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    <title>BlogChronik der Kommunikationsguerilla : Rubrik:Gegenoeffentlichkeit</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>kg2u</dc:publisher>
    <dc:creator>kg2u</dc:creator>
    <dc:date>2009-05-28T05:12:57Z</dc:date>
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    <title>BlogChronik der Kommunikationsguerilla</title>
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  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/5725931/">
    <title>Buch: Soldatische Gedenkpraktiken und Möglichkeiten des Widerspruchs</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/5725931/</link>
    <description>Jennifer Gronau: Auf blinde Flecken zeigen. Soldatische Gedenkpraktiken und Möglichkeiten des Widerspruchs am Beispiel der Gebirgsjäger in Mittenwald, Oldenburg 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2002 wird das traditionelle Pfingsttreffen der Gebirgsjäger, die ehemals größte soldatische Veteranenfeier Deutschlands, in der bayrischen Gemeinde Mittenwald von antifaschistischen Protesten begleitet. Ausgelöst durch diese massive Kritik sind die Unterstützer/innen der Gebirgsjägertreffen gezwungen, sich öffentlich für ihre jährliche Traditionsveranstaltung zu rechtfertigen. Durch die diskurswissenschaftliche Analyse der Berichterstattung der Jahre 2002 bis 2005 gibt die Autorin Einblick in eine intensive Auseinandersetzung über eine soldatische Gedenkpraxis, die durch Eindimensionalität geprägt ist und die Opfer des nationalsozialistischen Vernichtungs- und Besatzungskriegs jahrzehntelang unerwähnt ließ. Aktuelle Forschungsergebnisse über NS-Kriegsverbrechen der Gebirgsjäger, Hintergründe zu den Traditionsbestimmungen der Bundeswehr und die Spezifika der Gemeinde Mittenwald ergänzen den Blick auf die &quot;blinden Flecken&quot; des &quot;Kameradenkreis der Gebirgstruppe e.V.&quot;. Die Chronik der Proteste 2002 bis 2009 gibt Aufschluss über die Stationen der kritischen Intervention im Rahmen der Kampagne &quot;Angreifbare Traditionspflege&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Autorin:&lt;br /&gt;
Jennifer Gronau, Politikwissenschaftlerin, ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin mit ihrem Schwerpunkt Diskurswissenschaft und Legitimationsforschung an der Universität Bremen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BIS Verlag der Universität Oldenburg (&lt;a href=&quot;http://www.bis-verlag.de&quot;&gt;www.bis-verlag.de&lt;/a&gt;), ISBN  lieferbar ab Mitte Juni 2009. &lt;br /&gt;
Das Buch ist ab Mitte Juni 2009 erhältlich und wurde von der &lt;a href=&quot;http://www.rosa-luxemburg.com&quot;&gt;Rosa-Luxemburg-Initiative Bremen&lt;/a&gt; / Die RLS in Bremen finanziell gefördert.</description>
    <dc:creator>Bernd Hüttner</dc:creator>
    <dc:subject>Gegenoeffentlichkeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bernd Hüttner</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-28T05:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/5700728/">
    <title>Alternativer Medienpreis 2009 zum 10. Mal verliehen</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/5700728/</link>
    <description>und zwar am 8. Mai, siehe auf der Webseite des &lt;a href=&quot;http://www.alternativer-medienpreis.de/chronik_preistraeger2009.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Alternativen Medienpreises&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Bernd Hüttner</dc:creator>
    <dc:subject>Gegenoeffentlichkeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bernd Hüttner</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-14T09:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/5671047/">
    <title>Krise des linken Buchhandels</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/5671047/</link>
    <description>Erst verdrängten Ketten kleine Buchläden, jetzt bedroht das Netz einstige Nischenangebote, meint C. Villinger &lt;a href=&quot;http://www.neues-deutschland.de/artikel/147684.es-wird-eng.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; im &quot;Neuen Deutschland&quot;.</description>
    <dc:creator>Bernd Hüttner</dc:creator>
    <dc:subject>Gegenoeffentlichkeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bernd Hüttner</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-28T14:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/5645199/">
    <title>Buch: Bürgermedien, Neue Medien, Medienalternativen</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/5645199/</link>
    <description>Buch zu &quot;&lt;b&gt;10 Jahre Alternativer Medienpreis&lt;/b&gt;&quot; erschienen&lt;br /&gt;
Wurde der Bürgerjournalismus erst mit dem Internet erfunden? Auf welche Traditionen kann sich berufen, wer heute Blogs, Webradio, Bürgerfernsehen oder Webportale mit Bürgerbeteiligung betreibt? Zum zehnjährigen Jubiläum des &lt;a &gt;Alternativen Medienpreises &lt;/a&gt;versammelt der Band eine kurze Geschichte der &quot;Presse von unten&quot;, Fallstudien zu Stadtzeitungen, Freien Radios und Bürgerfunk und zur Alternativpresse in Deutschland vor und nach der Wiedervereinigung. Dokumentiert werden alle verliehenen Preise sowie ausgewählte Preisreden (Laudationes). Ein Überblick über die alternativen Medien der Gegenwart, dargestellt von den Macherinnen und Machern selbst.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.journalistische-praxis.de/jashop/shop.php?areg=&amp;ean=978-3-9805604-5-0&amp;ak=deta&quot;&gt;Hier &lt;/a&gt;kann es für 19 Euro bestellt werden.</description>
    <dc:creator>Bernd Hüttner</dc:creator>
    <dc:subject>Gegenoeffentlichkeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bernd Hüttner</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-15T13:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/5631571/">
    <title>Bewegung im Museum: Kreativität oder Krawall ?</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/5631571/</link>
    <description>Ein Ausstellungsprojekt der Universität Konstanz berichtet über linksalternatives Leben am Seerhein zwischen 1968 und 1996. Zeitzeugen erzählen von Krieg und Frieden, Lust und Frust, Freund und Feind aus jener Zeit. Eine Ausstellung, die vom April bis in den Sommer im Konstanzer Kulturzentrum zu sehen sein wird.&lt;br /&gt;
Ein Artikel dazu &lt;a href=&quot;http://www.seemoz.eu/64bb61645df3d2d54ff69ca621ce9795/deutsch/bodensee/newsseite.html?nid=1041&quot;target=&quot;new&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Auf den Seiten des Ausstellungsortes findet sich nichts.&lt;br /&gt;
Sonst noch &lt;a href=&quot;http://www.forschungsexpedition.de/generator/wj2009/de/__va/va__X1234762927406,np=1004,sc=1004.html;jsessionid=4D592494E27C2A8698C1412275416287&quot;target=&quot;new&quot;&gt;das&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Bernd Hüttner</dc:creator>
    <dc:subject>Gegenoeffentlichkeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bernd Hüttner</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-07T16:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/5574885/">
    <title>CONTRASTE zu Social Web</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/5574885/</link>
    <description>Die neue Ausgabe von &lt;a href=&quot;http://www.contraste.org&quot;&gt;CONTRASTE&lt;/a&gt; der Monatszeitung für Selbstorganisation, hat den Schwerpunkt Social Web. (März 2009).</description>
    <dc:creator>Bernd Hüttner</dc:creator>
    <dc:subject>Gegenoeffentlichkeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bernd Hüttner</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-11T13:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/5457378/">
    <title>Punk-Fanzines im Journal der Jugendkulturen</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/5457378/</link>
    <description>Das Journal der Jugendkulturen # 13 ist da! Die lang erwartete Ausgabe erscheint ausnahmsweise als Online-Magazin, da derzeit keine finanziellen Ressourcen für den Druck vorhanden sind. Das &lt;a href=&quot;http://www.jugendkulturen.de&quot; class=&quot;contentlink&quot;&gt;&lt;strong&gt;Archiv der Jugendkulturen&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; erhält bis heute keinerlei Regelförderung und auch keine Druckzuschüsse für seine Publikationen.  Die 10,2 MB große Datei mit der # 13 kann &lt;a href=&quot;http://www.jugendkulturen.de/shop/journal13.html&quot; class=&quot;contentlink&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; heruntergeladen werden. Der gewohnt umfangreiche Rezensionsteil beginnt auf Seite 85.&lt;br /&gt;
Im Heft u.a. Beiträge zu Punk-Fanzines und zum Alltag eines Bewegungsarchives.</description>
    <dc:creator>Bernd Hüttner</dc:creator>
    <dc:subject>Gegenoeffentlichkeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bernd Hüttner</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-19T19:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/5457046/">
    <title>Innsbruck: MALMOE WORKSHOP &quot;KRITISCHER JOURNALISMUS&quot;</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/5457046/</link>
    <description>Einladung zum&lt;br /&gt;
MALMOE WORKSHOP &quot;KRITISCHER JOURNALISMUS&quot;&lt;br /&gt;
Freitag, 13. bis Sonntag, 15. März in Innsbruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Personen aus Tirol, die an journalistischen Darstellungen mit&lt;br /&gt;
gesellschaftskritischer Orientierung interessiert sind, bietet die&lt;br /&gt;
2-Monatszeitung MALMOE im März 2009 einen theorie- und praxisbezogenen Workshop an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im kleinen Kreis sollen Grundkenntnisse und Arbeitsweisen vermittelt und ausgetauscht werden, die die bestehenden Ausbildungsstätten nicht anbieten und in der Praxis der großen Medienhäuser weitgehend fehlen. Ziel des Workshops ist es, einen gemeinsamen thematischen Schwerpunkt zu entwerfen, der im Anschluss an den Workshop umgesetzt wird und in der darauf folgenden MALMOE-Ausgabe erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vortragende und Workshopleitende fungieren MitarbeiterInnen von MALMOE und vom feministischen Nachrichtenmagazin dieStandard.at. MALMOE erprobt seit 2000 kritischen Journalismus an der Schnittstelle von Kultur, Politik und Alltag, dieStandard.at steht für tagesaktuelle Berichterstattung von frauenpolitischen Themen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
 Kontextualisierung des eigenen Schreibens im gesellschaftlichen und medialen Umfeld&lt;br /&gt;
 Begriffsarbeit: Kritischer Journalismus, Objektivität,  Professionalität, Öffentlichkeit, Freie Medien&lt;br /&gt;
 Umgang mit und Zugang zu Quellen, Recherche- und Schreibmethoden &lt;br /&gt;
 Medien- und Urheberrecht&lt;br /&gt;
 Arbeitsverhältnisse und Repräsentationen in freien und kommerziellen Medien&lt;br /&gt;
 Sinnvolle Pressearbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielgruppe:&lt;br /&gt;
- SchreiberInnen in spe;&lt;br /&gt;
- Kulturinteressierte und -schaffende, Studierende und ExpertInnen aus den Gebieten Kultur und Sozialwissenschaften, die sich für journalistische Vermittlung interessieren;&lt;br /&gt;
- an der Arbeit von MALMOE Interessierte;&lt;br /&gt;
- Leute mit Wohnsitz Tirol bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnahme am Workshop ist gratis.&lt;br /&gt;
Beschränkte TeilnehmerInnenzahl (15 Plätze)&lt;br /&gt;
InteressentInnen bitte um Anmeldung per Email bis spätestens 20. Februar &lt;br /&gt;
an redaktion@malmoe.org.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten mit zu schicken:&lt;br /&gt;
- kurzer Lebenslauf&lt;br /&gt;
- Motivation für die Anmeldung, Interessen an dem Workshop (2-5 Sätze)&lt;br /&gt;
- evt. kurze Textprobe, sofern vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht die Möglichkeit zur kostenlosen Kinderbetreuung. Den Bedarf bitte unbedingt bei der Anmeldung bekannt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert durch das Land Tirol im Rahmen von &quot;TKI open&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MALMOE&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.malmoe.org&quot;&gt;http://www.malmoe.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
redaktion@malmoe.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MALMOE Sondernummer &quot;Wir nennen es rechtsextrem&quot;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.malmoe.org/artikel/top/1749&quot;&gt;http://www.malmoe.org/artikel/top/1749&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- jetzt auch mit Radiospot!&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.populizer.com/users/914&quot;&gt;http://www.populizer.com/users/914&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>Gegenoeffentlichkeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-19T17:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/5452653/">
    <title>Feministische Medien (Buchrezension)</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/5452653/</link>
    <description>Der Anlass für dieses Buch ist ein angenehmer: Im Sommer 2008 wurde das in Wien erscheinende feministische Magazin an.schläge 25 Jahre alt. Öffentlichkeit zu erreichen war und ist ein wichtiges Anliegen feministischer Bewegungen - und nicht zuletzt dienen die Zeitschriften der Bewegungen der internen Verständigung unter ihren Aktiven. Die veröffentlichte Meinung, so die Mitherausgeberin Gabi Horak in ihrer Einleitung, komme immer noch mit dem Selbstbild der Objektivität daher. Dieses sei nicht nur von Feministinnen immer kritisiert worden, da eine feministisch-parteiliche Sichtweise von einer Parteilichkeit für Frauen, ihrer von Subjektivität und von der Einbeziehung gesellschaftlicher Strukturen und des Alltags gekennzeichnet sei. Die heilige Kuh des normalen Journalismus, die Trennung von Nachricht und Kommentar sei zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
Die 19 Beiträge dieses Bandes können in zwei Typen sortiert werden. Im größeren Teil finden sich eher historische angelegte Beiträge und solche, die empirisch die derzeitige Medienlandschaft beschreiben: Einzelne wichtige Projekte werden, egal ob sie mittlerweile eingestellt sind, oder noch erscheinen, näher vorgestellt. Dabei geht es um gedruckte Medien, wie etwa die 1974 in Wien gegründete AUF. Diese Medien setzen neue Themen und bringen bislang tabuisiertes  wie lesbische Sexualität - oder medial unterdrücktes  wie etwa häusliche Gewalt - an die Öffentlichkeit. Die Szene der lesbisch-feministischen Zeitschriften wird vorgestellt, die doch bemerkenswerte große Zahl der auf die Akademie ausgerichteten Zeitschriftenprojekte - wie zum Beispiel die 1982 gegründeten Feministischen Studien oder die Historikerinnenzeitschrift L´homme - werden in zwei Beiträgen ausführlich referiert. Aber auch Radioarbeit von und für Frauen, das Internetangebot diestandard.at oder das Fernsehmagazin an.schläge tv werden vorgestellt.&lt;br /&gt;
Die Artikel im anderen Teil reflektieren über die Bedingungen feministischer Medienproduktion zwischen Selbstbestimmung und Selbstausbeutung, während gleichzeitig das Frauenthema im Sinne einer gewissen juristischen Gleichstellung in die herrschenden Medien und ihre Titelblätter einzieht und der Kommerzialisierung anheim fällt. Die Autorinnen denken dabei immer mit, dass ihre alternativen Ansätze von Selbstorganisation und Kooperation, von flachen Hierarchien, hoher Identifikation mit der eigenen Arbeit und subjektivem Journalismus längst Bestandteil der neuen Ökonomie und Managementmodelle sind und sich damit als kooptierbar herausgestellt haben. Sie zeigen dadurch ein im Vergleich zu Deutschland sehr hohes Niveau an Selbstreflektion in der Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Medienarbeit.&lt;br /&gt;
Die Herausgeberinnen haben ein wichtiges Buch zur Geschichtsschreibung sozialer Bewegungen und zum in Bewegung und Wissenschaft unterbelichteten Thema der Geschichte alternativer Medien vorgelegt. Allein die in ihm enthaltenen bibliographischen Angaben sind sehr nützlich und geben dem Buch einen hohen Gebrauchswert. Dazu passt, dass im deutschsprachigen Raum Österreich das Land mit der größten Dichte und Vielfalt an feministischen Zeitschriften ist und dort die politische Vielfalt an den Universitäten mittlerweile größer ist als hierzulande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Hüttner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lea Susemichel, Saskia Rudigier, Gabi Horak (Hg).: Feministische Medien. Öffentlichkeiten jenseits des malestreams; Ulrike Helmer Verlag, Königstein 2008, 212 S., 19,90 EUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuskript für &quot;Neues Deutschland&quot;. Eine erste Fassung wurde in &lt;a href=&quot;http://contraste.org&quot;&gt;CONTRASTE&lt;/a&gt;, der Monatszeitung für Selbstorganisation, Januar 2009 abgedruckt.</description>
    <dc:creator>Bernd Hüttner</dc:creator>
    <dc:subject>Gegenoeffentlichkeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bernd Hüttner</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-17T17:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/5163918/">
    <title>YesMen bitten um Unterstützung: Help us take on the thugs!</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/5163918/</link>
    <description>und kündigen neue Filmprojekte an ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreff: 	Help us take on the thugs!&lt;br /&gt;
Datum: 	Wed, 27 Aug 2008 16:53:18 -0400 (EDT)&lt;br /&gt;
Von: 	The Yes Men &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To help us take on the thugs, visit &lt;a href=&quot;http://theyesmen.org/donate/&quot;&gt;http://theyesmen.org/donate/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dear Friends,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Twice in the past, we&apos;ve asked you for money to help us take aim at the world&apos;s nastiest criminals. Both times, you responded generously - and the results you can see at &lt;a href=&quot;http://theyesmen.org/&quot;&gt;http://theyesmen.org/&lt;/a&gt; (search on &quot;Exxon&quot; and &quot;Halliburton&quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Now, we&apos;ve teamed up with a dozen talented pals to aim our sights on the biggest crime of the twenty-first century: the destruction of a whole country for obviously fabricated reasons by the thugs in charge of our country.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Your donation (http://theyesmen.org/donate/) will make it possible for us to print and distribute up to hundred thousand copies of, um, something. We can&apos;t tell you what it is, but we can say it&apos;ll happen well before the Presidential election, that it&apos;s fantastic and funny and smart, and that it aims to change the discussion from just managing the Iraq War, to ending it, with all that that would mean for the US as well. Because this war has been a disaster not just for Iraq.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If you give us money (any amount is helpful), we&apos;ll make sure you get a copy. And if you live in the New York area and would like to be part of this action, please write mailto:newyork@theyesmen.org.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Speaking of New York: Chris Smith, one of the directors of &quot;The Yes Men,&quot; has made an incredible new film, &quot;The Pool,&quot; that will open at Film Forum in New York on September 3: &lt;a href=&quot;http://www.filmforum.org/films/pool.html&quot;&gt;http://www.filmforum.org/films/pool.html&lt;/a&gt; For subsequent screenings in other cities, see &lt;a href=&quot;http://www.thepoolfilm.com/&quot;&gt;http://www.thepoolfilm.com/&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Oh, and speaking of movies, we&apos;re nearly done with ours! In three&lt;br /&gt;
months or so we will have a brand new film based on five of our&lt;br /&gt;
actions, with plenty of plot and some investigative journalism to boot. Stay tuned!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Love,&lt;br /&gt;
The Yes Men and friends</description>
    <dc:creator>kg2u</dc:creator>
    <dc:subject>Gegenoeffentlichkeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kg2u</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-02T11:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/5163404/">
    <title>mp3: Geschichte der freien Radios</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/5163404/</link>
    <description>Eben entdeckt: Eine Reportage über die Geschichte der freien Radios im Zusammenhang mit den sozialen Bewegungen.&lt;a href=&quot; &lt;a href=&quot;http://www.radio-z.net/media/audio/Die_Urspruenge_der_freien_Radiokultur-2007-12-05.mp3&quot;target=&quot;new&quot;&gt;&quot;&gt;http://www.radio-z.net/media/audio/Die_Urspruenge_der_freien_Radiokultur-2007-12-05.mp3&quot;target=&quot;new&quot;&gt;&lt;/a&gt; &quot;Die Ursprünge der freien Radio-Kultur&quot; von Radio Z (Nürnberg):</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>Gegenoeffentlichkeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-02T08:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/5157895/">
    <title>programmatische Erklärung zu Gegenöffentlichkeit aus dem Jahre &apos;73</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/5157895/</link>
    <description>Die &quot;&lt;b&gt;erklärung des kollektivs Informations-Dienst (ID) zur Verbreitung unterbliebener Nachrichten&lt;/b&gt;&quot; vom 14.10.1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein faszinierendes Stück Text, gibt einen guten Einblick in die Logik, den Anspruch und die Theorie von Gegenöffentlichkeit aus der Hochzeit dieses Begriffs.&lt;br /&gt;
z.B.:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Wir wollen keinen linken journalismus aufbauen! Laßt die betroffenen sprechen!!&lt;br /&gt;
Gebt den aktivisten das wort, nicht den journalisten. wir unterliegen keinem formulierungsdruck, wenn nur klar wird, worum es geht. Auch sind wir gegen trennung von politik, kultur, sport, frauenteil u.a. Macht der bevölkerung, den kollegen, den genossen klar, daß sie selbst zu wort kommen müßen, nicht die herrschenden oder deren handlanger bei den medien.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das ganze Textstück - gescannt und abgetippt - &lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.unet.univie.ac.at/~a9005396/php/weblog/?p=164&quot;&gt;hier im Kellerabteil-Blog&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>watch the word</dc:creator>
    <dc:subject>Gegenoeffentlichkeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 watch the word</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-30T09:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/4953711/">
    <title>Doppeljubiläum in der Jugendkultur</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/4953711/</link>
    <description>Die kritische Forschung und Diskussion zu heutigen Jugendkulturen feiert in diesen Wochen ein Doppeljubiläum. Zum einen wird das Archiv der Jugendkulturen in der Fidicinstrasse im Berliner Stadtteil Kreuzberg 10 Jahre alt. Zum zweiten wird Klaus Farin, und alt wäre hier der falsche Ausdruck, 50 Jahre Jahre jung. &lt;b&gt;Gratulation&lt;/b&gt;!!&lt;br /&gt;
Farin forscht und publiziert seit Jahrzehnten unermüdlich zu Jugendkulturen und hatte einen unermesslichen Schatz an Dokumenten aus den verschiedensten Jugendkulturen zusammengetragen. Flyer von Musikgruppen, Fanzines aus den unermesslichen Weiten des Fandoms, von Skatern, Hooligans, Gothics, RapperInnen oder Heavy-Metal-Fans. Die politischeren Jugendkulturen wie Autonome und, ja auch die zählt er dazu, Skins, sind für Farin von Interesse. Farin entschließt sich zusammen mit anderen, ein öffentlich zugängliches Archiv zu gründen. 1998 wird es eröffnet. Heute umfasst es 700 Quadratmeter Fläche, auf der 6000 Bücher und Broschüren, 28.000 Hefte unzähliger Zeitschriften und Fanzines sowie über 300 akademische Arbeiten und mehr als 4000 Musikmedien und Filme zu finden sind. &lt;br /&gt;
Das Archiv der Jugendkulturen bietet auch Jugendarbeit direkt vor Ort an, Fortbildungen für LehrerInnen und andere und es arbeitet wissenschaftlich. Zum einen sind im hauseigenen Verlag mittlerweile über 40 Bücher erschienen. Leider nur unregelmäßig erscheint das Journal der Jugendkulturen, sozusagen die Hauszeitschrift des Archiv, von der bislang zwölf Ausgaben vorliegen. Archiv und Journal leben von der Arbeit von Ehrenamtlichen, ohne sie wäre der mittlerweile rund um das Archiv herum entstandene Projekteverbund undenkbar, die Bibliothek wird professionell betreut.&lt;br /&gt;
In seinem neuen Buch hat Farin Kommentare und Artikel zusammengestellt, die einen Einblick in die Vielfalt der Jugendkulturen geben, und vor allem seine Sichtweise verdeutlichen. Ihm und seinen engagierten MitstreiterInnen geht es darum, die Defizite der Jugendkulturforschung zu überwinden, und sich dafür stark zu machen, dass Jugendliche nicht nur, wie sonst medial üblich, im Zusammenhang mit Drogen, Schulversagen und Gewalt genannt werden, oder es nur um die Probleme geht, die Jugendliche &lt;i&gt;machen&lt;/i&gt;, sondern dass man sich fair den Problemen nähert, die Jugendliche &lt;i&gt;haben&lt;/i&gt;. Farin macht deutlich, worum es den Jugendlichen in ihren vielen, sehr unterschiedlichen und ausdifferenzierten Szenen einer kommerzialisierten Jugendkultur geht: Vor allem um Kreativität, Spaß und Respekt. Die ersten beiden Phänomene seien im deutschen Ausbildungssystem nicht vorgesehen, oder, wie das dritte nur in Einbahnstrassenmanier von Jugendlichen zu Erwachsenen, nicht umgekehrt. So sei es nur konsequent, wenn Jugendliche sich in zeitlich begrenzten Sinn-Gemeinschaften, denn nichts anderes sind Jugendkulturen, zusammenschließen. Farin zeigt die Unterschiede zwischen den Szenen und er schildert, unter welchen sehr klaren Bedingungen sich Jugendliche heute sozial und politisch engagieren: Es darf keine Hierarchien geben, es muss Spaß machen und es muss realistische Ziele und Action statt Schulung geben.&lt;br /&gt;
Wer pointiert etwas über heutige Jugendliche erfahren will, dem sei dieses Bändchen und der Besuch des Internetangebotes des Archiv der Jugendkulturen wärmstens empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archiv und Journal der Jugendkulturen, &lt;a href=&quot;http://www.jugendkulturen.de&quot;&gt;www.jugendkulturen.de&lt;/a&gt;, Tel.: 030/694 29 34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Farin: Über die Jugend und andere Krankheiten, Essays und Reden 1994 bis 2008, Berlin 2008, 126 S., 12 EUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Hüttner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Manuskript für Tageszeitung &quot;Neues Deutschland&quot;</description>
    <dc:creator>Bernd Hüttner</dc:creator>
    <dc:subject>Gegenoeffentlichkeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Bernd Hüttner</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-28T04:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/4871763/">
    <title>heule feat. heute &quot;es waren doch nur gänseblümchen&quot;</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/4871763/</link>
    <description>&lt;b&gt;heule statt heute&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;124&quot; alt=&quot;heulehead&quot; width=&quot;499&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/kommunikationsguerilla/images/heulehead.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;eine etwas andere Beilage;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am Samstag den 12- Sonntag den 13. gab es in Wien/ Spitalgasse 11 eine Haus-Besetzung;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe ex- location -&gt; &lt;a href=&quot;http://events.unkompliziert.org/node/113&quot;&gt;http://events.unkompliziert.org/node/113&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitens der Exikive wurden im Rahmen der Räumung 126 Personen erfasst; 70 Beamte inkl Rettung und Polzei Hubschrauber waren im einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das entsprechende Medien Echo &lt;br /&gt;
( &lt;a href=&quot;http://freiraum.lnxnt.org/moinwiki/PressespiegelWien2008&quot;&gt;http://freiraum.lnxnt.org/moinwiki/PressespiegelWien2008&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
ließ natürlich nicht auf sich waren;&lt;br /&gt;
von &lt;cite&gt;linksextremen&lt;/cite&gt; war da teilweise die Rede uns es dauerte nicht lange da wurden aus Blumen - &lt;cite&gt;Blumentöpfe&lt;/cite&gt; und aus Wasserbechern - &lt;cite&gt;Fließen&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit den MedienWahn wieder ein wenig entgegenzuarbeiten und eigene Inhalte einzubringen dachten sich also einige an der Besetzung beteiligten und produzierten in einer Mischung aus Fake und Subversiver Affimation ihre sicht der Dinge;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das Ganze (eine Mischung aus dem Communicé der BesetzerInnen und passenden &quot;Meldungen&quot; die zum Thema passen) ergab dann eine einseitige Beilage für die &quot;gratis&quot; Zeitung Heute die in Wien in allen U-Bahnen und VerkersknotenPunkten aufliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ca. 20.000 Stück wurden in den frühen Morgenstunden des 18.4.08 beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&gt; hier der Link zur Zeitung &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://heule.meine-hp.net/gaensebluemchen.pdf&quot;&gt;http://heule.meine-hp.net/gaensebluemchen.pdf&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>-wienwahn</dc:creator>
    <dc:subject>Gegenoeffentlichkeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 -wienwahn</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-18T11:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/4776407/">
    <title>Interview zu Gegenöffentlichkeit</title>
    <link>http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/4776407/</link>
    <description>Nur ein Resultat der &lt;a href=&quot;http://www.linke-medienakademie.de&quot;&gt;www.linke-medienakademie.de&lt;/a&gt;... &lt;br /&gt;
Medien- und Gegenöffentlichkeitskritik sozialer Bewegungen in der Bundesrepublik Deutschland war der Titel eines Vortrages von Bernd Hüttner, dem Herausgeber des Verzeichnis der Alternativmedien. Klaus Schaake sprach mit dem Referenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Download MP3 (6:36min, 3MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://kassel-zeitung.de/podcast/index.php?id=151&quot;&gt;http://kassel-zeitung.de/podcast/index.php?id=151&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Bernd Hüttner</dc:creator>
    <dc:subject>Gegenoeffentlichkeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Bernd Hüttner</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-11T11:32:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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