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-12T18:41:09Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/421919/">
    <title>KARE Wohndesign goes Che Guevara</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/421919/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&quot;Noch nie hab ich eine schönere fleischgewordene Metapher unserer perfiden Gegenwart gesehen. Eine Fußmatte mit dem berühmten Konterfei von Che Guevara drauf.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;255&quot; alt=&quot;view&quot; width=&quot;352&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/kommunikationsguerilla/images/view.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Das ganze &lt;a href=&quot;http://www.monochrom.at/doormat/&quot;target=new&gt;Einkaufserlebnis &lt;/a&gt;des Monochrom-Mitarbeiters Johannes Grenzfurthner</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Situationismus&quot;&gt;Situationismus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-30T15:10:32Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/400045/">
    <title>Situationistische Revolutionstheorie. Eine Aneignung</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/400045/</link>
    <description>Gerade noch rechtzeitig vor dem zehnjährigen Todestag von Guy Debord (30.11.) ist das Buch &quot;Situationistische Revolutionstheorie. Eine Aneignung&quot; erschienen. Es ist in der Reihe theorie.org beim &lt;a href=&quot;http://www.schmetterling-verlag.de/page-5_isbn-3-89657-586-4.htm&quot;target=new&gt;Schmetterlingsverlag &lt;/a&gt;Stuttgart veröffentlicht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biene Baumeister Zwi Negator&lt;br /&gt;
Situationistische Revolutionstheorie.&lt;br /&gt;
Eine Aneignung&lt;br /&gt;
2005. Broschiert, 10.00 EUR / 0.00 SFr.&lt;br /&gt;
ISBN 3-89657-586-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ergänzungsband  wird erst Ende Januar erscheinen; das die im Buch angekündigten, weiterführenden Anmerkungen (mit vielen Hintergrundinformationen) enthält. Wer bis dahin nicht warten kann, der gehe auf die &lt;a href=&quot;http:// www.theorie.org&quot;target=new&gt;Webseite &lt;/a&gt;(unter dem link Situationistische Revolutionstheorie und &quot;downloads&quot;).&lt;br /&gt;
Dort finden sich ausserdem schon ein paar Exkurse, die im laufe der Zeit noch ergänzt und ausgebaut werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappentext: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Mitte der 1950er Jahre entstand die Situationistische Internationale (S.I.), die frühzeitig einiges von dem theoretisch vorwegnahm, was später praktisch die 1968er-Bewegung kennzeichnen sollte: Eine radikal-moderne Infragestellung der kapitalistischen Gesellschaft. In den drei Jahren vor ihrer Auflösung 1972 sollte die S.I. wiederum zur schärfsten Kritikerin der Kurzatmigkeit jener Bewegung werden. Waren die SituationistInnen ursprünglich künstlerisch tätig, lösten sie sich von der Beschränkung auf diese Sphäre, weil sie eine «Verwirklichung der Kunst» nur im Umsturz der Gesamtheit der Verhältnisse für möglich sahen. Beeinflußt von Henri Lefèbvres «Kritik des Alltagslebens», von Dadaismus und Surrealismus unterzogen sie das Marxsche Werk, insbesondere die Frühschriften, einer intensiven Relektüre, die sie gegen alle damals vorherrschenden Staatssozialismen in Anschlag brachten: Entfremdung sei nicht in entfremdeten Formen zu bekämpfen. Die totalitäre Welt der Ware bringe selbst die Möglichkeit ihrer Überwindung mit sich, da sie bei ihren ProduzentInnen radikale, moderne Bedürfnisse erzeuge, die es aufzuspüren und in ihrer Sprengkraft gegen die kapitalistischen Produktionsverhältnisse scharf zu machen gilt. Im Gegensatz zum überkommenen Arbeiterbewegungsmarxismus verstand sich die S.I. nicht als Avantgarde oder Repräsentation, sondern als ein Kollektiv von ExperimentatorInnen, welches die Menschen dazu anregen sollte, die versteinerten, verkehrten und entfremdeten Alltagssituationen durch eine Bewegung bewusster «Konstruktion von Situationen» in Richtung der gesamtgesellschaftlich geschichtlichen Aktion aufzusprengen. So sollten festgefahrene, als selbstverständlich geltende Praxisformen und Sichtweisen irritiert und aufgebrochen werden, um die darunterliegenden Strukturen und Gesetzmäßigkeiten zu Tage zu befördern, die dadurch bewusst gemacht werden und in eine aufhebende Bewegung münden sollten: der Abschaffung von Ware, Geld, Kapital und Staat und die Aufhebung dieser Verhältnisse in eine menschenwürdige, bedürfnisorientierte und geschichtlich bewusste Produktion und Verteilung. Zu den bekannteren TheoretikerInnen der Situationistischen Internationale zählen Raoul Vaneigem (*1934) und Guy Debord (1931-1994). Vor allem dessen Buch «Die Gesellschaft des Spektakels» war für den Mai 1968 in Paris keineswegs unbedeutend und wird heute wieder vermehrt rezipiert. Aktuell finden aus ihrem Zusammenhang gerissene Texte der SituationistInnen in der Anti-Globalisierungsbewegung aber auch im Kunst- und Architekturbetrieb unverkennbar Anklang. Vor diesem Hintergrund versucht das Buch Grundzüge, Postulate und Quellen der situationistischen Revolutionstheorie in ihrem Gesamtzusammenhang dar- und klarzustellen, nicht ohne deren «blinde Flecken» aufzuzeigen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis (&lt;a href=&quot;http://www.alive-auslieferung.de/vlgrelaunch/docs/inhalt/3-89657-586-4.pdf&quot;target=new&gt;runterladen&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Die Situationistische Internationale in ihrer Zeit&lt;br /&gt;
2.1 Von der Lettristischen Internationale&lt;br /&gt;
zur Situationistischen Internationale&lt;br /&gt;
2.2 Die Auseinandersetzungen der&lt;br /&gt;
Situationistischen Internationale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Die begriffliche Kohärenz situationistischer&lt;br /&gt;
Theorie und Praxis als revolutionäre Kritik&lt;br /&gt;
desProletariats&lt;br /&gt;
3.1 Die situationistische Kritik der&lt;br /&gt;
«Gesellschaft des Spektakels»&lt;br /&gt;
3.2 Die Aneignung der Marxschen «Kritik des&lt;br /&gt;
Fetischismus» als Kern der situationistischen&lt;br /&gt;
Spektakelkritik&lt;br /&gt;
3.2.1 Die Kritik der Wert- und Warenform und&lt;br /&gt;
der Wertspiegel&lt;br /&gt;
3.2.2 Verkehrung und verkehrtes Bewusstsein&lt;br /&gt;
3.3 Die Gesellschaft des Spektakels&lt;br /&gt;
3.3.1 Die spektakuläre Warenproduktion,&lt;br /&gt;
ihre Bilder und das System der Trennungen&lt;br /&gt;
3.3.2 Die Kritik der Trennungen&lt;br /&gt;
und die getrennte Kritik&lt;br /&gt;
3.3.3 Einheit und Teilung im Schein&lt;br /&gt;
3.4 Das Proletariat, die radikalen Bedürfnisse&lt;br /&gt;
und das revolutionäres Begehren&lt;br /&gt;
3.4.1 Die Proletarisierung der Welt&lt;br /&gt;
3.4.2 Charaktermasken des Spektakels&lt;br /&gt;
3.4.3 Die Sphäre des Konsums&lt;br /&gt;
3.4.4 Spektakuläre Subjektivitäten&lt;br /&gt;
3.4.5 Entfremdung der Bedürfnisse&lt;br /&gt;
und Verdrängung der Begierden&lt;br /&gt;
3.4.6 Kritik des Alltagslebens&lt;br /&gt;
3.4.7 Der «salto vitale» des Proletariats&lt;br /&gt;
3.4.8 Die «anti-staatliche revolutionäre Diktatur&lt;br /&gt;
des Proletariats» als «Diktatur der radikalen&lt;br /&gt;
Bedürfnisse»&lt;br /&gt;
3.5 Von der «Praxis der Theorie»&lt;br /&gt;
zur «Theorie der Praxis»&lt;br /&gt;
3.5.1 Der Kampf zwischen Detournement und&lt;br /&gt;
Rekuperation&lt;br /&gt;
3.5.2 Die Aufhebung der Kunst&lt;br /&gt;
3.5.3 Die Revolution im Dienste der Poesie&lt;br /&gt;
und die Transformation der Arbeit in Spiel&lt;br /&gt;
3.6 Die Konstruktion von Situationen&lt;br /&gt;
3.6.1 Das Umherschweifen und die&lt;br /&gt;
Psychogeographie&lt;br /&gt;
3.6.2 Das zweckentfremdende Aneignen kultureller&lt;br /&gt;
Gegenstände&lt;br /&gt;
3.7 Revolutionäre Selbstorganisation und die&lt;br /&gt;
aktive Geduld des «savoir attendre»&lt;br /&gt;
3.7.1 Kritik der voluntaristischen Ungeduld und der&lt;br /&gt;
attentistischen Duldsamkeit&lt;br /&gt;
3.7.2 Situationistische Kritik als aktives «savoir attendre»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 Kritik der Geschichte: Traumata&lt;br /&gt;
und Topoi revolutionärer Anläufe&lt;br /&gt;
4.1 Räte-Revolution und «Sowjetmacht»&lt;br /&gt;
4.2 Revolutionskrieg Spanien 1936&lt;br /&gt;
4.3 «Befreiungsbewegungen im Trikont»&lt;br /&gt;
4.4 USA&lt;br /&gt;
4.5 Europa vor und nach 1968&lt;br /&gt;
4.6 Die deutsche Misere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 Die Kritik der SI und die Möglichkeiten einer&lt;br /&gt;
Überwindung der Verhältnisse&lt;br /&gt;
5.1 Der Niedergang der Ideologie:&lt;br /&gt;
die Feier des Fragments&lt;br /&gt;
5.1.1 Selbstverwaltung&lt;br /&gt;
5.1.2 Umweltzerstörung&lt;br /&gt;
5.2 Blinde Flecken&lt;br /&gt;
5.2.1 Geschlechterverhältnis&lt;br /&gt;
5.2.2 Bruch der Geschichte: Shoah&lt;br /&gt;
5.3 Die Rückkehr der Negativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6 Literatur</description>
    <dc:creator>kg2u</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Situationismus&quot;&gt;Situationismus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 kg2u</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-12T21:07:24Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/348253/">
    <title>Kleine Situationistische Galerie VI</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/348253/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;chedring&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/kommunikationsguerilla/images/chedring.jpg&quot; /&gt;&lt;b&gt;Che - Dein Energy-Drink &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Situationismus&quot;&gt;Situationismus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2004-09-30T07:44:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/338804/">
    <title>Kleine Situationistische Galerie V: CheMoore</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/338804/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.designedbymonkeys.com/shirt_images/CheMoore_large.gif
&quot; target=new&gt;&lt;img src=&quot;http://www.designedbymonkeys.com/shirt_images/CheMoore_large.gif
&quot;  alt=&quot;CheMoore&quot; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefunden bei den &lt;a href=&quot;http://www.designedbymonkeys.com/big001.php&quot;target=new&gt;&quot;Designten Affen&quot;&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Situationismus&quot;&gt;Situationismus&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2004-09-22T08:56:53Z</dc:date>
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    <title>Instant Nirvana</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/338796/</link>
    <description>nennt sich &lt;a href=&quot;http://concord.antville.org/stories/859290/#860484&quot;target=new&gt;dieses Blog&lt;/a&gt;. Ziemlich treffend.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Situationismus&quot;&gt;Situationismus&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2004-09-22T08:52:57Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/331586/">
    <title>Kleine Situationistische Galerie IV</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/331586/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;280&quot; alt=&quot;che_pot&quot; width=&quot;190&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/kommunikationsguerilla/images/che_pot.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
via &lt;a href=&quot;http://myblog.de/comment.php?blog=noergler&amp;id=290469&quot;target=new&gt;Der Nörgler&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Situationismus&quot;&gt;Situationismus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2004-09-15T08:02:45Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/187680/">
    <title>&quot;Jeder ist ein Situationist&quot;: Kirschenzähler im Steinlachtal</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/187680/</link>
    <description>&lt;b&gt;Jeder ist Situationist&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
heisst es in einem Bericht über die Neugründung eines situationistischen Stammtisches in Nehren (bei Tübingen) im &lt;a href=&quot;http://www.cityinfonetz.de/index.php?artikel_id=285662&amp;aktion=lesen&quot;target=new&gt;Schwäbischen Tagblatt,&lt;/a&gt; vom 3.4.2004 von Sabine Lohr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Drei Sätze und ein Stammtisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nehren gibt es einen neuen Stammtisch: den der Situationisten und der Nehrener Unabhängigen Liste Nulies. Einmal schon hat sich der Stammtisch getroffen. Der Nehrener Albert Günther, 49, hat diesen Stammtisch - zwar nicht alleine, aber auch - ins Leben (zurück-) gerufen und ist Situationist.&lt;br /&gt;
Was das ist? Es gibt ganze Bücher drüber. Französische. Ein paar deutsche auch. Und viele Aufsätze. Die nun zu lesen, wäre den Lesern zu viel zugemutet, also bitte: Soll Albert Günther doch erklären, was Situationisten sind. In drei Sätzen, bitte. Drei Sätze? staunt er und tut, als ob das viel wäre. Er überlegt lange. Und dann kommt der erste Satz: Jeder ist ein Situationist. Das ist zwar ein einfacher und schöner Satz, schwer zu verstehen ist er trotzdem. Naja, holt er aus, jeder ist ja in einer Situation, auf die er irgendwie reagiert. Und darum ginge es eben - zu reagieren. Situation: Lage, Stellung, Zustand.&lt;br /&gt;
So weit, so gut. Der zweite Satz, bitte. Der besteht nun aus sehr vielen Sätzen. Man muss doch was machen, zum Beispiel wegen der Kommunalwahl. Oder der Europawahl. Man müsse, findet er, nicht einfach akzeptieren, dass die kommunalen Platzhirsche Platzhirsche bleiben. Nein, nein, winkt er ab: Die Nulies wollten ebenso wenig eine Kandidatenliste aufstellen wie die Steinlachtaler Situationisten. Nur drauf aufmerksam machen wollen sie, drüber reden. In einem öffentlichen Raum. Ohne Hierarchie. Ohne Tagesordnung. Strukturlos. Anstöße zum Nachdenken geben. Auch mit Aktionen. Derjenige, der sommers Paulaner-Dosen im Kirschenfeld mehr oder weniger kunstvoll verteilt, der habe einen öffentlichen Raum hergestellt und einen Denkanstoß gegeben, sagt Günther. Umweltverschmutzung, fügt er noch hinzu. Und dass er es nicht war und auch nicht weiß, wers war.&lt;br /&gt;
Eins bei all den Denkanstößen und Debatten und Aktionen ist dem Situationist Albert Günther besonders wichtig: Der Spaß. Den hatten Günther und alle, die zum ersten Situationisten-Stammtisch gekommen sind, wie aus ihrer Pressemitteilung hervorgeht. In einem Vortreffen hatten die Mitglieder des wiedererneuerten Stammtisches begonnen, die Kirschen zu zählen, die gerade im Reifeprozess an den Kirschbäumen hingen. Weiter wurde angedacht, den Nehrener Feuersalamander in das Nehrener Wappen aufzunehmen und den Weg zum Nehrener Schützenhaus offiziell in Alsob-Gasse auszuweisen.&lt;br /&gt;
Eine Gratwanderung gelte es zu machen, sagt Günther, zwischen Spaß und Aufklärung, man müsse beides zueinander bringen.&lt;br /&gt;
Weil der zweite Satz ihm doch sehr lang geraten ist, soll er ihn nun beenden und den dritten sagen. Günther holt aus seinem Einkaufskorb einen kleinen, potthässlichen, glänzend rosafarbenen Porzellanteller hervor, stellt sechs dazu gehörende Eierbecher im Kreis darauf und in die Mitte ein kleines, passendes Schälchen. Dann packt er noch den Kopf einer Barbiepuppe aus, tunkt ihn dreimal in einen der Eierbecher und lässt ihn drin stecken. Nur noch die blonden Haar gucken raus &#65533; sie stehen steil nach oben. Ist das jetzt zu abgefahren? fragt er. Nein, nein. Es macht Sinn, nachzudenken, sagte er dann. Aber mit Spaß.&lt;br /&gt;
Und am Ende lädt er ganz öffentlich zum nächsten Stammtisch der Situationisten und Nulies ein. Der ist am Freitag, 16. April, wie immer im Capaninna, das früher Zum lustigen Löwen hieß, Punkt 19.17 Uhr. Weil: 1917  russische Revolution. Das Ende ist immer um 22.11 Uhr. Keine Ahnung, warum. Sicher ist, dass der Düsseldorfer Erziehungswissenschaftler Professor Heiner Barz kommt und das Thema vielleicht sein wird: Zu den Möglichkeiten einer situationistischen Perspektive in der alltäglichen kulturellen Arbeit. Motto des Treffens: Die Steinlacht in den Neckar.&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Nehrener &quot;Nulies&quot; und ihrem situationistischem Stammtisch  fällt mir doch auch was ein:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Aua sagt der Bauer&lt;br /&gt;
die Äfpel sind zu sauer&lt;br /&gt;
die Birnen sind zu süss&lt;br /&gt;
morgen gibt&apos;s Gemüs&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>kg2u</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Situationismus&quot;&gt;Situationismus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 kg2u</dc:rights>
    <dc:date>2004-04-06T06:25:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/181989/">
    <title>Oster-Croquet beim Angewandten Realismus in Ludwigshafen</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/181989/</link>
    <description>&lt;b&gt;&quot;Wir sehen uns wieder in Ludwigshafen&quot; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Einladung &lt;a href=&quot;http://www.angewandter.de/&quot;target=new&gt;des Buero für angewandten Realismus&lt;/a&gt; in Ludwigshafen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;98&quot; alt=&quot;kroquet&quot; width=&quot;74&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/kommunikationsguerilla/images/kroquet.jpg&quot; /&gt;&lt;cite&gt;Werte Freundinnen und Freunde des Rasensports, des british way of life, &lt;a href=&quot;http://www.angewandter.de/4612.html&quot;target=new&gt;der internationalen Multitude&lt;/a&gt;, der Mediologie und des angewandten Realismus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Frühling hat begonnen, das Grün der Pflanzen ist dabei, das grau des Winters zu verdrängen, die Osterhasen sind schwer beschäftigt und wir laden erneut zum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Traditional Croquet-Meeting&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am Ostermontag in Ludwigshafens wunderschönem Friedrich-Ebert-Park, am 12.&lt;br /&gt;
April 2003 ab 14.30, auf der Wiese an den Schaf- und Ziegengehegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Very british, indeed. Croquet, manchmal auch Krocket, nie jedoch Kricket geschrieben (wichtig!), kennt man hierzulande vor allem aus Kinderzeiten oder aus Alice im Wunderland. Im britischen Kulturkreis ist dies nicht so; dort genießt Krocket den Status einer seriösen, ernst zu nehmenden Sportart.&lt;br /&gt;
Um dieses schöne Spiel auch auf dem Festland bekannt zu machen, lädt das Buero für angewandten Realismus seit einigen Jahren am Ostermontag zu einem Treffen der Krocketfreunde in den Ebertpark. Gespielt wird die Freestyle-Variante des beliebten Rasensports mit den beliebten Sondertechniken wie dem Hötschen und Bodieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kugeln und Schläger für ca. 30 SpielerInnen sind vorhanden, es empfielt sich jedoch die Mitnahme eigenen Materials, falls vorhanden, da die Zahl der TeilnehmerInnen nur schwer zu schätzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gereicht werden kleine Häppchen, Sandwiches, Sherry und Tee. Auch hier wird eine gewisse Grundversorgung bereitgestellt, aber zur Bereicherung des Buffets aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell wird um angemessene britische Garderobe gebeten, was immer man darunter auch verstehen mag. Very strange, please, indeed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen mitgebrachtem Picknickgeschirr, herumlaufenden Kranichen und dem wohlklingenden Klang blökender Schafe ermittelt man die Besten unter sich und betreibt dabei eifrigen Erfahrungsaustausch. Auch Unkundige dieser hierzulande noch nicht allzu bekannten Sportart sind willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditional Croquet-Meeting&lt;br /&gt;
Ostermontag, 12. April 2003 ab 14.30 Uhr&lt;br /&gt;
Ludwigshafen, Friedrich-Ebert-Park&lt;br /&gt;
Wiese an den Schaf-und Ziegengehegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Britische Kleidung ist erwünscht, aber nicht zwingend.&lt;br /&gt;
Schläger &amp; Kugeln werden gestellt, falls vorhanden, bitte eigenes Material mitbringen&lt;br /&gt;
Tee, Sherry, Sandwiches, Shortbread und andere britische Köstlichkeiten werden gereicht, so lange der Vorrat reicht. Ergänzungen des Angebots sind jedoch in hohem Maße willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Angst. Alles wird gut.&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Situationismus&quot;&gt;Situationismus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2004-03-30T23:21:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/168007/">
    <title>Kleine Situationistische Galerie III</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/168007/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;238&quot; alt=&quot;www&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/kommunikationsguerilla/images/www.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schön, schön war die Zeit &lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kommunikationsguerilla.twoday.net/topics/Situationismus&quot;&gt;Situationismus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2004-03-17T21:33:37Z</dc:date>
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